Die Scheiben fliegen wieder! Am vergangenen Wochenende startete auf dem Parcours des Discgolfclub Pannonia in Eisenstadt die Disc-Golf-Saison 2025. Beim ersten Heat der „Iron City Ice Crush Series“ – bei dem ein offenes und ein Mixed-Doppel mit je zwei Runden ausgetragen wurde – ist seinem Namen bei winterlich-frostigen minus drei Grad mehr als nur gerecht geworden. Auf den Leaderboards gings aber dafür heiß her.
Im Verlauf der ersten Runde, die im „Best Score Alternate Throw“-Modus ausgetragen wurde (die Spieler:innen werfen abwechselnd), dominierten Leon und Stefan Sonnleitner mit starken zehn Schlägen unter Par die Open-Konkurrenz, dicht gefolgt von Georg Grubner und Lucian Dutzi (-8). Im Mixed-Bewerb lagen Julia Hauch und Dominik Reutterer nach ihrer Par-Runde vorne.
Siege für Sonnleitner/Sonnleitner und Hauch/Reutterer
Nach einer kurzen Mittagspause wurde die zweite Runde im „Greensome“-Modus gespielt (beide Teammitglieder werfen abwechselnd und wählen beim Teeshot jeweils den besten Wurf aus). Im offenen Doppel hielten die Sonnleitners ihren Vorsprung und schlossen mit -15 als Sieger ab. Grubner/Dutzi (-13) konnten den Zwei-Würfe-Rückstand nicht mehr aufholen. Platz drei ging an Victor Scheruga und Christoph Blüher (-10).
Im Mixed-Bewerb holten Lisa Ulbing und Stanislaus Amann (+4) auf der zweiten Runde Wurf um Wurf auf, kamen aber schlussendlich knapp nicht an die siegreichen Hauch/Reutterer (+3) heran. Wieder nur einen Wurf dahinter, landeten Ira Molnar Gorički und Tomislav Gorički (+5) auf dem Bronze-Rang.
In Bestform waren auch die Organisator:innen von der SPORTUNION Discgolf Pannonia sowie der Kurs, der sich zum Jahresauftakt in einem Top-Zustand präsentierte.
Das Mixed-„Stockerl“ – u.a. mit Hauch/Reutterer (mi.).
Vorgeschmack auf Sport Austria Finals und auf Pro-Bewerbe
Der Saisonauftakt in Eisenstadt war jedenfalls ein guter Vorgeschmack auf die Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien, bei denen in diesem Jahr auf dem Kurs in Seefeld die Meistertitel im Doppel und Mixed ausgefochten werden werden. Viele der Paarungen, die in Eisenstadt mit von der Partie waren, werden auch beim Event des Jahres in Tirol um die Medaillen kämpfen.
Der nächste (und letzte) Bewerb der Ice Crush Series steigt am 2. März. In den Kategorien „Pro Men“ beziehungsweise „Pro Women“ sind dann viele der besten Männer und Frauen aus ganz Österreich am Start. Auch die U18-Bewerbe versprechen Disc Golf vom Feinsten.
„Wir haben zwei unglaublich intensive und arbeitsreiche Jahre hinter uns, konnten uns als Verband entwickeln und ein gutes Umfeld für unsere Mitarbeiter:innen und Athlet:innen schaffen. Unsere Entwicklung haben wir aber vor allem den vielen helfenden Händen und unseren Unterstützer:innen aus Sport, Wirtschaft und Politik zu verdanken“, betonte Harrer in ihrer Eröffnungsrede.
Der Einladung gefolgt waren unter anderem Philipp Trattner, Sektionschef im Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (BMKÖS), Gerd Bischofter, Geschäftsführer der Bundes-Sportorganisation (Sport Austria), ASKÖ-Präsident Hermann Krist oder Bezirksvorsteher Alexander Nikolai (Leopoldstadt), sowie Vertreter:innen aus Dach- und Fachverbänden und der Wirtschaft.
ÖCCV setzt auf Ehrenamt und Vernetzung
„Im Namen von Sport Austria darf ich nicht nur zur Aufnahme als Vollmitglied gratulieren, sondern auch zu eurem beispielhaften Engagement, mit dem ihr die Sportart und den Verband in den vergangenen Jahren auf nachhaltige, erfolgreiche Beine gestellt habt“, sagte Bischofter in Richtung ÖCCV-Präsidentin Julia Harrer und ÖCCV-Generalsekretärin Petra Gruber.
