Weniger als zwei Wochen sind es noch bis zu den Staatsmeisterschaften der Tischfußballer:innen im Rahmen der Sport Austria Finals 2024 powered by Österreichische Lotterien.
Die „Wuzzl“-Elite ist längst in der heißen Vorbereitungsphase angekommen. Am Pfingstwochenende veranstaltete der TFC Pielachtal in Krems die X-Bowl Open. Gespielt wurde ausschließlich auf Garlando. Der Tisch des italienischen Herstellers wird auch bei den Staatsmeisterschaften genutzt – ebenso wie der deutsche Leonhart, der in Krems nicht im Einsatz war.
Elli McDonald wird Favoriten-Rolle gerecht
Bei den Herren gab es mit Markus Rosicky einen durchaus überraschenden Sieger. Der amtierende Doppel-Staatsmeister vom TFC Waldviertel setzte sich im Finale gegen Stefan Burmetler, die Nummer zwei der ITSF-Weltrangliste, durch und holte sich neben ein paar Ranglistenpunkten auch viel Selbstvertrauen für die Sport Austria Finals, die für die Tischfußballer:innen von 30. Mai bis 1. Juni am Innsbrucker USI-Gelände stattfinden.
X-Bowl-Siegerin bei den Damen wurde Favoritin Elli McDonald. Die Oberösterreicherin setzte sich gegen Sahire Dogan durch und geht auch als Top-Anwärterin auf den Titel in die Staatsmeisterschaften.
Doppel-Titel fest in Händen von Jobstmann und Burmetler
Die Doppel-Bewerbe waren bei den Herren fest in Burmetler-Hand. Das Brüderpaar Stefan und Daniel sicherte sich die Titel im Doppel und Classic-Doppel, im Mixed gewann Stefan mit Sophie Jobstmann. Die ehemalige Weltmeisterin gewann mit Partnerin Astrid Franz die beiden weiblichen Doppel-Bewerbe.
Das Feld des Ultimate-Bewerbes bei den Sport Austria Finals 2024 powered by Österreichische Lotterien steht!
Am Pfingstwochenende ging am USI-Gelände in Innsbruck das zweite und entscheidende Qualifikationsturnier über die Bühne. Vergeben wurden unter sechs teilnehmenden Teams die letzten beiden Startplätze für die Staatsmeisterschaften im Mixed.
Neben den – aufgrund ihres Vorjahresabschneidens – gesetzten Styrian Hawks (Feldbach), Wiener Mischung und INNsiders (Kundl), schickten sich auch die in der ersten Quali-Runde siegreichen Augärtner (Graz), Flugsaurier (Wels) und Ultimate Primates (Wien) an, ein Ticket für die Sport Austria Finals zu erobern.
In der Gruppenphase setzten sich die Flugsaurier (Pool A) und die INNsiders (Pool B) mit jeweils zwei Siegen durch und standen deshalb direkt im Semifinale. Über die „Crossover“-Games gesellten sich später die Wiener Mischung (15:10 gegen die Hawks) und die Augärtner (13:11 gegen die Primates) dazu.
Die „Endspiele“ um die Finals-Teilnahme lauteten somit INNsiders gegen Wiener Mischung und Flugsaurier gegen Augärtner. Die Tiroler:innen setzten sich gegen das Team aus der Bundeshauptstadt 15:12 durch und bejubelten den Einzug in die „Finals dahoam“. Als letzte auf den Finals-Zug sprangen wenig später die Welser:innen dank eines 15:9-Erfolges über die Augärtner auf.
In den Platzierungsspielen ging es anschließend nur noch ums Prestige. Die Flugsaurier (15:11 über die INNsiders) holten sich den Turniersieg, die Augärtner (13:12 über Wiener Mischung) Rang drei. Platz fünf ging an die Primates (14:12 über die Styrian Hawks).
„Wir sind super zufrieden mit dem Ergebnis. Wir haben unser großes Ziel erreicht und uns für die Finals daheim qualifiziert. Die Vorfreude auf die Wettkämpfe in zwei Wochen ist groß, wir wollen die Favoriten ärgern und werden es ihnen sicherlich nicht leicht machen“, so INNsiders-Obmann Dominik Osl.
Sechs Teams treten am 1. und 2. Juni bei den Österreichischen Meisterschaften im Ultimate (Mixed) an. Titelverteidiger Catchup Graz, das Wunderteam (Wien), die Mosquitos Klosterneuburg, die ZomBees (Wien) und die Qualifikanten Flugsaurier und INNsiders.
Wenn Österreichs Ultimate-Elite an diesem Wochenende zum zweiten und allesentscheidende Qualifikationsturnier für die Sport Austria Finals 2024 powered by Österreichische Lotterien (29. Mai bis 2. Juni) zusammentrifft, steht vor allem ein Team im Fokus: Die INNsiders aus Kundl. Der Klub aus dem Unterinntal will am Innsbrucker USI-Gelände (18./19. Mai) eines der letzten zwei Tickets für die Staatsmeisterschaften im prestigeträchtigen Mixed-Bewerb ergattern.
