Die freiwilligen Helfer:innen haben großen Anteil am Gelingen der Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien – und das Volunteers Team Tirol spielt dabei eine Hauptrolle.
“Ohne die Unterstützung der Volunteers wäre die Durchführung eines Events dieser Größenordnung sehr schwierig. Die Finals leben von der Begeisterung und dem engagierten Einsatz. Danke für die Unterstützung – gemeinsam machen wir die ‘Woche der Entscheidungen’ zu einem Sportfest der Superlative“, sagt Sport Austria-Geschäftsführer Gerd Bischofter. Egal ob als Fahrer:in, im Branding-Team, an den Sportstätten in Innsbruck und Tirol oder im Medien-Team: die freiwilligen Helfer:innen sind wichtiges Bindeglied zwischen allen Akteur:innen und tragen mit ihrem Engagement und ihrer Erfahrung – das Volunteers Team Tirol hat bereits mehr als 250.000 Einsatzstunden bei sportlichen Großveranstaltungen geleistet – maßgeblich zum Gelingen bei und schaffen mit ihrer Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft für unvergessliche Erinnerungen für Sportler:innen, Betreuer:innen oder Besucher:innen und Fans.
Volunteer sein bedeutet aber nicht nur zu geben, Sport Austria schafft gemeinsam mit den Partner Decathlon, Billa und den Innsbrucker Verkehrsbetrieben die Rahmenbedingungen für den Einsatz. Bischofter: “Wir haben ein Paket geschnürt, damit unsere Volunteers rundum perfekt versorgt sind – von der hochwertigen Ausstattung, Gutscheinen für die Verpflegung und gratis Öffi-Nutzung.” Als Mitglied im Volunteer Team Tirol gibt es weitere Ermäßigungen.
Racketlon-Staatsmeisterin im Einzel, Doppel & Mixed – Irina Olsacher hat bei den Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien im Vorjahr (fast) alles gewonnen, was es zu gewinnen gab.
Nach dem Umzug der größten heimischen Multisportveranstaltung nach Innsbruck wird die 27-jährige Osttirolerin aus Nußdorf-Debant, die als Amateursportlerin einem regulären Vollzeitjob als Angestellte nachgeht, nun alles daransetzen, ihre Titel in ihrem Heimatbundesland zu verteidigen. Einen notwendigen operativen Eingriff hat das Badminton- und Racketlon-Ass Anfang des Jahres gut weggesteckt und blickt den Finals voller Tatendrang entgegen.
Squash ist neben Olsachers Paradedisziplin Badminton, Tischtennis und Tennis Teildisziplin des Racketlon.
Sport Austria: Irina, nimm uns noch einmal mit ins Jahr 2023. Wie präsent sind die Erinnerungen an die Siege des Vorjahres bei dir noch?
Olsacher: Ich denke immer gerne an die Finals zurück. 2022 war ich schon im Doppel erfolgreich, im Vorjahr wurde ich dann auch als Favoritin für den Einzel-Bewerb gehandelt. Ich bin der Erwartungshaltung mit einer starken Leistung gerecht geworden. Der Einzel-Titel ist vielleicht sogar noch prestigeträchtiger und hat jedenfalls eine besondere Bedeutung für mich.
Aber auch im Doppel mit Bettina Bugl und im Mixed mit deinem Spiel- und Lebenspartner Emanuel Schöpf hat es im Vorjahr in Graz mit dem Titel geklappt.
Olsacher: Bettina und ich bringen beide völlig unterschiedliche Stärken mit, sodass wir uns perfekt ergänzen und uns gegenseitig mitziehen können – vor allem in den Sportarten, wo die jeweils andere ihre Schwächen hat. Das Mixed mit Emanuel und mir ist natürlich eine besondere Konstellation, die wir beide aber als positiv empfinden. Es ist ein Vorteil, zu wissen, wie der andere auf und neben dem Court tickt. Generell ist die Chemie im Doppel besonders wichtig, weil im Racketlon jeder Punkt zählt und Schwächephasen gemeinsam schnell überwundern werden sollten.
Lediglich im Finale des Team-Bewerbes habt ihr euch zuletzt im Finale geschlagen geben müssen, wie sieht es mit einer Revanche in diesem Jahr in Innsbruck aus?