Zuletzt zeichnete der Cheersport für etwa ein Fünftel der rund 6.500 bei den Sport Austria Finals aktiven Athlet:innen verantwortlich – und begeisterte 3.000 Fans. Die Organisation solcher Wettkämpfe gelinge vor allem dank der Unterstützung zahlreicher ehrenamtlichen Helfer:innen, wie Trattner betont. „Der Cheersport fußt zu einem großen Teil auf dem Ehrenamt. Dieses Engagement wird von der Verbandsführung nicht nur vorgelebt, sondern auch an Funktionär;innen, Trainer:innen und Athlet:innen weitergegeben.“
Cheersport und Performance-Cheersport (Bild) begeistern national und international.
Es sei auch kein Zufall, dass der ÖCCV den ersten Medientermin der Verbandsgeschichte als Netzwerktreffen konzipiert habe, hebt der Sektionschef des BMKÖS hervor. „Den ÖCCV zeichnet auch seine Offenheit aus. Der Verband sucht den Kontakt zu anderen Fachverbänden und ist bestrebt, sein Wissen weiterzugeben“, weiß Trattner.
Neben Sport Austria und dem BMKÖS gilt auch die Arbeitsgemeinschaft für Sport und Körperkultur in Österreich (ASKÖ) als ÖCCV-Förderin der ersten Stunde. Für ASKÖ-Präsident Krist sei der „Drive, die Motivation und die Freude der Cheersportler:innen und seiner Funktionär:innen ansteckend“. Krist unterstrich auch die Bedeutung der nunmehr anerkannten Sportart für junge, weibliche Sportler:innen. „Cheersport ist vor allem auch ein Angebot des organisierten Sports für Kinder, Mädchen und Frauen. Davon kann es in unserem Land nicht genug geben. Ebenso wenig von starken Frauen, die in Führungspositionen Verantwortung übernehmen. Auch da geht der ÖCCV mit gutem Beispiel voran.“
Cheersport Academy und Leistungszentrum als „Gamechanger“
Die ÖCCV-Spitze bekräftigte im Rahmen des Cheersport-Brunches einmal mehr, sich nicht auf den Lorbeeren der kürzlich erlangten Sport-Austria-Vollmitgliedschaft oder der (inter-)nationalen Erfolge auszuruhen. „Wir werden auch weiterhin an sämtlichen Projekten des Bundesministeriums und der Sport Austria teilnehmen, die bisher immer einen großen Mehrwert für die Entwicklung unseres Sports gebracht haben“, so Gruber. So hatte der ÖCCV beispielsweise das „Good Governance“-Zertifikat mit der Höchstpunktezahl erhalten und mit dem Schulsport-Projekt „Train with the Champions“ bisher rund 1.000 Kinder bewegt. „Davon profitieren vor allem unsere Vereine, denen wir auf diesem Wege zuletzt zu 80 neuen Mitgliedern verhelfen konnten.“
Apropos Schulsport: Die Austrian Cheersport Academy wurde zu Beginn des neuen Schuljahres weiter ausgebaut. Aktuell kommen rund 30 Talente aus dem Ballsportgymnasium und der Karajangasse in den Genuss eines dualen Ausbildungssystems. „Unsere Vision ist es, dass die besten Cheersportler:innen aus ganz Österreich in die Academy kommen, um nicht nur eine hohe schulische Ausbildung anzustreben, sondern auch mehrmals pro Woche auf Top-Niveau gemeinsam trainieren zu können.“, erklärt Gruber.
Auch (infra-)strukturell sieht der ÖCCV noch Potenzial. „Ein Cheersport-Leistungszentrum in Wien steht ganz oben auf unserer Agenda, weil es unsere Leistung enorm steigern würde“, will Harrer nicht mehr von Hallenöffnungszeiten abhängig und durch Schulferien limitiert sein.
Aktuell zählt der Cheersport-Verband 34 Vereine, die genannten Projekte sollen aber Wachstum und neben einer international noch konkurrenzfähigeren Spitze vor allem mehr Breite bringen. „Unser Ziel ist es, dass wir 50 Vereine in Österreich haben und doppelt so viele Athlet:innen wie bisher“, verdeutlicht Harrer.
Vor 3.000 Fans in Innsbruck verteidigten die Vikings im Juni ihren Staatsmeister-Titel bei den Sport Austria Finals.
Wettkampf-Saison 2025 mit vielen Highlights
Obwohl die Wettkampf-Saison 2025 noch gut drei Monate entfernt ist, warf sie bei der Brunch-Premiere bereits ihre Schatten voraus. Großes Thema war vor allem der „Umzug“ der International Cheer Masters (15./16. März 2025) von der Südstadt ins größere Multiversum. Bei der größten heimischen Cheersport-Veranstaltung könne man am neuen Standort erstmals rund 5.000 Fans Platz bieten.
