Am Schlusstag der Österreichischen Staatsmeisterschaften fand die Disc-Golf-Elite – verglichen mit dem Vortag – geradezu Idealbedingungen vor. Der auftrocknende Boden und die warmen Temperaturen in Seefeld drückten die Scores erwartungsgemäß nach unten – vor allem bei Florian Lingenhel und Stanislaus Amann.
Die beiden Disc-Golf-Asse, die im Vorfeld von vielen als Top-Favoriten auf den Titel gehandelt worden waren, lieferten sich ein packendes Duell um den Staatsmeistertitel. Beide Spieler absolvierten die zweite und letzte Runde im Rahmen der Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien unter Par und mit jeweils nur einem einzigen Birdie – jeweils auf Bahn 18.
Lingenhel vom Tiroler Verein „ScheibenWG“ kürt sich mit einem Score von 119 Würfen (-5) zum alten und neuen Staatsmeister. Amann (-3) darf sich zwei Würfe dahinter über Silber freuen. Bronze geht an Lucian Dutzi (0), der Laurenz Schaurhofer (+1) noch überholte. “Ich hätte nicht gedacht, dass ich überhaupt noch eine Chance habe”, sagt ein überglücklicher Lingenhel.
Platz zwei für Stanislaus Amann.
Posch bleibt das Maß aller Dinge
Bei den Frauen war die Seriensiegerin der vergangenen Jahre nicht zu schlagen. Laura Posch wiederholte ihre 67er-Runde vom Vortrag und holte sich mit 134 Würfen (+2) souverän den fünften Staatsmeistertitel in Serie.
“Beide Runden waren sehr anstrengend, weil der Kurs doch sehr lang ist. Heute hatte ich weniger Highlights, dafür aber auch weniger Lowlights. Es ist mir gut gelungen, meine eigenen Fehler gut auszubessern”, analysierte die Siegerin.
Mit der Performance von Österreich bester Disc-Golferin konnten die Konkurrentinnen nicht mithalten. Silbermedaillein-Gewinnerin Katrin Ellmaier kam aber bis auf drei Würfe (+5) an Posch heran. Bronze ging wie im Vorjahr an Julia Hauch (+14).
Trotz der widrigen Wetterverhältnisse waren die Sport Austria Finals für die Disc-Golf-Elite ein Erfolg. “Ich komme auf jeden Fall wieder”, sagte Posch, die hofft, dass “zumindest ein paar Holes” des Pop-Up-Kurses “stehen bleiben” dürfen.
Der letzte Titel der Tischfußball-Bewerbe bei den Sport Austria Finals geht an Marina Tabakovic und Karen Scheuer. Das Duo vom Grazer TFC Hotshots setzt sich im Finale gegen die Eheleute Verena und Sabrina Rohrer durch und streift 20 Gramm Gold ein.
„Wir freuen uns beide wirklich sehr, vor allem, weil wir mit dem Titel überhaupt nicht gerechnet haben“, jubelt Tabakovic, die sich die Tage zuvor im Mixed mit Benjamin Willfort und Einzel noch jeweils mit Silber begnügen hat müssen.
„Wir haben schon in der Quali richtig stark gespielt und hatten ein gutes Gefühl. Im Turnierverlauf haben wir uns weiter gesteigert und nie aus dem Konzept bringen lassen. Wir waren mental stark und haben uns auf das konzentriert, was wir gut können“, anaylsiert die Steirerin.
Die nur knapp unterlegenen Finalistinnen Rohrer/Rohrer vom TFC Vienna Fooscats dürfen sich mit jeweils 5 Gramm Gold trösten.
Jobstmann und Tabakovic: Die Medaillenhamster
Die Bronze-Medaille und immerhin noch zweimal 2,5 Gramm Gold gehen an Sophie Jobstmann/Astrid Franz.
Für Jobstmann ist es nach den Goldmedaillen im Classic-Doppel, Mixed-Doppel und Einzel ihre Edelmetall Nummer vier. Sie avanciert damit noch vor Tabakovic (1x Gold, 2x Silber) zur erfolgreichsten Spielerin dieser Finals. Bei den Herren bringt es Stefan Burmetler (2x Gold, 2x Bronze) ebenfalls auf viermal Edelmetall.
Super Stimmung am Samstag-Vormittag auf dem Landestheater-Vorplatz.
Racketlon Austria nutzte – im wahrsten Sinne des Wortes – die Bühne der Sport Austria Finals 2024 powered by Österreichische Lotterien für eine ganz besondere Feierlichkeit.