Olsacher: Ich bin auf jeden Fall in jedem Bewerb am Start, also auch wieder mit dem SV Nussdorf-Debant. Der Titel dürfte aber außer Reichweite sein. Die Sportunion Rackathletes Austria rund um Präsident Marcel Weigl wird wohl wieder sehr breit aufgestellt sein und ist für mich Top-Favorit.
Dennoch scheint es, als hättest du beim Racketlon und bei den Sport Austria Finals vor allem eines: Spaß?
Olsacher: Genau. Für mich steht der Spaß am Racketlon absolut im Vordergrund. Die Sportart ist abwechslungsreich, ich fühle mich in der Community sehr wohl. Wenn es dann einmal im Jahr ein verlängertes Wochenende gibt, an dem alle zusammenkommen, dann möchte ich überall dabei sein und jede Chance auf tolle Spiele nutzen. Außerdem zeigt sich bei den Sport Austria Finals immer eindrucksvoll, wie sehr sich die jüngeren Spieler:innen weiterentwickelt haben.
Im Mixed funktioniert das Zusammenspiel mit Lebensgefährte Emanuel Schöpf perfekt.
Apropos Jugend: Wie schwer ist es Jugendliche für den „Schlägermehrkampf“ zu begeistern.
Olsacher: Natürlich sehr schwer, denn meistens suchen Kinder sich einen Sport aus, auf den sie sich spezialisieren. Das ist häufig Tennis. Meistens kommen die Kinder dann erst als Jugendliche oder junge Erwachsene mit dem Racketlon in Berührung. Je früher man zu den anderen Schlägern greift, desto leichter tut man sich, die unterschiedlichen Sportarten zu meistern.
So war es auch bei dir, oder?
Olsacher: Ich habe mit Badminton angefangen und habe erst mit 19 Jahren zum ersten Mal an einem Racketlon-Turnier teilgenommen. Das ist schon sehr spät. Gerade im Tennis hatte ich viel Aufholbedarf, weil die meisten meiner Gegner:innen natürlich ursprünglich aus dieser Sportart kommen. Ich habe zuletzt – wie auch im Tischtennis – einen Sprung nach vorne gemacht, verfolge aber nach wie vor die Taktik, das Spiel möglichst vor dem abschließenden Tennis für mich zu entscheiden.
Was macht die Faszination Racketlon für dich aus?
Olsacher: Einerseits sind es wie bereits erwähnt die Vielseitigkeit der Sportart und die Atmosphäre innerhalb der Community. Zusätzlich macht die mentale Komponente für mich den Reiz am Racketlon aus. In welcher anderen Sportart ist wirklich jeder einzelne Punkt von so großer Bedeutung? Im Tennis kannst du vielleicht einmal ein Game ‚laufen lassen‘, das geht im Racketlon nicht.
Was war für dich die größte Umstellung von Badminton auf Racketlon?
Olsacher: Badminton ist die einzige der vier Sportarten, bei der der Ball nicht am Boden aufkommt – und die somit ohne Schnitt gespielt wird. Top-Spin und Back-Spin? Das gibt es in „meiner“ Sportart einfach nicht. Als Badminton-Spielerin habe ich aber die Court-Fitness ins Racketlon transferieren können. Ich bin wendig und schnell, das ist auch eine meiner Stärken.
Im Tischtennis hat Olsacher zuletzt einen großen Sprung nach vorne gemacht.
Kommen wir noch einmal zurück auf die Finals, die ja in diesem Jahr in dein Heimatbundesland übersiedeln. Jetzt liegt Nussdorf-Debant nicht gerade in der Nähe der Landeshauptstadt. Gilt der „Heimvorteil“ trotzdem?
Olsacher: Egal, wo in Tirol die Staatsmeisterschaften stattfinden, ich empfinde auf jeden Fall einen Heimvorteil, auch wenn Nußdorf etwa gleich weit von Graz entfernt liegt, wie von Innsbruck. Es könnte sein, dass einige Freunde aus der Schulzeit, die nach ihrem Studium in Innsbruck geblieben sind, vorbeikommen. Das wäre ein zusätzlicher Ansporn.
Wie nimmst du als Sportlerin die Sport Austria Finals wahr?
