29. MAI – 2. JUNI IN INNS­BRUCK/TIROL

Die Multisport-Plattform

Mit SportPass Austria ist seit kurzem ein neuer Player am heimischen Medienmarkt im Spiel. Das ehrgeizige Ziel der Multimedia-Plattform: Auch jenen Sportarten eine digitale und qualitativ hochwertige Bühne bieten, welche nicht durchgehend im Fokus der aktuell so massiven Medien- und Sponsoring-Konzentration stehen. Denn auch diese Sportverbände haben das Bedürfnis ihre Fans und Stakeholder mit Live-Bildern und Highlight-Videos zu versorgen.

SportPass-Geschäftsführer Rainer Rößlhuber zur Motivation: „Immer mehr TV-Budget verteilt sich auf immer weniger Disziplinen. Fernsehgelder, mittels derer einst österreichische Spitzenleistungen in den verschiedensten Sportarten transportiert werden konnten, sind heute vielfach für eine vollkommen überhitzte Kostenentwicklung zugunsten internationaler Premiumevents gebunden – Fußballgroßereignisse, Olympische Spiele, Ski-Weltcup, Formel1, etc.. Wir sehen die Zukunft aber in einer ergänzenden breiteren und digitalen Sportberichterstattung, die dem Publikum die Möglichkeit bietet, sich sein Sportprogramm nach dem jeweils individuellen Geschmack zusammenzustellen, aber auch Vereinen, Verbänden, Sportstättenbetreibern oder Sponsoren neue Chancen eröffnet, sich zeitgemäß zu präsentieren!“

Hinter der technischen Umsetzung der SportPass Multisport-Plattform steht die unternehmenseigene Technologiesparte Asport. Diese High-End Plattformtechnologie wurde mit dem Schweizer Telekom- und Digitalunternehmen Swisscom in der gemeinsamen SportPass (Schweiz) AG entwickelt. Das Unternehmen macht mit seinen Services den Sport entlang des gesamten Videoproduktionsprozesses verfüg- und verwertbar. Die Basis dafür legen in vielen Sportarten bereits automatisierte Kamerasysteme, welche von einer leistungsfähigen künstlichen Intelligenz gesteuert werden, um jeden Spielzug einzufangen. In Kombination mit Aufnahmen von bemannten Kameras können qualitativ noch hochwertigere Streams produziert werden. Zusätzlich bietet Asport jene Tools, die es braucht, um Videoinhalte für sportliche Zwecke zu analysieren, Content automatisiert zu veredeln und durch Einblendung der gewonnenen Daten für das Fan-Erlebnis laufend zu verbessern. Das Resultat: der nachhaltige Aufbau von Reichweite und Sichtbarkeit.

Höchst erfolgreich zum Einsatz kommt die Asport Dienstleistungspalette in der Schweiz bereits bei der Quickline Handball League, der höchsten Spielklasse der Männer. Ab der kommenden Saison setzt, neben weiteren Vereinen aus diversen Sportarten, auch die Swiss League aus dem Eishockey auf Asport Power.

In Österreich zählt SportPass nach dem gelungenen Start bei den Sport Austria Finals 2021 neben der Bundessport-Organisation Sport Austria etwa auch den Österreichischen Tennisverband ÖTV zu seinen Partnern. Aktuell überträgt man via www.sportpassaustria.at bzw. www.oetv.tv sämtliche Matches der Immounited-Bundesliga. „Wir unterstützen die Bundesliga-Clubs dabei, ihre Stories den Fans, Mitgliedern und Sponsoren zu erzählen. Unser Motto dabei: einfach, schnell und automatisiert“, so Geschäftsführer Rainer Rößlhuber. SportPass stellt zudem jedem Verein der Tennis-Bundesliga nach jeder Runde ein Highlight-Video zur Verfügung. Dieses kann multimedial über Websites, Newsletter oder auch Social-Media-Kanäle verbreitet werden.

Das nächste große Highlight für SportPass sind die Sport Austria Finals 2022. Von 15. bis 19. Juni ermitteln 28 Sportfachverbände an 23 Sportstätten in und um Graz aus mehr als 6000 AthletInnen ihre StaatsmeisterInnen – und SportPass stellt dabei die Event-Plattform zur Verfügung, verarbeitet und sendet parallel bis zu 10 Live-Streams von den Sportstätten, produziert sportarteigene Highlight-Schnitte für eine Multichannel-Verbreitung und eine tägliche Studiosendung mit den Höhepunkten des Tages.

Ein weiterer Programmhöhepunkt steht bereits fest. Gemeinsam mit Sport Austria berichtet SportPass live und exklusiv von den World Games (7.-17. Juli in Birmingham/USA).

Infos: www.sportpassaustria.at.

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