Die Konkurrenz für einen der ältesten Ultimate-Vereine Westösterreichs ist allerdings groß. Mit den Augärtnern (Graz), Flugsauriern (Wels), Styrian Hawks (Feldbach), Ultimate Primates (Wien) und der Wiener Mischung sind noch fünf weitere Top-Teams im Rennen.
„Die Qualifikation ist absolut realistisch und unser großes Ziel“, unterstreicht Dominik Osl. Der 32-Jährige steht dem Frisbeeverein INNsiders seit 2016 als Obmann vor. „Der Umzug der Sport Austria Finals von Graz nach Innsbruck ist für uns eine zusätzliche Motivation. Die Veranstaltung ist ein Gewinn, Ultimate und die Vereine profitieren von der Aufmerksamkeit“, unterstreicht Osl, warum es sich lohnt, bei Österreichs größter Multisportverstaltung dabei zu sein. Nach über 20 Jahren als Aktiver in der Ultimate-Szene weiß er jedoch nur zu gut, wie schwer es für seine Farben – trotz des Heimvorteils – wird.
Während die sechs Teams am Samstag zunächst in zwei Dreier-Gruppen gegeneinander antreten, fällt die Entscheidung um den Final-Einzug – und damit um die Qualifikation für die Finals – erst in den Crossover- bzw. Halbfinal-Spielen am Sonntag. „Die Augärtner haben die Vorausscheidung gewonnen, kennen sich ewig und sind demnach super eingespielt. Die Flugsaurier darf man nie unterschätzen. Sie sind effizient und die Spieler:innen spielen ihre jeweiligen Rollen perfekt. Die Wiener Mischung ist eine gute, junge Truppe“, gibt Osl vor dem Turnier seine In(n)sider-Tipps zu den größten Konkurrenten ab.
In „alten Socken“ lernt man Werfen
Schon vor 2005 verfiel der heutige Obmann dem „Ultimate-Fieber“. Als Jugendliche kamen Osl und seine Freunde beim 1995 gegründeten Verein Old Sox erstmals mit der Flugscheibe in Berührung. „Ultimate war von Anfang an superlässig. Wir haben sofort gemerkt, dass man in diesem Sport aufeinander Rücksicht nimmt und Fairplay wirklich gelebt wird. Es war eine andere Dynamik wie beim Fußball. Beim Ultimate ist jeder willkommen, unabhängig von Alter, Geschlecht und Herkunft.“ Apropos Alter.
„Irgendwann haben die ‚Alten‘ gemerkt, dass sie zu alt sind“, scherzt Osl in der Retrospektive respekt- und liebevoll über die Frisbee-Pioniere. „Wir wollten, dass Ultimate in Kundl bestehen bleibt.“ 2005 formte der junge Kern der Sox dann die INNsiders, die sich in der heimischen Ultimate-Szene fortan peu à peu nach oben arbeiteten. „Unsere besten Zeiten hatten wir als Verein sicher in den Jahren rund um 2015 bis 2018, wo wir viele Nationalspieler:innen gestellt und auch im Ausland erfolgreich Turniere absolviert haben.“ Zweimal (2015, 2018) eroberte das Open-Team (Herren) in dieser Zeit den Staatsmeistertitel.
Die Sportart hat Osl & Co. jedenfalls in all den Jahren nicht mehr losgelassen. „Ultimate ist ein intensiver Sport. Die Faszination liegt einerseits in der Laufintensität und geht andererseits vom Spielgerät selbst aus. Es gibt so viele unterschiedliche Möglichkeiten, die Frisbee zu werfen und Spielsituationen zu lösen“, streicht das langjährige Vorstandsmitglied die „vielen Dimensionen“ des Ultimate-Spiels heraus.
Philippe Kayser muss verletzungsbedingt passen.
Tiroler Teams bündeln ihre Kräfte
Für den großen Traum von den „Finals dahoam“ haben die INNsiders in der Vorbereitung nichts dem Zufall überlassen. Eine Kooperation mit dem in Innsbruck beheimateten Unions Frisbee Verein Flying Circus sorgt für einen starken Kader. Auch 2021 und 2022, als die Tiroler:innen bei ihren bislang einzigen Teilnahmen an den Sport Austria Finals jeweils Platz sechs belegten, war das ähnlich. Das Verhältnis zwischen den beiden „Ultimate-Hochburgen“ Tirols könnte besser nicht sein. „Wir haben einmal mehr die stärkste Mannschaft geformt, die in Tirol zur Verfügung steht“, sagt Osl.