Olsacher: Die Sport Austria Finals sind perfekt für kleinere Verbände, die sonst unter dem Jahr weniger mediale Berichterstattung erfahren und von dem Zusammenschluss ‚unter einem Dach‘ profitieren. Ich hoffe, dass Racketlon noch sehr lange Teil der Finals bleibt.
08:30 Uhr, Innsbrucker Nordkettenbahnen, Talstation: Die Cheerleaderinnen der SWARCO RAIDERS Tirol wollen hoch hinaus.
Auf der Suche nach dem letzten Motivationsschub für die Österreichischen Cheerleading Meisterschaften, die am 1. Juni einmal mehr im Rahmen der Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien über die Bühne gehen, sind Tirols beste Cheerleaderinnen mit einer Idee für einen ganz besonderen Stunt fündig geworden.
Mit der höchsten Pyramide Österreichs wollen die Gastgeberinnen unmittelbar vor dem wichtigsten Wettkampf im nationalen Cheer-Sport-Kalender – der erstmals überhaupt in Innsbruck stattfindet – ein Ausrufezeichen setzen. Also geht’s mit den Nordkettenbahnen nach oben auf eines der bekanntesten Wahrzeichen Innsbrucks.
Mit den Nordkettenbahnen ging’s für die Raiderettes hoch hinaus.
Inntal und Tuxer Alpen bilden Traumkulisse für „Sensations“-Stunt
1.900 Meter über Normalnull hat das Team schnell die passende Location für die spektakuläre Welt-Premiere gefunden. Nach Überquerung der letzten übrig gebliebenen Schneefelder der vergangenen Winter-Saison und einem obligatorischen Warm-Up ist es dann so weit.
Die Top-Athletinnen der „Raiderettes Sensation“, so der Name des Innsbrucker Senior-All-Girl-Teams, trotzen den ungewöhnlichen Bedingungen. Unbeeindruckt von aufkommenden Winden und merklich dünner Luft zeigen Vita Fink & Co. vor der malerischen Kulisse des Inntals und der Tuxer Alpen ihre ebenso spektakuläre wie blitzsaubere Pyramide – Adrenalin-Kick inklusive. Fink: „Die Nordkette gehört zu Innsbruck wie das Goldene Dachl. Es war einzigartig und aufregend, hoch oben über unserer Landeshauptstadt die höchste Pyramide Österreich zu zeigen. Wir haben die ungewöhnliche Herausforderung als Team super gemeistert. Jetzt können die Sport Austria Finals kommen.“
„Die Atmosphäre und die Kulisse waren atemberaubend“, sucht Barbara Katzenhofer wenig später – wieder zurück auf festem Innsbrucker Boden – nach den passenden Worten. Die sportliche Leiterin der Raiderettes ist sich sicher: „Das gab es noch nie! Es war sicher die erste Pyramide überhaupt, bei der die Athletinnen einen Blick über das gesamte Inntal werfen konnten.“ Und damit genau über jene Region, in der am nächsten Wochenende die Sport Austria Finals (29. Mai bis 2. Juni) über die Bühne gehen.
„Wir freuen uns, dass die Sport Austria Finals nach Tirol kommen und die österreichische Sport-Familie sieht, was wir zu bieten haben – nicht nur an Natur und Sehenswürdigkeiten, sondern vor allem auch an Sportangeboten. Innsbruck ist eine Sportstadt“, sagt Katzenhofer.
1.900 Meter Seehöhe, der letzte Schnee der Saison, das Inntal, die Tuxer Alpen und ein Cheer-Stunt – das gab es wohl noch nie.