Die Saison beginnt am 16. Februar mit den steirischen Landesmeisterschaften, gefolgt von jenen in Tirol (1. März) und Niederösterreich (2. März). Die größte Landesmeisterschaft, jene in Wien, findet am 9. März statt, der Newbie Cup am 15. Juni steigt ebenfalls in der Bundeshauptstadt. Großes Highlight für die Vereine ist dann die Österreichische Cheersport (Staats-)Meisterschaft im Rahmen der Sport Austria Finals am 19. Juni in Innsbruck.
Die Nationalteams nehmen 2025 neben der Weltmeisterschaft (23. bis 25. April in Orlando, Florida) erstmals auch die Europameisterschaft in Angriff. Das Event, das bislang Vereinsteams vorbehalten war, bildet zwischen 27. und 29. Juni in Ljubljana (Slowenien) den Saisonabschluss. Generalsekretärin Gruber, als sportliche Leiterin auch für die Nationalteams verantwortlich, kündigt an: „Wir entsenden in diesem Jahr rund 200 Athlet:innen zu Welt- und Europameisterschaften. Es wird wieder Medaillen für Österreich geben. Auch ist uns ein weiterer Meilenstein gelungen, ab sofort sind alle Kader-Athlet:innen vollumfänglich versichert, dank der neuen Kooperation mit der KNOX Versicherungsmanagement GmbH.“
Historischer Tag für den Österreichischen Cheersport-Verband (ÖCCV)! Elf Jahre nach seiner Gründung erreicht der für den heimischen Cheersport und Performance-Cheersport zuständige Fachverband den bisher größten Meilenstein seiner Geschichte. Der ÖCCV wurde am Donnerstag (7. November) im Rahmen der Generalversammlung der Bundes-Sportorganisation Sport Austria einstimmig als 69. Vollmitglied aufgenommen. Der finale Schritt zur offiziellen Anerkennung von Cheersport und Performance-Cheersport als eigenständige Sportarten ist damit getan. “Wir freuen uns riesig, dass der jahrelange Einsatz und die harte Arbeit unserer Athlet:innen, Funktionär:innen, Partner:innen und Unterstützer:innen mit der Aufnahme als Vollmitglied in die Sport-Austria-Familie belohnt wurde”, sagt ÖCCV-Präsidentin Julia Harrer, die den Meilenstein gleichzeitig auch als Auftrag versteht: “Wir sind eine junge Sportart und noch lange nicht am Ende unserer Entwicklung. Die Vollmitgliedschaft bei Sport Austria ist für uns ein Startschuss.”
Nur etwas mehr als eineinhalb Jahre sind vergangen, seit der Cheersport-Verband am 7. März 2023 die erste Hürde auf dem Weg zur Vollmitgliedschaft genommen hat und als sogenanntes assoziiertes Mitglied erstmals Teil der Bundes-Sportorganisation (Sport Austria) wurde.
“Wir haben die vergangenen 20 Monate optimal genutzt. Hinter uns liegt eine steile Entwicklungskurve, nicht nur hinsichtlich unserer sportlichen Erfolge, sondern auch was unsere Events, Nachwuchsarbeit und strukturelle Entwicklung betrifft”, unterstreicht Harrer.
Cheersport präsentierte sich von seiner besten Seite
So ist der ÖCCV beispielsweise mit seinem wichtigsten Wettkampf des Jahres, den (Staats-)Meisterschaften, Stammgast bei den Sport Austria Finals. Cheersport ist dank 1.200 teilnehmenden Athlet:innen auch nicht mehr aus dem Programm der größten Multi-Sportveranstaltung wegzudenken und wurde immer mehr zum Publikumsmagnet. Zuletzt strömten rund 3.000 lautstarke Fans – unter ihnen Sport-Austria-Präsident Hans Niessl, Sektionschef des Sportministeriums Philipp Trattner und auch Innsbrucks Bürgermeister Hannes Anzengruber – zu den Cheersport-Bewerben in die Olympiaworld.
“Ich habe Cheerleading bei den Sport Austria Finals in Graz und Innsbruck erleben dürfen und war von den Leistungen und der positiven Stimmung in den voll besetzten Hallen begeistert. Der Sport sorgt für große Emotionen: am Parkett und im Zuschauerraum. Mitreißend!”, outet sich auch Niessl als Cheersport-Fan.
Noch ein Beispiel für die Strahlkraft des Cheersports: Die International Cheer Masters ziehen 2025 ins Multiversum Schwechat um, weil die BSFZ-Halle in der Südstadt seit zwei Jahren aus allen Nähten platzt. Nach dem “Umzug” werden im März nächsten Jahres an zwei Wettkampftagen insgesamt rund 5.000 Zuseher:innen erwartet.
Abseits der Matte machte der ÖCCV unter anderem durch die Verleihung des Zertifikats „Best Practice in Good Governance“ von sich reden. Der Cheersport-Verband unterstrich seine Vorreiterrolle in Bereichen wie Transparenz, Gleichstellung und Anti-Diskriminierung, Kinder- und Gewaltschutz, Nachhaltigkeit oder Integrität mit der Maximalpunktzahl von 100 Punkten.