Trotzdem gibt es gleich mehrere Wermutstropfen. „Leider haben wir viele verletzungsbedingte Ausfälle“, so der Obmann, der selbst wegen eines Knorpelschadens passen muss. Auch bei den Schlüsselspielern Philippe Kayser und Lukas Sellemond streiken die Kniegelenke. Das Trio bildet jedoch gemeinsam mit Lena Pfister das Coaching-Gespann der INNsiders und will so zumindest von der Seitenlinie seinen Beitrag leisten.
Der bislang letzte und bislang einzige Staatsmeistertitel im Mixed datiert aus dem Jahr 2014. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums soll es nun erneut klappen. Gleichzeitig wissen die Beteiligten, dass sich das „Championship-Window“ für die INNsiders wohl eher früher als später schließt.
Dominik Osl hat als Obmann genug zu tun. Mitgespielt hätte er beim bevorstehenden Qualifikationsturnier trotzdem gerne.
Auf der Suche nach der Next-Gen
Rund 45 Mitglieder haben die INNsiders heute. Knapp mehr als 30 seien aktiv, sagt Osl, der nicht leugnet, dass sich die Geschichte langsam zu wiederholen beginnt. „Viele von uns sind selbst um die 30 Jahre alt, haben vielleicht selbst Familien. Die Devise lautet, in den kommenden Jahren junge Menschen für die INNsiders zu begeistern.“ Der Tiroler setzt mit seinen Vorstands-Kolleg:innen auf Schulkooperationen, gemeinsam mit Lehrkräften gestalten die INNsiders Ultimate-Stunden für den Turnunterricht. Zusammen mit Flying Circus werden Jugendtrainings in Innsbruck angeboten. Nach den Finals sollen auch in Kundl einmal wöchentlich Trainings für die „Next Generation“ über die Bühne gehen.
Attraktiv und spektakulär genug, um auch die jüngsten Sportbegeisterten in seinen Bann zu ziehen, ist Ultimate in jedem Fall. Nur an einem fehlt es der Sportart – nämlich an Schiedsrichter:innen. Aber das hat einen guten Grund. Ultimate gilt, obwohl die Grundidee des Spiels jener des American Football entspricht, als „fairster Sport der Welt“ und kommt gänzlich ohne Unparteiische aus. Die Spieler:innen, je sieben pro Team stehen sich auf dem Feld gegenüber, leben den „Spirit of the Game“ innerhalb und außerhalb des Platzes. Von all dem kann man sich am kommenden Wochenende (jeweils ab 09:00 Uhr) beim Qualifikationsturnier oder dann Anfang Juni bei den Sport Austria Finals (1./2. Juni) am besten selbst ein Bild machen.
Das Teilnehmerfeld der größten Sportart der Sport Austria Finals 2024 powered by Österreichische Lotterien ist komplett.
Am vergangenen Wochenende ist mit den Niederösterreichischen Landesmeisterschaften („Spring Open“) in St. Pölten die Qualifikationsphase für die (Staats-)Meisterschaften im Cheerleading und Performance Cheer zu Ende gegangen.
1.300 Athlet:innen und Coaches bei Cheer-Entscheidungen in Innsbruck
Bei der vierten Ausgabe des prestigeträchtigen Wettkampfes sicherten sich auf den sprichwörtlichen „letzten Drücker“ noch sechs Teams ihre Startplätze für die Sport Austria Finals, die von 29. Mai bis 2. Juni in Innsbruck stattfinden. Der Österreichische Cheerleading und Cheer Performance Verband (ÖCCV) stellt einmal mehr die größte Abordnung aller Verbände. Insgesamt treten bei der „Woche der Entscheidung“ 6.500 Sportler:innen in 45 Sportarten an, alleine für die Cheer-Bewerben sind 1.300 Athlet:innen und Coaches qualifiziert.
Ernst wird’s für die heimische Cheer-Elite am Samstag, 1. Juni, wenn in der Olympia-World Innsbruck sämtliche Medaillenentscheidungen über die Bühne – oder vielmehr über die Matte – gehen.
TVP „Legacy“ kann für die Sport Austria Finals planen.
Mit dabei sind nach ihren starken Performances beim niederösterreichischen Spring Open nun auch die beiden Top-Teams des Turnvereins Perchtoldsdorf (TVP) „TVP Legacy“ und „TVP Supersonic“. Während Legacy in der höchsten Juniorinnen-Kategorie (Junior All Girl Elite) zu den Sport Austria Finals 2024 fahren darf, schaffte auch Supersonic in der „Königsklasse“ (Senior All Girl Premier) die Qualifikation für Innsbruck.