In der Olympiaworld wird es am lautesten
Der Österreichische Cheerleading und Cheer Performance Verband (ÖCCV) ist seit der Erstausgabe 2021 fixer Bestandteil der Sport Austria Finals. Katzenhofer, die den ÖCCV-Vorstand unter anderem Schriftführerin, Präventionsbeauftragte und in Gender- bzw. Diversity-Fragen unterstützt, spricht von der „wichtigsten Cheer-Sport-Veranstaltung“ der Saison. „Die Finals sind eine sehr, sehr wertvolle Bühne. Wir bekommen als Verband sehr viel Unterstützung durch Sport Austria. Der ÖCCV und die gesamte Cheer-Szene profitieren von professionellem Foto- und Video-Content, von erhöhter TV- und Medienpräsenz und lernen die Sport-Austria-Familie noch besser kennen.“
Mit ihrer höchsten Pyramide Österreichs haben die SWARCO RAIDERS Tirol jedenfalls auch innerhalb der Cheer-Community für Furore gesorgt. Seit Tagen kursieren die ersten Bilder des Stunts in den diversen (WhatsApp-)Gruppen. Aus RAIDERS-Sicht war der „Höhenrausch“ der letzte Push, den die Raiders auf dem Weg zu den „Finals dahoam“ gebraucht haben. Katzenhofer setzt noch einmal die silber-schwarze Vereinsbrille auf: „Wir sind in jeder Alterskategorie mit Ausnahme der Juniors ausschließlich in den Leistungssport-Kategorien am Start. Alle teilnehmenden Teams haben sich in den vergangenen Wochen gesteigert. Medaillen sind für die RAIDERS auf jeden Fall drinnen.“
Als gesichert gilt, dass die Halle wieder aus allen Nähten platzen dürfe. Die was die Anzahl der Aktiven größte Sportart dieser Finals zieht auch naturgemäß die größten Fanmassen an. „Bei uns in der Olympiaworld wird es definitiv am lautesten sein“, verspricht die Funktionärin.
Auch die Athletinnen fiebern dem Höhepunkt der Cheer-Saison entgegen. „Es ist eine Ehre, die Finals in Innsbruck zu haben“, unterstreicht auch Fink, die sich auf den Heimvorteil freut. „Ich freue mich, dass meine ganze Familie da sein kann, um uns zu unterstützen und ich vor den Staatsmeisterschaften erstmals in meinem eigenen Bett schlafen kann.“
Behind the Scenes: So lief die spektakuläre Aktion der Raiderettes
Weniger als zwei Wochen sind es noch bis zu den Staatsmeisterschaften der Tischfußballer:innen im Rahmen der Sport Austria Finals 2024 powered by Österreichische Lotterien.
Die „Wuzzl“-Elite ist längst in der heißen Vorbereitungsphase angekommen. Am Pfingstwochenende veranstaltete der TFC Pielachtal in Krems die X-Bowl Open. Gespielt wurde ausschließlich auf Garlando. Der Tisch des italienischen Herstellers wird auch bei den Staatsmeisterschaften genutzt – ebenso wie der deutsche Leonhart, der in Krems nicht im Einsatz war.
Elli McDonald wird Favoriten-Rolle gerecht
Bei den Herren gab es mit Markus Rosicky einen durchaus überraschenden Sieger. Der amtierende Doppel-Staatsmeister vom TFC Waldviertel setzte sich im Finale gegen Stefan Burmetler, die Nummer zwei der ITSF-Weltrangliste, durch und holte sich neben ein paar Ranglistenpunkten auch viel Selbstvertrauen für die Sport Austria Finals, die für die Tischfußballer:innen von 30. Mai bis 1. Juni am Innsbrucker USI-Gelände stattfinden.
X-Bowl-Siegerin bei den Damen wurde Favoritin Elli McDonald. Die Oberösterreicherin setzte sich gegen Sahire Dogan durch und geht auch als Top-Anwärterin auf den Titel in die Staatsmeisterschaften.
Doppel-Titel fest in Händen von Jobstmann und Burmetler
Die Doppel-Bewerbe waren bei den Herren fest in Burmetler-Hand. Das Brüderpaar Stefan und Daniel sicherte sich die Titel im Doppel und Classic-Doppel, im Mixed gewann Stefan mit Sophie Jobstmann. Die ehemalige Weltmeisterin gewann mit Partnerin Astrid Franz die beiden weiblichen Doppel-Bewerbe.
Das Feld des Ultimate-Bewerbes bei den Sport Austria Finals 2024 powered by Österreichische Lotterien steht!
Am Pfingstwochenende ging am USI-Gelände in Innsbruck das zweite und entscheidende Qualifikationsturnier über die Bühne. Vergeben wurden unter sechs teilnehmenden Teams die letzten beiden Startplätze für die Staatsmeisterschaften im Mixed.