Die Cheersport-Nationalteams und die besten heimischen Vereine hielten die rot-weiß-roten Fahnen international hoch. Seit der ÖCCV 2013 als eigenständiger Verband aus dem American Football Bund Österreich (AFBÖ) hervorging, sammelten österreichische (National-)Teams 32 Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften, 13 davon in gold.
Im bevorstehenden Jahr 2025 wird der ÖCCV acht Nationalteams zur Weltmeisterschaft – und erstmals auch zur Europameisterschaft, die bislang Vereinsteams vorbehalten war – entsenden. Die Erwartungen sind hoch. Gerade im Nachwuchs sowie im Coed-Bewerb, wo weibliche und männliche Athlet:innen in gemischten Teams antreten, sind Medaillen das Ziel. In der Königsklasse werden in allen Kategorien Top-5-Platzierungen angestrebt.
ÖCCV-Sportdirektorin Petra Gruber, die künftig auch die Agenden als Generalsekretärin übernimmt, betont: “Cheersport hat eine sehr gute Entwicklung hinter sich, auf und neben der Matte. Wir sind auf einem guten Weg für unseren Sport, aber lange noch nicht am Ende.”
„Wichtigster Schritt einer langen Reise“
Um das Fundament für zukünftige Erfolge zu legen, wurde zum einen das Projekt des Sportministeriums “Train with the Champions” sehr erfolgreich etabliert, bereits nach wenigen Wochen wurden rund 700 Kinder in vier Bundesländern mit Cheersport bewegt, sowie mehrere wöchentliche Kurse gestartet. Zum anderen wurde die Cheersport Academy ins Leben gerufen und zum neuen Schuljahr weiter ausgebaut. Dank eines übergreifenden Trainingskonzeptes wird zentralisiert trainiert, aktuell kommen rund 30 Talente aus dem Ballsportgymnasium und der Karajangasse in den Genuss eines dualen Ausbildungssystems. „Unsere Vision ist es, dass die besten Cheersportler:innen aus ganz Österreich in die Academy kommen, um nicht nur eine hohe schulische Ausbildung anzustreben, sondern auch mehrmals pro Woche auf Top-Niveau gemeinsam trainieren zu können“, so Gruber weiter.
Auch mit dem neuesten Schritt wird erneut ein sportliches Auszeichungsrufen gesetzt. Mit dem neuesten Partner KNOX Versicherungsmanagement GmbH wurde in den letzten Wochen an der perfekten Versicherung für alle Athlet:innen des Nationalteams gearbeitet und nun erfolgreich etabliert. “Mit unserem neuen Partner KNOX Versicherungsmanagement ist es uns gelungen, alle Athlet:innen rundum zu versichern, in und außerhalb der Trainings. Die Höhe der Prämie ist einmalig, der Versicherungsschutz mehr als umfangreich.” erläutert Gruber.
Der Aufstieg zum Vollmitglied der Sport Austria ist der vorläufige Höhepunkt der ÖCCV-Geschichte. ÖCCV-Präsidentin Harrer bedankt bei der Bundes-Sportorganisation für die jahrelange Unterstützung und das Vertrauen. “Wir danken Hans Niessl und seinem Sport-Austria-Team, dass sie uns auf diesem Weg begleitet haben. Die Vollmitgliedschaft ist der wichtigste Schritt einer langen, intensiven Reise. Wir sind nun als Sportart in der heimischen Sportwelt angekommen, aber unsere Entwicklung wird weitergehen.“
Der Cheersport von der österreichischen Sport-Landkarte nicht mehr wegzudenken. Durch das “Upgrade” haben die derzeit rund 2.500 aktiven Athlet:innen in 34 Vereinen sowie sechs Landesverbänden endgültig eine feste Heimat bei der Sport Austria gefunden. Der ÖCCV hat als Vollmitglied künftig ein Stimmrecht in der Generalversammlung, am intensiven Wettkampfkalender ändert sich freilich nichts. Höhepunkte 2025? Die International Cheer Masters im Multiversum (15./16. März), die Weltmeisterschaften in den USA (23. bis 25. April), die Europameisterschaften in Slowenien (27. bis 29. Juni) und natürlich die Österreichischen (Staats-)Meisterschaften im Rahmen der Sport Austria Finals am 19. Juni.
Am Finaltag der ICU European Cheerleading Championships 2024 in Norwegen gibt es für Österreich doppelten Grund zum Feiern. Die ÖBV Danube Dragons krönen sich in der höchsten Kategorie der Altersklasse der 12- bis 14-Jährigen (Youth All Girl Advanced) sensationell zu Europameisterinnen. Unmittelbar hinter den Wienerinnen belegen die Thalheim Graz Giants Rang zwei und sichern sich EM-Silber.