Anlässlich seines 20-jährigen Bestehens feierte der Verband, angeführt von Präsident Marcel Weigl, gemeinsam mit der Sport-Austria-Spitze um Präsident Hans Niessl, zahlreichen Ehrengästen und allen Innsbrucker:innen. Legenden der Szene, wie Magnus Eliasson – der Schwede gilt als bester Racketlon-Spieler aller Zeiten – sowie die mehrfache Weltmeisterin Christine Seehofer-Krenn, reisten eigens nach Tirol an.
Weigl nutzte die Gelegenheit um nach vielen Jahren als Präsident abzudanken. Bereits am Sonntag findet die Ordentliche Generalversammlung statt, wo sich mit Roland Pichler ein neuer Kandidat zur Wahl stellt.
Zwei Größen des Racketlon-Sports: Magnus Eliasson (li.) und Noch-RFA-Präsident Marcel Weigl.
Weigl feat. Eliasson
Am Nachmittag ging’s dann für die Racketlon-Elite wieder zurück in die Halle. Traditionell trägt die RFA im Rahmen der Sport Austria Finals ihre Bundesliga-Bewerbe aus.
Natürlich griff auch Weigl – ein letztes Mal in seiner Doppelfunktion – zu den Schlägern. Seine Sportunion Rackathletes Austria warteten sogar mit Eliasson als Gastspieler auf.
Erwartungsgemäß setzte sich die Equipe ungeschlagen vor dem ASVÖ Racketsport Vösendorf, der Sportunion Racketpoint Vienna und dem Sportverein Nussdorf/Debant durch.
Am Sonntag gehen die Racketlon-Bewerbe mit den Einzel-Bewerben zu Ende. Michael Dickert und Irina Olsacher sind Titelverteidiger und gelten als Favoriten.
…wurde es für Österreichs Disc-Golf-Elite bei den Staatsmeisterschaften im Rahmen der Sport Austria Finals. Nach tagelangen Regenfällen bissen die Scheiben-Virtuosen am Samstag auf die Zähne und absolvierten die erste von zwei Runden.
Auf den 18 Bahnen rund um die Wintersport-Arena Seefeld kam Laurenz Schaurhofer am besten zurecht. Mit 58 Würfen liegt Schaurhofer vor dem Schlusstag schon relativ deutlich vor dem Rest des Feldes. Dahinter lauern Titelverteidiger Florian Lingenhel, Leon Sonnleitner und Stanislaus Amann, die allesamt eine 63-Runde verbuchten.
Posch auf Kurs
Bei den Frauen läuft alles auf eine neuerliche Titelverteidigung von Laura Posch hinaus. Die Seriensiegerin liegt mit 67 Würfen an der Spitze, vor Katrin Ellmaier (68) und Julia Hauch (74).
Am letzten Tag der Sport Austria Finals starten die Lead-Cards um 08:10 Uhr (Damen) und um 13:20 (Herren).
Die Witches & Bandits bleiben auch im vierten Jahr der Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien ohne Niederlage.
Die Softballer:innen aus Oberösterreich sichern sich im Mixed-Slowpitch nach einem klaren 12:2-Finaltriumph über Dauerrivale Wiener Neustadt Rubberducks den Meistertitel.
„Wir sind sehr glücklich und stolz. Wir fahren jedes Jahr mit dem Ziel zum Turnier, den Titel zu gewinnen. Die Gegner sind stark und jeder will uns schlagen – das ist der Druck, den wir spüren und mit dem wir wieder gut umgehen konnten“, sagt Witches-Manager Gabriele Hardinger.
„Wir haben alle gute Einzelleistungen gezeigt, mit großartigen Defense-Plays und viele Hits sowie Homeruns. Aber vor allem sind wir wieder geschlossen als Team am Feld gestanden und hatten Spaß daran, miteinander diesen Weg zu gehen. Wir sind nach all den Jahren gut zusammengespielt, das ist mit ein Grund für unseren Erfolg.“
Auf dem Weg ins Finale konnten die Seriensieger:innen ihre Kräfte schonen. Die Witches & Bandits waren für das Endspiel gesetzt. Wiener Neustadt hingegen hatte einen langen, harten Weg zu gehen. Die Drucks bekamen es zunächst mit der SG Crazy Geese/Racoons zu tun. In einem engen Match hatte das Team aus Rohrbach/Stockerau 3:5 das Nachsehen.
Anschließend warteten die Dornbirn Indians auf die Ducks. Ihrer Favoritenrolle wurden die Indians allerdings beim klaren 1:12 deutlich nicht gerecht.