Neben den – aufgrund ihres Vorjahresabschneidens – gesetzten Styrian Hawks (Feldbach), Wiener Mischung und INNsiders (Kundl), schickten sich auch die in der ersten Quali-Runde siegreichen Augärtner (Graz), Flugsaurier (Wels) und Ultimate Primates (Wien) an, ein Ticket für die Sport Austria Finals zu erobern.
In der Gruppenphase setzten sich die Flugsaurier (Pool A) und die INNsiders (Pool B) mit jeweils zwei Siegen durch und standen deshalb direkt im Semifinale. Über die „Crossover“-Games gesellten sich später die Wiener Mischung (15:10 gegen die Hawks) und die Augärtner (13:11 gegen die Primates) dazu.
Die „Endspiele“ um die Finals-Teilnahme lauteten somit INNsiders gegen Wiener Mischung und Flugsaurier gegen Augärtner. Die Tiroler:innen setzten sich gegen das Team aus der Bundeshauptstadt 15:12 durch und bejubelten den Einzug in die „Finals dahoam“. Als letzte auf den Finals-Zug sprangen wenig später die Welser:innen dank eines 15:9-Erfolges über die Augärtner auf.
In den Platzierungsspielen ging es anschließend nur noch ums Prestige. Die Flugsaurier (15:11 über die INNsiders) holten sich den Turniersieg, die Augärtner (13:12 über Wiener Mischung) Rang drei. Platz fünf ging an die Primates (14:12 über die Styrian Hawks).
„Wir sind super zufrieden mit dem Ergebnis. Wir haben unser großes Ziel erreicht und uns für die Finals daheim qualifiziert. Die Vorfreude auf die Wettkämpfe in zwei Wochen ist groß, wir wollen die Favoriten ärgern und werden es ihnen sicherlich nicht leicht machen“, so INNsiders-Obmann Dominik Osl.
Sechs Teams treten am 1. und 2. Juni bei den Österreichischen Meisterschaften im Ultimate (Mixed) an. Titelverteidiger Catchup Graz, das Wunderteam (Wien), die Mosquitos Klosterneuburg, die ZomBees (Wien) und die Qualifikanten Flugsaurier und INNsiders.
Wenn Österreichs Ultimate-Elite an diesem Wochenende zum zweiten und allesentscheidende Qualifikationsturnier für die Sport Austria Finals 2024 powered by Österreichische Lotterien (29. Mai bis 2. Juni) zusammentrifft, steht vor allem ein Team im Fokus: Die INNsiders aus Kundl. Der Klub aus dem Unterinntal will am Innsbrucker USI-Gelände (18./19. Mai) eines der letzten zwei Tickets für die Staatsmeisterschaften im prestigeträchtigen Mixed-Bewerb ergattern.
Die Konkurrenz für einen der ältesten Ultimate-Vereine Westösterreichs ist allerdings groß. Mit den Augärtnern (Graz), Flugsauriern (Wels), Styrian Hawks (Feldbach), Ultimate Primates (Wien) und der Wiener Mischung sind noch fünf weitere Top-Teams im Rennen.
„Die Qualifikation ist absolut realistisch und unser großes Ziel“, unterstreicht Dominik Osl. Der 32-Jährige steht dem Frisbeeverein INNsiders seit 2016 als Obmann vor. „Der Umzug der Sport Austria Finals von Graz nach Innsbruck ist für uns eine zusätzliche Motivation. Die Veranstaltung ist ein Gewinn, Ultimate und die Vereine profitieren von der Aufmerksamkeit“, unterstreicht Osl, warum es sich lohnt, bei Österreichs größter Multisportverstaltung dabei zu sein. Nach über 20 Jahren als Aktiver in der Ultimate-Szene weiß er jedoch nur zu gut, wie schwer es für seine Farben – trotz des Heimvorteils – wird.
Während die sechs Teams am Samstag zunächst in zwei Dreier-Gruppen gegeneinander antreten, fällt die Entscheidung um den Final-Einzug – und damit um die Qualifikation für die Finals – erst in den Crossover- bzw. Halbfinal-Spielen am Sonntag. „Die Augärtner haben die Vorausscheidung gewonnen, kennen sich ewig und sind demnach super eingespielt. Die Flugsaurier darf man nie unterschätzen. Sie sind effizient und die Spieler:innen spielen ihre jeweiligen Rollen perfekt. Die Wiener Mischung ist eine gute, junge Truppe“, gibt Osl vor dem Turnier seine In(n)sider-Tipps zu den größten Konkurrenten ab.
