Endlich wieder Wettkampf!

7 Summits Extreme: Das Sportjahr Graz lädt alle Extremsport-Fans ein, die sieben Hausberge der steirischen Landeshauptstadt so schnell wie möglich zu erklimmen.

7 Summits Extreme: Seit langer Zeit ist dies wieder einmal ein Wettkampf, an dem alle Extremsportfans dieser Stadt mitmachen können. Das Prinzip ist einfach und doch herausfordernd: Es gilt, die 7 Summits von Graz so schnell als möglich an einem Tag zu erklimmen – nur zu Fuß oder in Kombination mit dem Rad.
 
Bis 16. Mai kann man diesen Bewerb bestreiten, Voraussetzung dafür ist die App „MapRun6“, Start und Ziel ist auf dem Grazer Hauptplatz. Und: Nächste Woche wird auch die „sportliche Sightseeing-Tour“ mittels MapRun6 verfügbar sein.
 
„Die 7 Summits haben jetzt schon Kultstatus erlangt, mit dieser Idee haben wir bereits für viel Aufsehen gesorgt“, erklärt Sportstadtrat Kurt Hohensinner das Geheimnis dahinter: „Die Aktion – die von Klaus Höllbacher ins Leben gerufen wurde – ist sehr einfach und für jedermann umzusetzen. Daher ist sie so beliebt.“
 
Zahlreiche GrazerInnen haben die 7 Summits (Schöckl, Schloßberg/Hackher-Löwe, Fürstenstand, Lustbühel/Satellitenstation, Buchkogel/Kronprinz-Rudolf-Warte, Stephanienwarte sowie St. Johann und Paul) schon erklommen bzw. vollständig ausgefüllte Sammelpässe im Sportamt abgegeben.
 
Startpunkt Hauptplatz
 
Nun gibt es die Variante für alle Hartgesottenen und all jene, die in den letzten Wochen ganz besonders fleißig trainiert haben und schon sehnsüchtig darauf warten, einen Wettkampf bestreiten zu können: Bis inklusive 16. Mai haben dann alle Sportbegeisterten die Chance, einen persönlichen Tag auszuwählen und alle 7 Summits von Graz an einem Stück zu erklimmen.
 
Das Procedere ist ganz einfach: Man lädt sich die App „MapRun6“ auf sein Handy runter, begibt sich zum Start-/Zielpunkt auf dem Grazer Hauptplatz (Erzherzog-Johann-Brunnen), öffnet die App, wartet auf die Bestätigung, dass der Startpunkt von der App erkannt wurde und dann heißt es eigentlich nur noch Vollgas geben.
 
Die sieben Gipfel sind auf der Karte eingezeichnet und ersichtlich, sobald man sich den Stationen nähert, vibriert das Handy als Zeichen, dass man den notwendigen Punkt erreicht hat.
 
Zwei Wertungsklassen
 
„Wir haben zwei Wertungsklassen und sechs verschiedene Alterskategorien. Entweder läuft man die gesamte Strecke zu Fuß ab oder man wählt die Kombination mit dem Rad. Auch die Reihenfolge der Summits bleibt jedem selbst überlassen. Ziel ist nur wieder auf dem Hauptplatz, das ist entscheidend“, erklärt Programmkoordinator Markus Pichler.
 
Über die MapRun wird der gesamte Verlauf aufgezeichnet, so sollten Schwindeleien und Tricksereien (z. B. Fahrten mit dem Auto) ausgeschlossen sein. „Wir appellieren an den Sportsgeist und die Fairness. Außerdem sind natürlich zur eigenen Sicherheit überall und jederzeit die Verkehrsregeln zu berücksichtigen“, so Pichler.
 
Volle Handy-Power
 
Wichtig ist für die Teilnehmer auch noch: Das verwendete Smartphone sollte vollständig geladen sein, zusätzliche Energieverbraucher sollte man möglichst ausschalten.
 
Bei älteren Smartphones und Akkus wird auch die Mitnahme mobiler Zusatzakkus (Power-Banks) empfohlen.
Alle genaueren Infos unter: www.letsgograz.at/7-summits-extreme/

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