Ein Level darunter (Senior All Girl Elite) nutzten die „Pirates Revolution“ die Bühne der 4. Niederösterreichischen Landesmeisterschaften perfekt aus. Sie knackten mit ihrer Performance ebenfalls das Finals-Limit von 65 Punkten. Im Lager der Pirates jubelten auch die „Guardians“ (Primary All Girl Elite) über die erfolgreiche Qualifikation.
Auf dem Performance Cheer jubelten die Thunders aus Amstetten mit ihrem Youth-Pom-Team. Für sie geht es ebenso am 1. Juni nach Innsbruck wie für das Senior Pom-Double der Swarco Raiders Tirol.
Auch Madeleine Gloimüller, Präsidentin des veranstaltenden Landesverbandes aus Niederösterreich blickt zufrieden auf die Veranstaltung zurück. „Die Spring Open 2024 waren für uns ein voller Erfolg und haben alle bisherigen Rekorde gebrochen. 51 Teams mit rund 770 Athlet:innen haben vor insgesamt 1.679 Fans wahnsinnig tolle Routines gezeigt. Wir freuen uns für alle niederösterreichischen Teams, die sich jetzt auch für die Sport Austria Finals qualifiziert haben und wünschen allen ganz viel Glück und Spaß in Innsbruck.“
Stage Time waren bei den Landesmeisterschaften das punktbeste Team.
Zeitplan für Sport Austria Finals veröffentlicht
Die elf Kategorien, die bei den Österreichischen Cheerleading-Meisterschaften (ÖCM) im Rahmen der Sport Austria Finals zur Austragung kommen, sind in vier Blöcke unterteilt. Los geht’s um 09:15 Uhr mit den Mini All Girls bzw. den Performance Cheer Doubles.
Ab 11:25 Uhr gehören die Matten den Teams aus Primary All Girl, Youth All Girl (Cheerleading) sowie Peewee und Youth (Performance Cheer). Am Nachmittag (ab 14:00 Uhr) sind zunächst die Juniorinnen beider Sportarten dran, ehe die Top-Kategorien ab 15:25 für einen krönenden ÖCM-Abschluss sorgen. Einziger Wettkampftag für die Cheer-Elite ist Samstag, der 1. Juni. 60 Teams sind bei den Sport Austria Finals am Start.
Das Sportzentrum NÖ in St. Pölten war am Wochenende Schauplatz des ersten von zwei Qualifikationsturnieren für die Mixed-Staatsmeisterschaften in der Frisbee-Variante Ultimate, die im Rahmen der Sport Austria Finals 2024 powered by Österreichische Lotterien (29. Mai bis 2. Juni) ausgetragen werden.
Im Modus 7-gegen-7 kämpften sechs Teams um drei Tickets für die alles entscheidende zweite Qualifikationsrunde (18./19. Mai in Innsbruck).
Favorit:innen marschieren ins Finale
In Pool A setzten sich die favorisierten Augärtner durch. Die Grazer:innen schafften durch Siege gegen die Ultimate Primates aus Wien (9:6) und die Winona Raiders aus Mödling (13:2) als Gruppensieger:innen den direkten Einzug ins Semifinale.
Pool B ging nach Siegen über die Wiener Teams Dreh und Drink (13:6) und Lok Stoli (13:8) an die Flugsaurier Wels.
Die beiden offenen Semifinalplätze spielten sich in den „Crossover“-Duellen die Primates und Dreh und Drink sowie Lok Stoli und die Winona Raiders aus – mit den besseren Enden für die Primates (13:4) und Lok (9:8).
In den Halbfinal-Duellen ging es dann überraschend klar zu. Die Favorit:innen aus Graz und Wels setzten sich jeweils vor Ende der regulären Spielzeit durch. Die Flugsaurier Wels verbuchten gegen die Ultimate Primates ein 15:6, die Augärtner gegen Lok Stoli gar ein 15:4. Platz fünf ging indes an die Winona Raiders (15:5 vs. Dreh und Drink).
Showdown um zwei SAF-Startplätze
Während der Turniersieg diesmal „nur“ fürs Prestige war, weil beide Teams den Aufstieg in die nächste Quali-Runde fix in der Tasche hatten – schlussendlich siegten die Augärtner (13:7 vs. Flugsaurier) – waren alle Augen auf das „kleine Finale“ gerichtet.
Im rein-wienerischen Duell zwischen Lok und den Primates ging es um Rang drei und damit das letzte Ticket für die zweite Qualifikationsrunde. Nach der Führung von Lok, reagierten die „Affen“ mit einer starken Leistung und ließen ihren Stadtrival:innen in der Folge kaum noch eine Chance. Nach 71 Minuten hieß es 15:4 für die Primates.
Am 18./19. Mai kommt es somit in Innsbruck zum Showdown um zwei Qualifikationsplätze für die Sport Austria Finals 2024. Mit dabei sind dann die gesetzten Wiener Mischung, Styrian Hawks und INNsiders(Tirol), sowie die Qualifikant:innen Augärtner (Graz), Flugsaurier Wels, Ultimate Primates (Wien).
