Karten müssen auf den Tisch

Mit einem Short-Track-Rennen am Freitag, den 7. Mai (17.30 Uhr) und dem Cross-Country-Bewerb am Sonntag, den 9. Mai (11.20 Uhr) startet Laura Stigger in die Weltcup-Saison 2021. Die Zielsetzung ist klar: Nachdem die Heeressportlerin bereits im Vorjahr in Nove Mesto zwei A-Limits für die Olympia-Qualifikation erbracht hat, geht es darum, diese nun entsprechend den laut Ruiders Guide geltenen Richtlinien mit zumindest einem weiteren Spitzenresultat zu bestätigen. 

Zusätzlich unter Druck setzen lässt sich die Haiminger dadurch aber nicht: „Ich freue mich einfach riesig auf das Rennen in Albstadt. Auf der dortigen Strecke, die zwar nicht besonders schwierig, dafür aber extrem schnell ist, habe ich immer gute Erfahrungen gemacht. Olympia spielt für mich im Kopf aktuell keine Rolle. Es geht einfach darum, die bestmögliche Leistungen zu bringen. Der Rest kommt von selbst.”

Trainer Rupert Scheiber ergänzt: „Die bisherige Saison war ein Vorgeplänkel. Im Weltcup müssen die Karten auf den Tisch. Es geht für viele Fahrerinnen um die Qualifikation für Tokio. Entsprechend wird es in Albstadt zur Sache gehen. Lauras Leistungskurve passt. Der möglichen Olympiateilnahme entsprechend mussten wir heuer bisher etwas andere Hausaufgaben erledigen. Die Trainingssteuerung ist ein wesentlicher Faktor.“

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