29. MAI – 2. JUNI IN INNS­BRUCK/TIROL

Mann-o-Mann, Jobstmann!

Sophie Jobstmann ist bislang die große Abräumerin der Tischfußball-Bewerbe bei den Sport Austria Finals 2024 powered by Österreichische Lotterien.

Jobstmann entscheidet vereinsinternes Duell für sich

Die Wienerin in Diensten des steirischen Vereins TFC Hotshots entscheidet einen Tag nach ihrem Mixed-Titel mit Kevin Hundstorfer auch den Einzel-Bewerb für sich.

Dabei hat Jobstmann in der K.o.-Phase keinen leichten Pfad vor sich, muss zunächst im Viertelfinale gegen die Weltranglisten-Achte Elli McDonald ran und nimmt anschließend auch die Hürde Verena Rohrer. „Bei Staatsmeisterschaften ist der Weg ins Finale immer sehr schwer. Es gibt keine leichte Partie zum reinkommen, man muss von Anfang an voll da sein“, sollte die Siegerin später sagen.

Im Endspiel wartet mit Marina Tabakovic jene Gegnerin, die ihr auch tags zuvor im Mixed gegenüberstand. Im Duell der Vereinskolleginnen hat dann erneut Jobstmann das bessere Ende für sich.

Die nunmehr zweifache Staatsmeisterin nimmt neben ihrer Medaille auch den nächsten Goldpreis von Hauptsponsor philoro entgegen. Zu den 7,5. Gramm Gold vom Donnerstag, kommen durch den Einzeltriumph weitere 10 Gramm hinzu.

„Ich bin überglücklich über diesen Titel! Der hat mir in meiner Sammlung noch gefehlt“, strahlt Jobstmann. „Ich habe mir diesmal selbst keinen Druck auferlegt und konnte mental somit relativ frei aufspielen. Scheinbar war das heute mein Erfolgsgeheimnis.“

Erneut Zweite: Marina Tabakovic.

Bruder-Duell im Herren-Finale

Am Abend nicht mehr zu Ende gespielt wird das Einzel-Finale der Herren, in dem sich das Brüderpaar Daniel (22 Jahre) und Stefan (17) Burmetler gegenübersteht. Die Athleten von Champions-League-Sieger TFC Pielachtal setzen sich in ihren jeweiligen Ästen gegen die starke Konkurrenz durch.

Für Vorjahressieger und Mixed-Champion Kevin Hundstorfer kommt bereits im Viertelfinale überraschend das Aus. Der Oberösterreicher unterliegt Raffael Hackspiel, der dann wiederum im Semifinale gegen Stefan Burmetler den Kürzeren zieht.

Hatte bereits im Viertelfinale das Nachsehen: Tischfußball-Aushängeschild Kevin Hundstorfer.

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