Die Erfolge der beiden ÖCCV-Teams im ersten Antreten auf dem höchsten Youth-Level kommen dabei durchaus überraschend. Zwar hatten die Dragons und Giants auch 2023 die beiden vordersten Plätze belegt, damals aber eben noch auf niedrigerem Level. Die Milleniumdancers verpassen hingegen eine Medaille und belegen mit dem Senior-Jazz-Team den “undankbaren” vierten Platz.
DDC hält nicht nur die eigenen Schilder hoch, sondern auch Österreichs Fahnen.
„Titelverteidigung“ als dickes Ausrufezeichen
Nur zwölf Monate nach ihren Vorjahres-Erfolgen und den damit verbundenen Aufstiegen ins höchste Youth-Level (Youth All Girl Advanced) untermauern die “Classy Dragons” (ÖBV Danube Dragons) und die “G4 Royals” (Thalheim Graz Giants) mit Gold und Silber bei den Europameisterschaften in Oslofjord (Norwegen) eindrucksvoll das internationale Top-Niveau des heimischen Cheer-Nachwuchses.
Die beiden Top-Teams des Österreichischen Cheerleading und Cheer Performance Verbandes (ÖCCV) setzen mit ihren Performances ein weiteres dickes Ausrufezeichen in Richtung europäische Konkurrenz. “Nach dem Europameister-Titel 2023 durften wir dieses Jahr in der höchsten Youth-Kategorie Europas antreten und bringen nun erneut Gold für Österreich nach Hause. Wir sind das beste Team Europas und unglaublich stolz. Danke an unsere Coaches, die uns das überhaupt erst ermöglicht haben”, zeigte sich Nora Koll, Athletin der Classy Dragons, emotional.
Silber für die G4 Royals von den Thalheim Graz Giants.
ÖCCV fordert bessere Infrastruktur für noch mehr Erfolge
Auch die ÖCCV-Spitze war naturgemäß zufrieden. Vizepräsidentin und Cheerleading-Sportdirektorin Petra Gruberbetont: “Wir bringen auch dieses Jahr den Doppel-Europameister nach Österreich – und das in der höchsten Kategorie der 12- bis 14-Jährigen. Das ist ein unglaublicher Erfolg für unseren Sport und für unser Land”, so Gruber, die auch als Präsidentin der siegreichen Danube Dragons fungiert.
Die beiden Medaillen werden aus einem weiteren Grund einen Platz in den Geschichtsbüchern haben. Zum vorerst letzten Mal beschickte der ÖCCV in diese Jahr die Europameisterschaften mit Vereinsteams. Ab der kommenden Saison stellen sich die Nationalteams des Team Austria dann der europäischen Konkurrenz. Um auch in der allgemeinen Klasse ganz vorne mitmischen zu können, liegt noch viel Arbeit vor dem heimischen Cheer-Sport, erklärt Gruber. “In den höheren Altersklassen merkt man, dass Länder wie Norwegen, Schweden und Finnland uns noch voraus sind. Das liegt vor allem daran, dass wir nach wie vor nur sehr eingeschränkt trainieren können. Wir brauchen deshalb auch in Österreich dringend bessere Infrastrukturen, wenn wir die starken Leistungen des Nachwuchs auch in die höheren Altersklassen transferieren wollen”, so die Vize-Präsidentin.
Platz vier für die Senior-Jazz-Formation der Milleniumdancers.
Milleniumdancers hauchdünn an Medaille(n) vorbei
Das unterstreicht auch Sophie Ziegler, die sportliche Leiterin der Grazer Vize-Europameisterinnen. “Ich kann mich der Forderung nach besseren Infrastrukturen nur anschließen. Wenn wir wollen, dass sich der Cheer-Sport weiterentwickelt, müssen Vereine und das Nationalteam bestmöglich trainieren können.”
Das beste Ergebnis eines ÖCCV-Teams in der allgemeinen Klasse verzeichneten die Milleniumdancers. Die Wienerinnen hatten auf der Performance-Cheer-Matte am letzten EM-Tag ebenfalls noch zwei Chancen auf Edelmetall, verpassten im Senior Jazz (4.) aber trotz starker Leistung die Bronze-Medaille hauchdünn. Im Junior Pom war’s mit Rang fünf ähnlich knapp. Schon am Freitag holten Viktoria Schellenbauer und Nina Böhm im Double Pom den fünften Platz.
Ergebnisse im Überblick*
Cheerleading:
Youth All Girl Advanced: Classy Dragons (Europameister); G4 Royals (Vizeeuropameister)
Junior All Girl Elite: G5 Ladies (Semifinale/7.); Unique Dragons (Semifinale/10.)