In „alten Socken“ lernt man Werfen
Schon vor 2005 verfiel der heutige Obmann dem „Ultimate-Fieber“. Als Jugendliche kamen Osl und seine Freunde beim 1995 gegründeten Verein Old Sox erstmals mit der Flugscheibe in Berührung. „Ultimate war von Anfang an superlässig. Wir haben sofort gemerkt, dass man in diesem Sport aufeinander Rücksicht nimmt und Fairplay wirklich gelebt wird. Es war eine andere Dynamik wie beim Fußball. Beim Ultimate ist jeder willkommen, unabhängig von Alter, Geschlecht und Herkunft.“ Apropos Alter.
„Irgendwann haben die ‚Alten‘ gemerkt, dass sie zu alt sind“, scherzt Osl in der Retrospektive respekt- und liebevoll über die Frisbee-Pioniere. „Wir wollten, dass Ultimate in Kundl bestehen bleibt.“ 2005 formte der junge Kern der Sox dann die INNsiders, die sich in der heimischen Ultimate-Szene fortan peu à peu nach oben arbeiteten. „Unsere besten Zeiten hatten wir als Verein sicher in den Jahren rund um 2015 bis 2018, wo wir viele Nationalspieler:innen gestellt und auch im Ausland erfolgreich Turniere absolviert haben.“ Zweimal (2015, 2018) eroberte das Open-Team (Herren) in dieser Zeit den Staatsmeistertitel.
Die Sportart hat Osl & Co. jedenfalls in all den Jahren nicht mehr losgelassen. „Ultimate ist ein intensiver Sport. Die Faszination liegt einerseits in der Laufintensität und geht andererseits vom Spielgerät selbst aus. Es gibt so viele unterschiedliche Möglichkeiten, die Frisbee zu werfen und Spielsituationen zu lösen“, streicht das langjährige Vorstandsmitglied die „vielen Dimensionen“ des Ultimate-Spiels heraus.
Philippe Kayser muss verletzungsbedingt passen.
Tiroler Teams bündeln ihre Kräfte
Für den großen Traum von den „Finals dahoam“ haben die INNsiders in der Vorbereitung nichts dem Zufall überlassen. Eine Kooperation mit dem in Innsbruck beheimateten Unions Frisbee Verein Flying Circus sorgt für einen starken Kader. Auch 2021 und 2022, als die Tiroler:innen bei ihren bislang einzigen Teilnahmen an den Sport Austria Finals jeweils Platz sechs belegten, war das ähnlich. Das Verhältnis zwischen den beiden „Ultimate-Hochburgen“ Tirols könnte besser nicht sein. „Wir haben einmal mehr die stärkste Mannschaft geformt, die in Tirol zur Verfügung steht“, sagt Osl.
Trotzdem gibt es gleich mehrere Wermutstropfen. „Leider haben wir viele verletzungsbedingte Ausfälle“, so der Obmann, der selbst wegen eines Knorpelschadens passen muss. Auch bei den Schlüsselspielern Philippe Kayser und Lukas Sellemond streiken die Kniegelenke. Das Trio bildet jedoch gemeinsam mit Lena Pfister das Coaching-Gespann der INNsiders und will so zumindest von der Seitenlinie seinen Beitrag leisten.
Der bislang letzte und bislang einzige Staatsmeistertitel im Mixed datiert aus dem Jahr 2014. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums soll es nun erneut klappen. Gleichzeitig wissen die Beteiligten, dass sich das „Championship-Window“ für die INNsiders wohl eher früher als später schließt.
Dominik Osl hat als Obmann genug zu tun. Mitgespielt hätte er beim bevorstehenden Qualifikationsturnier trotzdem gerne.