Den schweren Gang durch die Qualifikationsturniere sparen sich die Top-4 der Staatsmeisterschaften 2023, das waren die Staatsmeister:innen von Catchup Graz, das Wunderteam aus Wien, die Mosquitos aus Klosterneuburg und die ebenfalls in der Bundeshauptstadt beheimateten ZomBees.
In der zweiten Quali-Runde greifen auch die INNsiders wieder ein.
Das Cheerleading-Nationalteam des Österreichischen Cheerleading und Cheer Performance Verbandes (ÖCCV) hat bei der Weltmeisterschaft in Orlando die erhoffte Medaille verpasst. Team Austria muss sich in der Kategorie Senior Coed Elite, in der weibliche und männliche Athlet:innen in gemischten Teams an den Start gingen, trotz klarer Leistungssteigerung und leidenschaftlichem Auftritt mit dem fünften Platz zufrieden geben. Damit verpassen die Österreicher:innen auch den Aufstieg ins höchste Level. Der WM-Titel geht an Australien, vor Puerto Rico und Dänemark.
Im Vergleich zum Semifinale präsentiert sich das Coed-Nationalteam am abschließenden Wettkampftag stark verbessert. Zwar bleibt die ÖCCV-Auswahl erneut nicht ganz fehlerfrei, blickt aber dennoch zufrieden auf den Auftritt zurück. „Es hat sich von Anfang an viel besser angefühlt als im Semifinale. Die Stimmung, die Energie – wir haben einfach Spaß gehabt. Natürlich war noch ein bisschen Luft nach oben, aber einhundertprozentig zufrieden werden wir nie sein. Danke an alle Fans für den unglaublichen Support“, sagt Athlet Peter Reitbauer.
Die klare Leistungssteigerung war knapp zu wenig für WM-Edelmetall.
Learnings mitnehmen und 2025 wieder voll angreifen
ÖCCV-Sportdirektorin Petra Gruber unterstreicht: „Die harte Arbeit und eine unverkennbare Leidenschaft haben sich in der heutigen Routine widergespiegelt. Dafür möchte ich mich bei allen Athlet:innen, Trainer:innen und dem kompletten Staff bedanken.“
Team Austria habe einmal mehr bewiesen, dass es sich im internationalen Cheer-Sport nicht verstecken muss, so Gruber. „Wir gehören erneut zu den besten Nationen der Welt.“ Der Blick sei jedenfalls schon wieder nach vorne gerichtet. „Wir werden unsere Learnings mitnehmen und im kommenden Jahr erneut mit unserem Coed-Nationalteam bei den Weltmeisterschaften vertreten sein. Denn Ziel ist und bleibt die Medaille für unser Land.“
Bereits am Donnerstag belegten die Performance-Cheer-Asse Viktoria Schellenbauer und Nina Böhm in der Kategorie Senior Double Pom den starken zehnten Platz.
Für Team Austria geht ein erfolgreicher zweiter Wettkampftag bei den ICU World Cheerleading Championships 2024 in Orlando (USA) zu Ende. Das Performance-Cheer-Nationalteam holt im Finale der Kategorie Senior Double Pom einen beachtenswerten Top-10-Platz. Das Coed-Nationalteam der Cheerleader:innen übersteht sein Halbfinale und rückt dem Traum vom WM-Titel um einen Schritt näher. Die Entscheidung um Medaillen und Aufstieg in die „Königsklasse“ fällt am Freitag ab 19:30 Uhr (MESZ, live auf olympics.com).
Im Finale ist noch Luft nach oben
„Wir hatten keine fehlerfreie Routine, dennoch sind wir ins Finale gekommen. Das zeigt, welch großes Potential in unserer Routine steckt. Wir haben unser Zwischenziel erreicht und fokussieren uns jetzt auf die morgige Entscheidung“, sagt Athletin Hannah Schuster.
Auch für Petra Gruber ist trotz kleinerer Unsicherheiten die Richtung weiter klar. „Wir halten an unserem Ziel fest, eine WM-Medaille für Österreich holen zu wollen.“ Die ÖCCV-Sportdirektorin betont aber auch: „Australien, Frankreich, Guatemala und Spanien haben sehr gute Routines, das zeigt erneut, wie rasant sich Cheerleading weltweit entwickelt.“ Die Sieger:innen des Final-Durchgangs (Freitag, 19:30 Uhr/MESZ) dürfen sich nicht nur über WM-Gold freuen, sondern auch über den Aufstieg ins höchste Level.
Let’s Gö!