Senior All Girl Premier: G6 Pride (Semifinale/10.); Fierce Dragons (Semifinale/11.)
Performance Cheer:
Senior Jazz: Milleniumdancers (Finale/4.)
Senior Pom Double: Milleniumdancers (Finale/5.)
Junior Pom: Milleniumdancers (Finale/5.)
Junior Jazz: Milleniumdancers (Semifinale/6.)
Youth Pom: Vienna Vikings Calypso (Semifinale/6.)
Senior Pom: Milleniumdancers (Semifinale/7.)
(*) fettgedruckt sind jene Kategorien, in denen ÖCCV-Teams das Finale erreichten
Die Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien sind mit einem wahren Racketlon-Krimi zu Ende gegangen. Im allerletzten Bewerb von Österreichs größter Multisportveranstaltung liefern sich Emanuel Schöpf und Rekord-Staatsmeister und Titelverteidiger Michael Dickert einen erbitterten Kampf um den Einzel-Titel, der erst durch den sogenannten „Gummiarm“ entschieden wird.
In einem hochklassigen Finale kann sich Schöpf nach einem doch überraschend knappen 20:22 im Tischtennis durch ein klares 21:7 in seiner Paradedisziplin Badminton etwas absetzen. Weil Dickert daraufhin in der Squash-Box nicht dementsprechend kontern kann und „nur“ 21:18 siegt, steht der favorisierte Routinier im Tennis mit dem Rücken zur Wand.
Paradedisziplin: Schöpf dominiert im Badminton.
Bitter: Netzroller entscheidet hochklassiges Match
Schöpf fehlen in der abschließenden Disziplin nur noch 13 Punkte zum Staatsmeistertitel – doch die lässt Dickert nach unglaublichem Kampf nicht zu. 21:12 gewinnt der zwölffache Titel-Träger im Einzel und erzwingt beim Gesamtstand von 71:71 den Entscheidungspunkt, den sogenannten „Gummiarm“. Der Herausforderer entscheidet sich bei eigenem Service für eine riskante Serve-and-Volley-Variante. Dickert verteidigt zwar gut, ist wenig später bei einem Vorhand-Netzroller seines Konkurrenten aber chancenlos.
Unter großem Jubel fixiert Schöpf seinen vierten Staatsmeister-Titel im Einzel, aber seinen ersten Sieg überhaupt gegen „Altmeister“ Dickert. „Es war brutal“, sagt ein völlig erschöpfter Champion unmittelbar danach. „Im Gummiarm zu gewinnen ist immer etwas Besonderes, vor allem im Finale der Staatsmeisterschaft und dann auch noch gegen Michael, den ich noch nie schlagen konnte. Das ist sehr speziell“, jubelt der Spieler vom SV Nussdorf-Debant.
Beim Gummiarm sei er „gar nicht nervös“ gewesen. „Ich wollte mir nur nachher nichts vorwerfen, deshalb habe ich die Initiative ergriffen“, erklärt Schöpf die Taktik beim entscheidenden Ball.
Faire Sportsleute: Dickert (li.) und Schöpf.
Werbung für Racketlon
Dickert, der in den drei Finals-Jahren in Graz ungeschlagen blieb, und dabei selbst einmal ein Finale im Gummiarm gewann, nahm die Niederlage sportlich. „Ich bin überhaupt nicht traurig oder enttäuscht, sondern happy, dass es noch so knapp geworden ist. Tennis und Squash sind nicht gut gelaufen, da hätte ich höher gewinnen müssen. Ansonsten kann ich mir nichts vorwerfen.“
Beide Finalisten machten nach dem Turnier unisono einen weiteren Sieger des Final-Krimis aus – den Racketlon-Sport. „Es war ein super Finale mit sehr hohem Niveau und Werbung für unseren Sport“, so Dickert und Schöpf.
Für Schöpf gab’s obendrein doppelten Grund zur Freude. Lebensgefährtin Irina Olsacher – die beiden hatten auch schon im Mixed triumphiert – holt sich souverän den Titel im Damen-Einzel, ihren zweiten in Folge. „Ich habe mir selbst den Druck gemacht, den Titel aus dem Vorjahr zu bestätigen. Nach einer kurzen Schwächephase im Tischtennis habe ich den Titel doch sicher nach Hause spielen können. Ich bin sehr glücklich“, sagt die Ost-Tirolerin.
„Dass wir beide den Einzel-Titel mit nach Hause nehmen, ist speziell. Das haben wir noch nie geschafft. Es war ein perfektes Wochenende“, unterstreicht Schöpf.
Vier Schläger, eine Staatsmeisterin: Irina Olsacher triumphiert bei den Damen.
Der Ultimate-Bewerb bei den Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien war in den vergangenen Jahren stets fest in den Händen von Catchup Graz. In der Geschichte der Multisportveranstaltung gingen bislang sämtliche Mixed-Titel an die Steirer:innen.
