29. MAI – 2. JUNI IN INNS­BRUCK/TIROL

„Einzigartiges Flair!“

Die Österreichischen Meisterschaften im Footvolley finden am 4. und 5. Juni 2021 im Rahmen der Sport Austria Finals powered by Intersport & Holding Graz statt. Im offenen Bewerb treten die 16 besten heimischen Footvolley-Teams gegeneinander an. Auch Johnny Ertl ist dabei. Der ehemalige österreichische Nationalspieler und langjährige England-Legionär spielt seit vielen Jahren Footvolley. Bei den Sport Austria Finals wird er mit seinem Partner Gerhard Zuber, Sportdirektor von Hannover 96, antreten. Im Kurzinterview erzählt er uns mehr über seine Verbindung zur Szene und was den Sport so besonders macht.

Johnny, wie bist du zum Footvolley gekommen?

Johnny Ertl: Als Fußballer war Footvolley für mich immer eine perfekte Ergänzung und ein cooler Ausgleich, wenn ich zuhause in Graz war. Jetzt nach der aktiven Karriere ist es zum Glück etwas einfacher öfter dabei zu sein, sofern es unsere Arbeit zulässt. Ich bin Mitglied bei Footvolley Austria und versuche so gut es geht bei den Ranking-Turnieren dabei zu sein, um dranzubleiben.

Was gefällt dir besonders am Sport?

Ertl: Footvolley ist sehr taktisch, technisch und du musst ein Teamplayer sein. Dazu kommt noch die Bewegung im Sand, die gut für den Körper ist und das lockere Beach-Feeling, was die Sportart einfach ausmacht.

Was erwartest du dir sportlich für die Sport Austria Finals?

Ertl: Letztes Jahr sind wir ins Halbfinale gekommen und dort ein packendes Match gegen Jakob Hofmann-Wellenhof und Sascha Wegscheider gespielt. Obwohl wir heuer kaum Sandminuten in den Beinen haben, hoffe ich dort anschließen zu können. Die Konkurrenz wird immer besser in der Footvolley-Szene. Es gibt viele junge Teams, die sich über das letzte Jahr unheimlich gesteigert haben. Einfach herrlich mitanzusehen. Aber man darf nicht vergessen, dass Gerhard und ich zusammen einiges an Erfahrung mitbringen und es dadurch jedem Team schwer machen.

Warum sollen die Sportfans bei den Sport Austria Finals ein Auge auf Footvolley werfen?

Ertl: Weil es eine unglaublich tolle Sportart ist mit einem einzigartigen Flair. Mit vielen herzlichen und leidenschaftlichen Amateur-Sportlerinnen und Sportlern aus Österreich, die sich im Sand auf akrobatischste Weise messen.

Was wünscht du dir für die weitere Entwicklung der Sportart?

Ertl: Mehr Turniere, mehr Präsenz in den Medien und mehr Menschen, die die angebotenen Trainingslager besuchen und selbst beginnen zu spielen, bringen den Sport voran. Die Sports Austria Finals sind ein weiterer wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Es macht einfach Spaß!

Weitere Meldungen

Gold und Silber! Österreich räumt bei Cheer-EM ab

Am Finaltag der ICU European Cheerleading Championships 2024 in Norwegen gibt es für Österreich doppelten Grund zum Feiern. Die ÖBV Danube Dragons krönen sich in der höchsten Kategorie der Altersklasse der 12- bis 14-Jährigen (Youth All Girl Advanced) sensationell zu Europameisterinnen. Unmittelbar hinter den Wienerinnen belegen die Thalheim Graz Giants Rang zwei und sichern sich EM-Silber.

weiterlesen

Region Innsbruck: Bewerbe, Konzerte, Festivals

Der Mai in der Region Innsbruck stand heuer ganz im Zeichen herausragender Veranstaltungen: So sorgten etwa das adidas TERREX Innsbruck Alpine Trailrun Festival, das Journalismusfest Innsbruck, das Tango-Festival La Locura, die Innsbruck International Biennial of the Arts und die Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien für ein abwechslungsreiches Eventprogramm.

weiterlesen

Positive Bilanz nach XXL-Fest für den Sport in Innsbruck

Sonntagabend, 21 Uhr. Beim Racketlon fällt die letzte Entscheidung bei den Sport Austria Finals 2024 powered by Österreichische Lotterien mit dem allerletzten möglichen Punkt, dem sogenannten „Gummiarm“. Spannung bis zum Schluss, aber es waren sich schon zuvor alle, also Athlet:innen, Trainer:innen und Betreuer:innen, Funktionär:innen und Fans, einig: Finals in Innsbruck und Tirol – das war toll!

weiterlesen