29. MAI – 2. JUNI IN INNS­BRUCK/TIROL

Cheer-Nationalteam verpasst WM-Medaille

Das Cheerleading-Nationalteam des Österreichischen Cheerleading und Cheer Performance Verbandes (ÖCCV) hat bei der Weltmeisterschaft in Orlando die erhoffte Medaille verpasst. Team Austria muss sich in der Kategorie Senior Coed Elite, in der weibliche und männliche Athlet:innen in gemischten Teams an den Start gingen, trotz klarer Leistungssteigerung und leidenschaftlichem Auftritt mit dem fünften Platz zufrieden geben. Damit verpassen die Österreicher:innen auch den Aufstieg ins höchste Level. Der WM-Titel geht an Australien, vor Puerto Rico und Dänemark.

Im Vergleich zum Semifinale präsentiert sich das Coed-Nationalteam am abschließenden Wettkampftag stark verbessert. Zwar bleibt die ÖCCV-Auswahl erneut nicht ganz fehlerfrei, blickt aber dennoch zufrieden auf den Auftritt zurück. „Es hat sich von Anfang an viel besser angefühlt als im Semifinale. Die Stimmung, die Energie – wir haben einfach Spaß gehabt. Natürlich war noch ein bisschen Luft nach oben, aber einhundertprozentig zufrieden werden wir nie sein. Danke an alle Fans für den unglaublichen Support“, sagt Athlet Peter Reitbauer.

Die klare Leistungssteigerung war knapp zu wenig für WM-Edelmetall.

Learnings mitnehmen und 2025 wieder voll angreifen

ÖCCV-Sportdirektorin Petra Gruber unterstreicht: „Die harte Arbeit und eine unverkennbare Leidenschaft haben sich in der heutigen Routine widergespiegelt. Dafür möchte ich mich bei allen Athlet:innen, Trainer:innen und dem kompletten Staff bedanken.“

Team Austria habe einmal mehr bewiesen, dass es sich im internationalen Cheer-Sport nicht verstecken muss, so Gruber. „Wir gehören erneut zu den besten Nationen der Welt.“ Der Blick sei jedenfalls schon wieder nach vorne gerichtet. „Wir werden unsere Learnings mitnehmen und im kommenden Jahr erneut mit unserem Coed-Nationalteam bei den Weltmeisterschaften vertreten sein. Denn Ziel ist und bleibt die Medaille für unser Land.“

Bereits am Donnerstag belegten die Performance-Cheer-Asse Viktoria Schellenbauer und Nina Böhm in der Kategorie Senior Double Pom den starken zehnten Platz.

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