Schellenbauer/Böhm „sehr glücklich“
Beim Performance-Cheer-Duo Viktoria Schellenbauer und Nina Böhm herrscht nach dem zehnten Platz im Finale am Donnerstag vollste Zufriedenheit. Das Senior-Pom-Double wiederholt damit die Spitzenplatzierung aus dem Vorjahr. „Wir sind sehr glücklich mit unserer Performance und stolz darauf, Österreich zum dritten Mal bei den Weltmeisterschaften vertreten zu haben“, sagen Böhm und Schellenbauer.
„Ich bin unglaublich stolz auf die Mädels. Sie konnten sich im Vergleich zum Semifinale nochmal steigern und der ganzen Welt zeigen, was Österreich drauf hat. Zehnte unter 29 Nationen, das ist eine enorme Leistung“, verdeutlicht Coach Katharina Horky. WM-Gold im Senior Double Pom ging schlussendlich an die USA vor Japan und Ecuador.
Team Austria hat bei den ICU World Cheerleading Championships 2024 in Orlando (USA) einen Auftakt nach Maß hingelegt und einen ersten großen Erfolg verbucht.
Das Performance-Cheer-Nationalteam mit Viktoria Schellenbauer und Nina Böhm behauptet sich am Mittwoch (Ortszeit) im Semifinale der Kategorie Senior Double Pom gegen Konkurrentinnen aus 28 weiteren Nationen im absoluten Spitzenfeld. Mit einer nahezu fehlerfreien Routine löst das Duo damit das Final-Ticket und tanzt am Donnerstag (19:30 Uhr/MESZ, live auf olympics.com) im Finale der zehn besten Nationen der Welt um die WM-Medaille. Die Freude bei den Athletinnen, die den Finaleinzug des Vorjahres damit bestätigen können, naturgemäß groß.
„Gehören zu den besten der Welt“
„Es ist unbeschreiblich. Die Konkurrenz ist so stark. Wir haben natürlich gehofft, dass wir es noch einmal ins Finale schaffen, aber damit rechnen konnten wir nicht“, sagt Schellenbauer. „Unter den Top-10 zu sein und ins Finale zu kommen, bedeutet, dass wir zu den besten Teams der Welt gehören. Wir sind unglaublich stolz“, fügt Böhm hinzu. Die Devise für das Finale ist für beide klar: „Wir werden alles riskieren, es gibt’s nichts mehr zu verlieren.“
Für Coach Katharina Horky ist der Final-Einzug ihres Teams nicht hoch genug einzuordnen: „Wir freuen uns unheimlich, Österreich im Finale noch einmal vertreten zu dürfen. Bei einer derart starken Konkurrenz unter die besten zehn Teams der Welt zu kommen, macht uns sehr stolz. Jetzt gilt es, noch einmal konzentriert zu sein und noch einmal alles rauszuhauen.“
„All smiles“ bei Nina Böhm und ihrer Tanzpartnerin.
Cheerleader:innen stehen in den Startlöchern
Rund vier Stunden bevor es für Schellenbauer/Böhm um die Medaillen geht, startet am Donnerstag (15:28 Uhr/MESZ) dann auch das Cheerleading-Nationalteam in die Weltmeisterschaften. Für das „gemischte“ Team aus weiblichen und männlichen Athlet:innen geht es in der Kategorie Senior Coed Elite ebenfalls um den Einzug in den Final-Wettkampf, der für Freitag (ab 19:30 Uhr/MESZ) angesetzt ist.
Am Mittwoch und Donnerstag geht es für die beiden Nationalteams des Österreichischen Cheerleading und Cheer Performance Verbandes (ÖCCV) bei den ICU World Cheerleading Championships 2024 erstmals auf die Matte.
Den Anfang macht morgen (24. April) das Performance-Cheer-Team: Viktoria Schellenbauer und Nina Böhm treten in der Kategorie Senior Double Pom gegen Konkurrentinnen aus 28 Nationen an. Im Vorjahr schaffte das Duo von den Milleniumdancers den Einzug ins Finale der besten zehn Nationen der Welt. Ob das Kunststück auch in diesem Jahr wieder gelingt, können die heimischen Fans um 18:22 Uhr (MESZ) im Livestream des Olympic Channel (olympics.com) verfolgen. Dann sind die Österreicherinnen mit ihrer Performance an der Reihe.
„Wir nehmen uns wie jedes Jahr vor, eine saubere und fehlerfreie Routine abzuliefern. Wir hoffen auf einen Final-Einzug, aber die Konkurrenz ist in diesem Jahr enorm stark“, sagen Schellenbauer und Böhm. Ergattert das Performance-Cheer-Team einen Platz im Finale, geht es am Donnerstag ab 19:30 (MESZ) um Medaillen. Das Duo hat sein WM-Programm in dieser Wettkampfsaison unter anderem beim International Cheer Masters im März in der Südstadt bereits vor Publikum präsentiert und feilt somit in Orlando nur noch an kleinen Feinheiten.