In diesem Jahr kristallisierten sich vor allem die Mosquitos Klosterneuburg als größte Konkurrenz des Serien-Champions heraus. „Wir haben den Fokus auf unser Mixed-Team gelegt und spielen auch international“, sagt Mosquito Christopher Klambauer. Schon nach dem doch etwas enttäuschenden dritten Platz 2023 habe man alles umgekrempelt, erklärte der Coach. „Wir haben die Trainings verändert, hinterfragt, wie wir spielen und die Systeme umgestellt.“ Auch das Mindset habe sich geändert: „Wir gehen in jedes Training, als wäre es ein Match.“
An diesem Wochenende sollte sich die harte Arbeit dann schlussendlich bezahlt machen…
Spektakel beim Ultimate.
Jugendarbeit wird belohnt
Dem souveränen Gruppensieg des Vortages folgte am frühen Sonntag-Morgen ein deutlicher 15:6-Erfolg im Semifinale gegen die Zombees (Wien). Im Endspiel warteten dann wenig überraschend die Titelverteidiger:innen von Catchup, die sich gegen die Flugsaurier 15:9 durchsetzten.
Im Finale übernahmen die Mosquitos früh das Kommando, Catchup gelang lediglich ein Break. Die Defense der Klosterneuburger:innen hatte immer die richtige Antwort parat und bildete einen Grundstein für den 15:4-Erfolg. Auch mit den weiblichen Spielerinnen konnten die Niederösterreicher:innen viel Druck ausüben.
„Insgesamt hat man gemerkt, dass der Fokus von Catchup in diesem Jahr auf dem Open- und Damen-Team liegt und, dass wir durch unsere internationalen Einsätze viel Erfahrung mit starken Gegnern gesammelt haben“, sagte Klambauer. Die Mosquitos werden im Europa-Ranking derzeit als Dritte geführt – und seit Sonntag als neue Österreichische Staatsmeister im Mixed-Ultimate. Bronze ging an die Flugsaurier Wels nach einem 15:10 gegen die Zombees.
„Das ist ziemlich krank“, jubelte das Mosquito-Urgestein. „Wir haben 2015 mit der Jugendarbeit begonnen und heute bekommen genau jene Spieler:innen eine Goldmedaille umgehängt, die damals mit Ultimate begonnen haben.“
Catchup gibt sich – das ist im Ultimate standard – als fairer Verlierer.
Bei den Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien starteten nicht nur die Disc-Golf-Bewerbe in Seefeld, sondern auch die Ultimate Staatsmeisterschaften im Mixed.
Die besten sechs Teams des Landes teilten sich dazu zunächst in zwei Gruppen. In Pool A setzte sich Titelverteidiger Catchup Graz mit zwei Siegen vor den Zombees (1-1) und die Flugsaurier Wels (0-2) durch.
Gruppe B ging an die Mosquitos aus Klosterneuburg. Das W.underteam (1-1) und die INNsiders (0-2) folgen auf den Plätzen zwei und drei.
In den anschließenden „Crossover“-Games setzten sich die Zombees und die Flugsaurier durch und treffen nun im Semifinale auf die Mosquitos bzw. Catchup. Platz fünf entscheidet sich zwischen den Lokalmatadoren aus Kundl und dem W.underteam.
Am Schlusstag der Österreichischen Staatsmeisterschaften fand die Disc-Golf-Elite – verglichen mit dem Vortag – geradezu Idealbedingungen vor. Der auftrocknende Boden und die warmen Temperaturen in Seefeld drückten die Scores erwartungsgemäß nach unten – vor allem bei Florian Lingenhel und Stanislaus Amann.
Die beiden Disc-Golf-Asse, die im Vorfeld von vielen als Top-Favoriten auf den Titel gehandelt worden waren, lieferten sich ein packendes Duell um den Staatsmeistertitel. Beide Spieler absolvierten die zweite und letzte Runde im Rahmen der Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien unter Par und mit jeweils nur einem einzigen Birdie – jeweils auf Bahn 18.
Lingenhel vom Tiroler Verein „ScheibenWG“ kürt sich mit einem Score von 119 Würfen (-5) zum alten und neuen Staatsmeister. Amann (-3) darf sich zwei Würfe dahinter über Silber freuen. Bronze geht an Lucian Dutzi (0), der Laurenz Schaurhofer (+1) noch überholte. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich überhaupt noch eine Chance habe“, sagt ein überglücklicher Lingenhel.
Platz zwei für Stanislaus Amann.
Posch bleibt das Maß aller Dinge
Bei den Frauen war die Seriensiegerin der vergangenen Jahre nicht zu schlagen. Laura Posch wiederholte ihre 67er-Runde vom Vortrag und holte sich mit 134 Würfen (+2) souverän den fünften Staatsmeistertitel in Serie.