“Der ständige Regen und laufenden Verschiebungen machten es schwierig. Die Veranstalter vor Ort haben ihr Möglichstes getan, das Feld immer wieder trocken zu legen, damit möglichst viele Spiele stattfinden konnten”, lobte Hardinger nach dem Turnier die gastgebenden Schwaz Tigers.
Drei Entscheidungen standen bei den Tischfußball-Bewerben im Rahmen der Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien am Samstag noch aus.
Vor den Doppel-Bewerben der Damen und Herren blickte die heimische Wuzzl-Szene mit Spannung auf das Herren-Einzel. Im am Freitag-Abend vertagten Bewerb kam es im Endspiel zum Duell zwischen Stefan Burmetler (17) und seinem um etwa fünf Jahre älteren Bruder Daniel.
Keine Geheimnisse
Die beiden Spieler von Champions-League-Sieger TFC Pielachtal fanden sich damit in einer doch recht ungewohnten Situation wieder. Zwar haben die Burmetlers schon früher in diversen Junioren-Bewerben gegenüber voneinander am Final-Tisch gestanden, „aber das ist lange her“, sagt Stefan. Das bislang bedeutsamste Bruder-Duell löste dennoch keine „Eiszeit“ zwischen beiden aus. „Wir kennen uns in- und auswendig. Wir haben vor und teilweise sogar während des Finales wie immer miteinander geredet“, lacht der Youngster.
Als Weltranglisten-Zweiter ging der 17-Jährige als Favorit in die Begegnung. Dieser wurde er in lediglich drei Sätzen schlussendlich auch gerecht und jubelte über seine zweite Gold-Medaille bei diesen Finals. „Ich freue mich natürlich, dass ich den Titel geholt habe. Noch mehr hätte ich mich allerdings über einen noch knapperen Sieg gefreut. Schade, dass Daniel nicht seine Top-Leistung abrufen konnte.“ Die beiden nehmen 20 bzw. 10 Gramm Gold als “Preisgeld” mit nach Hause.
Hundstorfer holt nächsten Doppel-Titel
Wenig später standen sich die beiden Burmetlers gleich noch einmal gegenüber. Im Doppel-Bewerb hatte Daniel mit seinem Partner Benjamin Willfort aber das bessere Ende für sich und zog ins Finale ein. Im Endspiel hatten Burmetler/Willfort dann aber gegen Kevin Hundstorfer und Wolfgang Breuer das Nachsehen und mussten sich mit Silber begnügen. Stefan Burmetler und Matthias Schöpf sicherten sich noch Bronze.
Hundstorfer ist mit Gold im Mixed und Doppel, sowie Silber im Classic-Doppel der zweiterfolgreichste Spieler dieser Meisterschaften. Nur Stefan Burmetler (2x Gold, 2x Bronze) nimmt mehr Edelmetall mit nach Hause. „Das Wochenende hat mir extrem Spaß gemacht. Ich komme nächstes Jahr gerne wieder … wenn ich mich qualifiziere“, verspricht der Niederösterreicher.
Das war ein Saisonhöhepunkt, der seinen Namen verdient hat!
Beim letzten und zugleich wichtigsten Wettkampf des nationalen Kalenders zeigten 1.500 Athletinnen in 60 Teams Cheer-Sport der Extraklasse.
Die Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien und die Olympiaworld Innsbruck bereiteten den Österreichischen (Staats-)Meisterschaften des Österreichischen Cheerleading und Cheer Performance Verbandes (ÖCCV) eine mehr als würdige Bühne.
Unter dem großen Jubel von 1.500 lautstarken Fans aus ganz Österreich fiel am späten Nachmittag die Entscheidung in den beiden Staatsmeisterschaftskategorien.
“The Comeback is always stronger than the setback.”
Vikings „wenden das Blatt“ und holen sich wieder Gold
Im Cheerleading (All Girl) bahnte sich aufgrund der Ergebnisse des Saisonverlaufs ein Dreikampf um den Titel an. Die Fierce Dragons (ÖBV Danube Dragons) hatten die amtierenden Staatsmeisterinnen der Vikings Allstars (AFC Vienna Vikings) zuletzt bei zwei Wettkämpfen in die Schranken gewiesen. Neben den beiden Wiener Teams haben zuletzt unter anderem die G6 Pride von den Thalheim Graz Giants ihre Klasse unter Beweis gestellt und Top-Platzierungen verbucht.