Auf der Suche nach der Next-Gen
Rund 45 Mitglieder haben die INNsiders heute. Knapp mehr als 30 seien aktiv, sagt Osl, der nicht leugnet, dass sich die Geschichte langsam zu wiederholen beginnt. „Viele von uns sind selbst um die 30 Jahre alt, haben vielleicht selbst Familien. Die Devise lautet, in den kommenden Jahren junge Menschen für die INNsiders zu begeistern.“ Der Tiroler setzt mit seinen Vorstands-Kolleg:innen auf Schulkooperationen, gemeinsam mit Lehrkräften gestalten die INNsiders Ultimate-Stunden für den Turnunterricht. Zusammen mit Flying Circus werden Jugendtrainings in Innsbruck angeboten. Nach den Finals sollen auch in Kundl einmal wöchentlich Trainings für die „Next Generation“ über die Bühne gehen.
Attraktiv und spektakulär genug, um auch die jüngsten Sportbegeisterten in seinen Bann zu ziehen, ist Ultimate in jedem Fall. Nur an einem fehlt es der Sportart – nämlich an Schiedsrichter:innen. Aber das hat einen guten Grund. Ultimate gilt, obwohl die Grundidee des Spiels jener des American Football entspricht, als „fairster Sport der Welt“ und kommt gänzlich ohne Unparteiische aus. Die Spieler:innen, je sieben pro Team stehen sich auf dem Feld gegenüber, leben den „Spirit of the Game“ innerhalb und außerhalb des Platzes. Von all dem kann man sich am kommenden Wochenende (jeweils ab 09:00 Uhr) beim Qualifikationsturnier oder dann Anfang Juni bei den Sport Austria Finals (1./2. Juni) am besten selbst ein Bild machen.
Das Teilnehmerfeld der größten Sportart der Sport Austria Finals 2024 powered by Österreichische Lotterien ist komplett.
Am vergangenen Wochenende ist mit den Niederösterreichischen Landesmeisterschaften („Spring Open“) in St. Pölten die Qualifikationsphase für die (Staats-)Meisterschaften im Cheerleading und Performance Cheer zu Ende gegangen.
1.300 Athlet:innen und Coaches bei Cheer-Entscheidungen in Innsbruck
Bei der vierten Ausgabe des prestigeträchtigen Wettkampfes sicherten sich auf den sprichwörtlichen „letzten Drücker“ noch sechs Teams ihre Startplätze für die Sport Austria Finals, die von 29. Mai bis 2. Juni in Innsbruck stattfinden. Der Österreichische Cheerleading und Cheer Performance Verband (ÖCCV) stellt einmal mehr die größte Abordnung aller Verbände. Insgesamt treten bei der „Woche der Entscheidung“ 6.500 Sportler:innen in 45 Sportarten an, alleine für die Cheer-Bewerben sind 1.300 Athlet:innen und Coaches qualifiziert.
Ernst wird’s für die heimische Cheer-Elite am Samstag, 1. Juni, wenn in der Olympia-World Innsbruck sämtliche Medaillenentscheidungen über die Bühne – oder vielmehr über die Matte – gehen.
TVP “Legacy” kann für die Sport Austria Finals planen.
Mit dabei sind nach ihren starken Performances beim niederösterreichischen Spring Open nun auch die beiden Top-Teams des Turnvereins Perchtoldsdorf (TVP) „TVP Legacy“ und „TVP Supersonic“. Während Legacy in der höchsten Juniorinnen-Kategorie (Junior All Girl Elite) zu den Sport Austria Finals 2024 fahren darf, schaffte auch Supersonic in der „Königsklasse“ (Senior All Girl Premier) die Qualifikation für Innsbruck.
Ein Level darunter (Senior All Girl Elite) nutzten die „Pirates Revolution“ die Bühne der 4. Niederösterreichischen Landesmeisterschaften perfekt aus. Sie knackten mit ihrer Performance ebenfalls das Finals-Limit von 65 Punkten. Im Lager der Pirates jubelten auch die „Guardians“ (Primary All Girl Elite) über die erfolgreiche Qualifikation.
Auf dem Performance Cheer jubelten die Thunders aus Amstetten mit ihrem Youth-Pom-Team. Für sie geht es ebenso am 1. Juni nach Innsbruck wie für das Senior Pom-Double der Swarco Raiders Tirol.
Auch Madeleine Gloimüller, Präsidentin des veranstaltenden Landesverbandes aus Niederösterreich blickt zufrieden auf die Veranstaltung zurück. “Die Spring Open 2024 waren für uns ein voller Erfolg und haben alle bisherigen Rekorde gebrochen. 51 Teams mit rund 770 Athlet:innen haben vor insgesamt 1.679 Fans wahnsinnig tolle Routines gezeigt. Wir freuen uns für alle niederösterreichischen Teams, die sich jetzt auch für die Sport Austria Finals qualifiziert haben und wünschen allen ganz viel Glück und Spaß in Innsbruck.”