„Beide Runden waren sehr anstrengend, weil der Kurs doch sehr lang ist. Heute hatte ich weniger Highlights, dafür aber auch weniger Lowlights. Es ist mir gut gelungen, meine eigenen Fehler gut auszubessern“, analysierte die Siegerin.
Mit der Performance von Österreich bester Disc-Golferin konnten die Konkurrentinnen nicht mithalten. Silbermedaillein-Gewinnerin Katrin Ellmaier kam aber bis auf drei Würfe (+5) an Posch heran. Bronze ging wie im Vorjahr an Julia Hauch (+14).
Trotz der widrigen Wetterverhältnisse waren die Sport Austria Finals für die Disc-Golf-Elite ein Erfolg. „Ich komme auf jeden Fall wieder“, sagte Posch, die hofft, dass „zumindest ein paar Holes“ des Pop-Up-Kurses „stehen bleiben“ dürfen.
Der letzte Titel der Tischfußball-Bewerbe bei den Sport Austria Finals geht an Marina Tabakovic und Karen Scheuer. Das Duo vom Grazer TFC Hotshots setzt sich im Finale gegen die Eheleute Verena und Sabrina Rohrer durch und streift 20 Gramm Gold ein.
„Wir freuen uns beide wirklich sehr, vor allem, weil wir mit dem Titel überhaupt nicht gerechnet haben“, jubelt Tabakovic, die sich die Tage zuvor im Mixed mit Benjamin Willfort und Einzel noch jeweils mit Silber begnügen hat müssen.
„Wir haben schon in der Quali richtig stark gespielt und hatten ein gutes Gefühl. Im Turnierverlauf haben wir uns weiter gesteigert und nie aus dem Konzept bringen lassen. Wir waren mental stark und haben uns auf das konzentriert, was wir gut können“, anaylsiert die Steirerin.
Die nur knapp unterlegenen Finalistinnen Rohrer/Rohrer vom TFC Vienna Fooscats dürfen sich mit jeweils 5 Gramm Gold trösten.
Jobstmann und Tabakovic: Die Medaillenhamster
Die Bronze-Medaille und immerhin noch zweimal 2,5 Gramm Gold gehen an Sophie Jobstmann/Astrid Franz.
Für Jobstmann ist es nach den Goldmedaillen im Classic-Doppel, Mixed-Doppel und Einzel ihre Edelmetall Nummer vier. Sie avanciert damit noch vor Tabakovic (1x Gold, 2x Silber) zur erfolgreichsten Spielerin dieser Finals. Bei den Herren bringt es Stefan Burmetler (2x Gold, 2x Bronze) ebenfalls auf viermal Edelmetall.
Die Witches & Bandits bleiben auch im vierten Jahr der Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien ohne Niederlage.
Die Softballer:innen aus Oberösterreich sichern sich im Mixed-Slowpitch nach einem klaren 12:2-Finaltriumph über Dauerrivale Wiener Neustadt Rubberducks den Meistertitel.
„Wir sind sehr glücklich und stolz. Wir fahren jedes Jahr mit dem Ziel zum Turnier, den Titel zu gewinnen. Die Gegner sind stark und jeder will uns schlagen – das ist der Druck, den wir spüren und mit dem wir wieder gut umgehen konnten“, sagt Witches-Manager Gabriele Hardinger.
„Wir haben alle gute Einzelleistungen gezeigt, mit großartigen Defense-Plays und viele Hits sowie Homeruns. Aber vor allem sind wir wieder geschlossen als Team am Feld gestanden und hatten Spaß daran, miteinander diesen Weg zu gehen. Wir sind nach all den Jahren gut zusammengespielt, das ist mit ein Grund für unseren Erfolg.“
Auf dem Weg ins Finale konnten die Seriensieger:innen ihre Kräfte schonen. Die Witches & Bandits waren für das Endspiel gesetzt. Wiener Neustadt hingegen hatte einen langen, harten Weg zu gehen. Die Drucks bekamen es zunächst mit der SG Crazy Geese/Racoons zu tun. In einem engen Match hatte das Team aus Rohrbach/Stockerau 3:5 das Nachsehen.
Anschließend warteten die Dornbirn Indians auf die Ducks. Ihrer Favoritenrolle wurden die Indians allerdings beim klaren 1:12 deutlich nicht gerecht.
„Der ständige Regen und laufenden Verschiebungen machten es schwierig. Die Veranstalter vor Ort haben ihr Möglichstes getan, das Feld immer wieder trocken zu legen, damit möglichst viele Spiele stattfinden konnten“, lobte Hardinger nach dem Turnier die gastgebenden Schwaz Tigers.
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