Auf der Matte der Olympiaworld unterstrichen die genannten Teams dann ihre Ambitionen und teilten die Medaillen schlussendlich unter sich auf. Das bessere Ende für sich hatten schlussendlich die Vikings. Nach einer sauberen und spektakulären Performance jubelte „Purple and Gold“ neuerlich über Staatsmeisterschafts-Gold. Für die Dragons, die in dieser Saison bei den Wiener Meisterschaften und den International Cheer Masters triumphierten, bleibt nach einer nicht ganz fehlerfreien Leistung Silber. Bronze holen die Giants.
„Es ist schwer, die richtigen Worte zu finden“, sagte eine überglückliche Sabrina Czerny nach der Siegerehrung. „Wir haben das Blatt gewendet und sind als die Allstars zurückgekommen, die man eigentlich kennt. Darauf bin ich unglaublich stolz. Wir haben die Stimmung aufgesaugt und die Energie auf die Matte gebracht.“
Die Athletin erklärte auch die Taktik, die zum Erfolg führte. „Wir haben ein bisschen weniger Risiko genommen und die höchsten Schwierigkeiten nur dort gesetzt, wo wir uns sicher waren, dass sie funktionieren.“
Gewohntes Bild: Sieg für die Milleniumdancers.
Milleniumdancers bleiben das Maß aller Dinge
Im Performance Cheer zeigte sich einmal mehr die Dominanz der Milleniumdancers. Die Wienerinnen, die auch im Saisonverlauf alle wichtigen Wettkämpfe für sich entscheiden konnten, wurden ihrer Favoritenrolle auch auf der Staatsmeisterschafs-Matte eindrucksvoll gerecht.
„Wir sind unglaublich stolz auf den Titel. Wir arbeiten immer sehr hart auf diese Meisterschaften hin“, sagte Viktoria Schellenbauer. „Wir waren heute eine Einheit und haben die Energie auf die Matte gebracht“, ergänzte Anna Kiss, die gleich auch vorausblickte: „Es gibt immer Verbesserungsbedarf, gerade im Hinblick auf unseren letzten großen Höhepunkt, die EM im Juli.“
Die Silbermedaille ging an die Formation Vikings Destiny von den AFC Vienna Vikings, der Thunders Tanzsportverein aus Niederösterreich verließ die Sport Austria Finals mit der Bronzemedaille.
Zwei Goldene für Graz Giants
Schon am Vormittag kürten die Nachwuchs-Asse ihre Österreichischen Meister. In den fünf Performance-Cheer-Kategorien dominierten ebenfalls die Milleniumdancers – und das gleich mit fünf Medaillen. Im Junior, Peewee, Junior Double Pom und Senior Double Pom, der einzigen allgemeinen Klasse am Vormittag, gab’s sogar Gold.
Starke vier Performance-Cheer-Medaillen holten sich die Premium Dancers, die in der Kategorie Youth triumphierten, bei den Juniors Silber und in Peewee und Junior Double Pom Bronze gewannen.
In den Cheerleading-Kategorien gewannen die Thalheim Graz Giants zwei Österreichische Meistertitel. Die Steirerinnen holten mit den G4 Royals (Youth All Girl) und den G5 Ladies (Junior All Girl) Gold.
Die meisten (Cheerleading-)Medaillen an diesem Vormittag machte einerseits der Turnverein Perchtoldsdorf. Zur Silbermedaille von TVP Gravity (Primary All Girl), kamen die Bronzenen von TVP Unity (All Girl Mini) und TVP Supernova (Youth All Girl). Selbiges gelang auch den ÖBV Danube Dragons. Die Shining Dragons (Primary All Girl) gewannen Gold, die Unique Dragons (Junior All Girl) und die Classy Dragons (Youth All Girl) jeweils Silber.
Fliegende Drachen in Innsbruck.
Heimsieg für die Raiderettes
Bei den sieben- bis elfjährigen Talenten feierten die Raiderettes Invincible von „Heimverein“SWARCO RAIDERS Tirol einen fulminanten Triumph vor eigenem Publikum. „Silber und Schwarz“ setzte sich vor den Vikings Fairies durch.
Zur Silbernen der Fairies kam für die AFC Vienna Vikings noch die Bronzene von Vikings Infinity im Junior All Girl dazu. Eine weitere Medaille ging nach Niederösterreich: Die Bronzene im Primary All Girl an die Pirates Guardians.
Heimsieg für die Raiderettes.
