7. – 11. JUNI
IN GRAZ

Formel 1, Nightrace, Finals

Die Sport Austria Finals powered by Intersport und Holding Graz lassen niemanden kalt. So auch nicht den steirischen Landesrat Christopher Drexler. Für ihn gibt es in Österreich nur zwei Sportveranstaltungen, die mit dem Multisport-Event in Graz Schritt halten können.

Der steirische Landesrat für Kultur, Volkskultur, Europaagenden und natürlich Sport lässt es sich nicht nehmen, ein Teil des größten Sport Events des Jahres in Graz zu sein – Amtssache.
Drexler: „Die Idee der Sport Austria Finals ist einfach genial, hier werden Sportarten, die oftmals stiefmütterlich behandelt werden, vor den Vorhang geholt.“

Einen Teil des Erfolgs des Events spricht Drexler der Steiermark und insbesondere der Stadt Graz zu. „In den letzten zehn Jahren sind die Sportstätten in Graz sehr gut ausgebaut worden. Moderne Sportstätten wie der Raiffeisen Sportpark sind ein Grund, weshalb dieses Event in Graz so gut umgesetzt werden kann. Die Steiermark ist sowieso für die positive Einstellung zum Sport bekannt und brilliert mit Erfahrung bei Großveranstaltungen. Aus diesem Grund sind auch die steirischen Sportler:innen so erfolgreich,“ beschreibt Drexler.

Das Event ist für den Sport-Landesrat ein besonderes Erlebnis, das in Österreich seinesgleichen sucht. „Ich bin der Meinung, dass es in Österreich nur zwei Events gibt, die auf einer Stufe mit den Sport Austria Finals stehen. Nur die Formel 1 mit der Station in Spielberg und das Nightrace in Schladming können noch mithalten, aus diesem Grund bin ich natürlich froh und stolz zugleich, dass die Veranstaltung zum zweiten Mal in Folge in der steirischen Landeshauptstadt Graz stattfindet.“

Bei Sportveranstaltungen wie Rennrodeln möchte Drexler jedoch weiterhin nur Zuschauer sein. Er braucht keinen extra Adrenalinkick, um die Sport Austria Finals genießen zu können.
„Es gibt so viele verschiedene, und vor allem spannende Sportarten, die es live mitverfolgen zu gilt, dass ich darauf verzichten kann. Ich wünsche mir, dass mit diesem Event viele Kinder zum Ausprobieren animiert werden – dann haben wir alles richtig gemacht.“

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