Das Pom-Doppel der Milleniumdancers eröffnet die WM aus heimsicher Sicht.
Coed-Nationalteam greift nach Gold und Aufstieg
„Streng geheim“ war lange Zeit die Routine des Cheerleading-Nationalteams. Erst beim Showcase vor zwei Wochen in Wien-Erdberg performten die Athlet:innen bei der „Generalprobe“ erstmals vor (österreichischen) Fans.
Für die 28-köpfige ÖCCV-Auswahl – bestehend aus je 14 männlichen und weiblichen Sportler:innen – gilt es nun, sowohl ihr Können als auch ihre Energie auf die WM-Matte von Orlando zu bringen. Seine Semifinale-Darbietung in der Kategorie Senior Coed Elite zeigt Team Austria am Donnerstag um 15:28 Uhr (MESZ) – ebenfalls live auf olympics.com.
„Wir haben uns vorgenommen, eine extrem saubere und genaue Routine herzuzeigen, alles zu hitten und der Welt zu zeigen, wie gut Österreichs Cheerleading ist“, sagt Athletin Daniela Braunegg. „Was drinnen ist? Wir hoffen auf das Beste!“ Und das Beste wäre der Weltmeistertitel. 2023 belegte das Team den undankbaren vierten Platz. „Für dieses Jahr haben wir uns die Goldmedaille vorgenommen“, definiert Teamkollege Florian Ackerl das klare Ziel. Gold wäre im Falle eines WM-Titels aber nicht die einzige Belohnung.
Die Damen und Herren des Coed-Nationalteams wollen in Orlando hoch hinaus.
Meilenstein auf dem Weg zur Top-Cheerleading-Nation
Bei einem Sieg würde Team Austria auch in der Coed-Kategorie ins höchste Level aufsteigen. In der „Level 6“ oder „Premier“ genannten „Königsklasse“ des Cheerleadings ist nach seinem WM-Titel 2022 bereits das (rein weibliche) All-Girl-Nationalteam vertreten. Außerdem treten die Nachwuchs-Nationalteams der All-Girl-Altersklassen Youth (12 bis 14 Jahre) und Junior (15 bis 18 Jahre) nach ihren jeweiligen Weltmeister-Titeln 2023 künftig ebenfalls auf dem höchstmöglichen Niveau an.
Der Aufstieg des Coed-Nationalteams wäre somit ein weiterer Meilenstein für Team Austria und den ÖCCV. Gelingt im Finale am Freitag (ab 19:30 Uhr, MESZ) der WM-Coup, würde Österreich im internationalen Vergleich einen weiteren großen Schritt in Richtung Top-Cheerleading-Nationen machen.
Die Trainingsleistungen passen, Team Austria ist auf Kurs!
ÖCCV treibt Aufbauarbeit im Nachwuchs-Bereich voran
Petra Gruber, ÖCCV-Sportdirektorin und Verantwortliche für die Cheerleading-Nationalteams, ist nach den ersten Trainingstagen in Orlando überzeugt: „Die Athlet:innen haben in den vergangenen Tagen sehr gute Teamtrainings hinter sich gebracht. Team Austria ist bereit, nach den nächsten Erfolgen für Österreich zu greifen.“
Auch ÖCCV-Präsidentin Julia Harrer drückt Viktoria Schellenbauer, Nina Böhm und dem Coed-Nationalteam vor Ort die Daumen. „Bis jetzt haben wir alle ein sehr gutes Gefühl. Unsere Teams haben sich gut akklimatisiert, die ersten Trainings liefen gut. Wenn es so weitergeht, können wir alle positiv gestimmt sein, dass die Athlet:innen ihre Leistung auch an den Wettkampftagen gut abrufen können und wir auch in diesem Jahr mit einer WM-Medaille – oder sogar dem WM-Titel – rechnen dürfen“, sagt Harrer.
Die Präsidentin macht zudem klar, warum der ÖCCV in diesem Jahr „nur“ zwei Nationalteams zu den Weltmeisterschaften entsendet hat. „Nach den großen Erfolgen von 2023 sind wir jetzt mit den All-Girl-Teams aller Altersklassen in den höchsten Levels vertreten. Um der Entwicklung Zeit und Raum zu geben, haben wir uns als Verband dazu entschieden, den rein-weiblichen Teams ein Jahr Wettkampfpause zu geben, in die Aufbauarbeit zu gehen und die Athletinnen auf ihre neuen Aufgaben vorzubereiten.“ 2025 sollen planmäßig alle Cheerleading-Nationalteams nach Orlando zurückkehren – im Idealfall durchwegs in den höchsten Levels.
Flugscheiben-Sport und Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien? Das passt!