Umzug nach Innsbruck zahlt sich aus
Nach dem Umzug der Sport Austria Finals von Graz nach Innsbruck waren die ersten Staatsmeisterschaften auf Tiroler Boden für den ÖCCV einmal mehr ein voller Erfolg. Dementsprechend positiv fällt das Fazit von Präsidentin Julia Harrer aus.
„Wir sind sehr stolz, dass wir hier bei den Sport Austria Finals in der Olympiaworld zeigen konnten, in welche Richtung sich die Sportart entwickelt hat. Wir haben eine Spitzenhalle bekommen, alle Teams wurden von einem großartigen Publikum lautstark unterstützt. Die Athletinnen haben sich super wohl gefühlt und würdige Bedingungen für das wichtigste Event des Jahres vorgefunden.“
Harrer unterstreicht, warum die Stimmung auch für die Sportlerinnen entscheidend ist: „Für die Cheer-Neulinge ist es am Anfang sicher ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber bei uns ist es eben richtig laut. Genau diese Energie kommt aber bei unseren Athletinnen auf der Matte an und sorgt für Top-Leistungen.“
Auch zum Niveau im heimischen Cheer-Sport verliert die Präsidentin zu guter Letzt noch ein Wort. „Die Teams haben heute durch die Bank unter Beweis gestellt, dass das Niveau im Verlauf der Wettkampfsaison noch einmal deutlich gestiegen ist“, so Harrer.
Egal ob groß oder klein, Cheerleading oder Performance Cheer – die Österreichischen Meisterschaften im Rahmen der Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien sind das Highlight der nationalen Cheer-Saison.
Bevor in der mit bis zu 1.500 Fans gefüllten Olympiaworld Innsbruck am späten Nachmittag die Staatsmeisterschaftsmedaillen vergeben wurden, zeigten zunächst die besten Athletinnen der ÖM-Kategorien auf.
Giants, TVP und Dragons räumen ab
Vor allem die Nachwuchs-Sportlerinnen stellten dabei einmal mehr unter Beweis, welch großartige Entwicklung sie in der zu Ende gehenden Wettkampf-Saison wieder hingelegt hatten.
Am lautesten dürfte der Jubel der Thalheim Graz Giants ausgefallen sein. Die Steirerinnen holten mit den G4 Royals (Youth All Girl) und den G5 Ladies (Junior All Girl) gleich zwei Österreichische Meistertitel.
Die meisten (Cheerleading-) Medaillen an diesem Vormittag machte einerseits der Turnverein Perchtoldsdorf. Zur Silbermedaille von TVP Gravity (Primary All Girl), kamen die Bronzenen von TVP Unity (All Girl Mini) und TVP Supernova (Youth All Girl).
Selbiges gelang auch den ÖBV Danube Dragons. Die Shining Dragons (Primary All Girl) gewinnen Gold, die Unique Dragons (Junior All Girl) und die Classy Dragons (Youth All Girl) jeweils Silber.
Top-Performance quer durch alle Teams – auch bei den Kleinsten.
Heimsieg für die Raiderettes
Die Stimmung kochte aber auch bei den All-Girl-Minis über – und das mit gutem Grund. Bei den sieben- bis elfjährigen Talenten feierten die Raiderettes Invincible von „Heimverein“ SWARCO RAIDERS Tirol einen fulminanten Triumph vor eigenem Publikum. „Silber und Schwarz“ setzte sich vor den Vikings Fairies durch.
Zur Silbernen der Fairies kam für die AFC Vienna Vikings noch die Bronzene von Vikings Infinity im Junior All Girl dazu.
Eine weitere Medaille ging nach Niederösterreich: Die Bronzene im Primary All Girl an die Pirates Guardians.
Heimsieg: Check! Die Raiderettes zeigen, was sie können.
Milleniumdancers unterstreichen starke Form
Auf der Performance-Cheer-Matte zeigten die Milleniumdancers eindrucksvoll ihre Form. Die Wienerinnen wurden gleich in vier Kategorien ihrer Favoritinnenrolle gerecht. Die Gold-Medaille gibt es in den Kategorien Junior (Pom), Peewee, Junior Double Pom und Senior Double Pom, der einzigen allgemeinen Klasse an diesem Vormittag.
Starke vier Performance-Cheer-Medaillen holten sich die Premium Dancers, die in der Kategorie Youth triumphierten, bei den Juniors Silber und in Peewee und Junior Double Pom Bronze gewannen.
Am späten Nachmittag geht es in den Staatsmeisterschaftskategorien um Medaillen.
Cheer-Sport vom Feinsten – Support vom Feinsten: In der Olympiaworld geht’s rund!
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