Alte Liebe rostet nicht
Am Freitag um 16:00 Uhr wird der Wiener Rathausplatz zur Bühne für ein Comeback der besonderen Art. Sport-Staatssekretärin Michaela Schmidt lässt im Rahmen eines Showmatchs ihre Faustball-Leidenschaft nochmals aufblitzen und präsentiert gemeinsam mit Vertreter:innen des Verbandes jenes kompakte und dynamische Format, das auch bei den Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien seine Premiere feiert.
Für Schmidt wird der Auftritt weit mehr als ein symbolischer Termin. Von klein auf ist sie dem Sport verbunden, reifte im Laufe ihrer Karriere bis hin zur Bundesligaspielerin. Nun freue sie sich auf die Rückkehr zu ihrer “Lieblingssportart”, wenn auch ein wenig Anspannung spürbar ist. „Ich bin schon etwas nervös. Aber ich hoffe, ich habe noch nicht alles verlernt“, schmunzelte die Staatssekretärin.
“Kribbelt schon gewaltig”
Die Begeisterung für die Finals-Premiere ist jedenfalls ungebremst: „Es kribbelt schon gewaltig. Man sieht am Rathausplatz, dass die letzten Vorbereitungen laufen. Die Sportstätten sind bereit, die Mitmachstationen stehen – ich glaube, alle können es kaum noch erwarten, dass es endlich losgeht.“
Für die Staatssekretärin geht es dabei nicht nur um Spitzensport, sondern vor allem auch um die Strahlkraft der Veranstaltung für Kinder und Jugendliche. „Wir müssen mehr Kinder und Jugendliche in Bewegung bringen. Es ist wichtig, dass Kinder ihre Freizeit am Sportplatz verbringen und nicht vor dem Handy. Der Sport bietet dafür eine echte Alternative.“ Die Vielfalt der Sport Austria Finals sieht sie dabei als große Chance: „Bei mehr als 50 Sportarten bin ich überzeugt, dass jedes Kind und jeder Jugendliche etwas findet, das begeistert und zum Mitmachen motiviert.“
Auch Aktionen wie das Showmatch am Rathausplatz sollen helfen, den Funken auf die Olympiasieger und Weltmeister von morgen überspringen zu lassen. „Wir müssen die Sportarten sichtbar machen. Kinder sollen sehen: Das schaut cool aus, das möchte ich ausprobieren. Wenn nur ein paar nach den Sport Austria Finals nach Hause gehen und eine neue Sportart für sich entdecken, dann haben wir schon viel erreicht. Sichtbarkeit ist der erste Schritt. Denn nur was man kennt, kann man auch ausprobieren.“
Vorgeschmack auf besondere Premiere
Auch beim Österreichischen Faustballverband freut man sich auf den prominenten Einsatz. Generalsekretär Hannes Dinböck betont: „Mit Michaela Schmidt haben wir eine Staatssekretärin, die den Sport nicht nur aus der Politik kennt. Sie war selbst Bundesligaspielerin im Faustball und bringt eine hohe Sportaffinität mit. Umso mehr freut es uns, dass sie unser neues 2-gegen-2-Format am Rathausplatz selbst ausprobiert.“
Das Showmatch dient gleichzeitig als Vorgeschmack auf eine besondere Premiere. Erstmals ist Faustball Teil der Sport Austria Finals. Gespielt wird dabei in einem neuen 2-gegen-2-Format, das kompakter, dynamischer und besonders publikumsfreundlich gestaltet wurde.
Für den Faustballsport markiert die diesjährige Veranstaltung einen Meilenstein. Erstmals ist die traditionsreiche Sportart Teil der Sport Austria Finals. Möglich macht das das neue 2-gegen-2-Format, das kompakter, dynamischer und publikumsfreundlicher gestaltet wurde.