Bislang waren es fast ausschließlich die Ultimate-Bewerbe, die bei Österreichs größter Multisport-Veranstaltung für Begeisterung sorgten. Bei der bevorstehenden vierten Auflage der Finals steht nun endlich auch die Discgolf-Elite vor der Premiere – und das gleich vor spektakulärer Kulisse im Zielstadion der Wintersport-Arena in Seefeld. Turnierdirektor Sören Lohse verspricht: „Das Kursdesign ist Finals-würdig!“
Der Wintersport-Ort Seefeld dient bei den Sport Austria Finals 2024 powered by Österreichische Lotterien als malerische Kulisse für die Staatsmeisterschaften der Discgolf-Elite. Auf die Spieler:innen warten spektakuläre Bahnen, auf Schaulustige und Fans Mitmachstationen, Shops, Essen & Trinken. Discgolf wird zum Festival.
Rund sechs Wochen vor dem Auftakt in die Finals (29. Mai bis 2. Juni) haben wir mit Lohse über die Gründe für Seefeld als Austragungsort, die Tücken des Kurses und die Favorit:innen gesprochen.
Sören Lohse, was erwartet die Sportler:innen in Seefeld? Geht’s rauf und runter, durch den Wald oder über freie Flächen?
Sören Lohse: Von allem ein bisschen. Auf die Discgolfer:innen wartet ein abwechslungsreiches Layout, das den Staatsmeisterschaften in puncto Schwierigkeitsgrad und Design auf jeden Fall würdig ist.
In Seefeld gibt es normalerweise keinen Discgolf-Parcours. Das heißt, die 18 Bahnen wurden extra für die Finals designt und kurzfristig errichtet. Ab wann können die Spieler:innen sich ein Bild vom Kurs machen?
Lohse: Es gibt wird eine Woche vor den Sport Austria Finals ein Turnier, sozusagen einen Probelauf. Allerdings wird der Kurs bis zu den Finals dann noch erweitert und an der ein oder anderen Stelle noch etwas herausfordernder gestaltet. Die Staatsmeisterschaften sind somit definitiv das Highlight im nationalen Discgolf-Kalender.
Der abwechslungsreiche Kurs führt natürlich auch durch den Wald.
Kannst du uns etwas mehr verraten?
Lohse: Wir spielen vor super Panorama im beziehungsweise rund um das Zielstadion der nordischen Skisport-Arena. Absolviert werden drei Runden, etwa die Hälfte der Bahnen führt durch den Wald, die andere Hälfte über „freie“ Flächen. Die kürzeste Bahn ist schätzungsweise 70 Meter lang, es gilt dort aber kleine Gaps zu treffen. Es gibt aber auch deutlich längere Bahnen, zum Beispiel eine mit rund 220 Metern (Par 4; Anm.), die leicht bergab geht.
Warum finden die Bewerbe eigentlich in Seefeld und nicht Innsbruck statt?
Lohse: Wir wurden vom Verband befragt, ob wir uns eine Finals-Teilnahme vorstellen können und haben nicht gezögert. Die Finals sind ein großer Multiplikator und machen unseren Sport noch präsenter. Die Wahl fiel auf Seefeld, weil in Innsbruck einerseits zu wenig Platz für einen derart weitläufigen Kurs wäre. Und Seefeld andererseits hügeliges Gelände und ein einzigartiges Panorama bietet. Zudem ist es öffentlich aus Innsbruck sehr gut zu erreichen.
Seefeld wird also während der Finals zum Discgolf-Mekka?
Lohse: Genau. Wir sollten leicht zu finden sein, weil wir eben genau dort unsere Turnierbasis haben, wo im Winter unter anderem das Noridc Combined Triple stattfindet. Bahn 1 liegt direkt unter den Schanzen. Auch Korb Nummer 18 steht im Auslauf der Skispringer. Das ist einzigartig und hebt die Veranstaltung auch in der Außendarstellung auf ein anderes, professionelleres Niveau.
Turnierdirektor Sören Lohse gibt den „Tone“ an.
Und für Schaulustige und Fans ist auch etwas geboten…
Lohse: Ja, es gibt über alle Turniertage ein spannendes Rahmenprogramm mit Mitmachstationen, einem Scheibenshop und natürlich Essen und Trinken. Den Profis kann man aufgrund der Lage des Kurses perfekt auf die Fingern schauen. Wir wollen für die Zuschauer:innen eine Experience schaffen, die Finals sollen Event- und Festivalcharakter haben.
Wer sind die Favorit:innen?
Lohse: Bei den Männern fallen mir eine Handvoll Namen ein, die sich den Titel holen könnten, unter anderem natürlich der Tiroler Florian Lingenhel von der „ScheibenWG“. Bei den Frauen führt der Weg wieder nur über Laura Posch. Wer nicht in Seefeld dabei sein kann, kann sich auf YouTube bedienen. Alle drei Runden der Männer und das Finale der Damen werden gefilmt und zeitversetzt ausgestrahlt.
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