Stage Time waren bei den Landesmeisterschaften das punktbeste Team.
Zeitplan für Sport Austria Finals veröffentlicht
Die elf Kategorien, die bei den Österreichischen Cheerleading-Meisterschaften (ÖCM) im Rahmen der Sport Austria Finals zur Austragung kommen, sind in vier Blöcke unterteilt. Los geht’s um 09:15 Uhr mit den Mini All Girls bzw. den Performance Cheer Doubles.
Ab 11:25 Uhr gehören die Matten den Teams aus Primary All Girl, Youth All Girl (Cheerleading) sowie Peewee und Youth (Performance Cheer). Am Nachmittag (ab 14:00 Uhr) sind zunächst die Juniorinnen beider Sportarten dran, ehe die Top-Kategorien ab 15:25 für einen krönenden ÖCM-Abschluss sorgen. Einziger Wettkampftag für die Cheer-Elite ist Samstag, der 1. Juni. 60 Teams sind bei den Sport Austria Finals am Start.
Das Sportzentrum NÖ in St. Pölten war am Wochenende Schauplatz des ersten von zwei Qualifikationsturnieren für die Mixed-Staatsmeisterschaften in der Frisbee-Variante Ultimate, die im Rahmen der Sport Austria Finals 2024 powered by Österreichische Lotterien (29. Mai bis 2. Juni) ausgetragen werden.
Im Modus 7-gegen-7 kämpften sechs Teams um drei Tickets für die alles entscheidende zweite Qualifikationsrunde (18./19. Mai in Innsbruck).
Favorit:innen marschieren ins Finale
In Pool A setzten sich die favorisierten Augärtner durch. Die Grazer:innen schafften durch Siege gegen die Ultimate Primates aus Wien (9:6) und die Winona Raiders aus Mödling (13:2) als Gruppensieger:innen den direkten Einzug ins Semifinale.
Pool B ging nach Siegen über die Wiener Teams Dreh und Drink (13:6) und Lok Stoli (13:8) an die Flugsaurier Wels.
Die beiden offenen Semifinalplätze spielten sich in den „Crossover“-Duellen die Primates und Dreh und Drink sowie Lok Stoli und die Winona Raiders aus – mit den besseren Enden für die Primates (13:4) und Lok (9:8).
In den Halbfinal-Duellen ging es dann überraschend klar zu. Die Favorit:innen aus Graz und Wels setzten sich jeweils vor Ende der regulären Spielzeit durch. Die Flugsaurier Wels verbuchten gegen die Ultimate Primates ein 15:6, die Augärtner gegen Lok Stoli gar ein 15:4. Platz fünf ging indes an die Winona Raiders (15:5 vs. Dreh und Drink).
Showdown um zwei SAF-Startplätze
Während der Turniersieg diesmal „nur“ fürs Prestige war, weil beide Teams den Aufstieg in die nächste Quali-Runde fix in der Tasche hatten – schlussendlich siegten die Augärtner (13:7 vs. Flugsaurier) – waren alle Augen auf das „kleine Finale“ gerichtet.
Im rein-wienerischen Duell zwischen Lok und den Primates ging es um Rang drei und damit das letzte Ticket für die zweite Qualifikationsrunde. Nach der Führung von Lok, reagierten die „Affen“ mit einer starken Leistung und ließen ihren Stadtrival:innen in der Folge kaum noch eine Chance. Nach 71 Minuten hieß es 15:4 für die Primates.
Am 18./19. Mai kommt es somit in Innsbruck zum Showdown um zwei Qualifikationsplätze für die Sport Austria Finals 2024. Mit dabei sind dann die gesetzten Wiener Mischung, Styrian Hawks und INNsiders(Tirol), sowie die Qualifikant:innen Augärtner (Graz), Flugsaurier Wels, Ultimate Primates (Wien).
Den schweren Gang durch die Qualifikationsturniere sparen sich die Top-4 der Staatsmeisterschaften 2023, das waren die Staatsmeister:innen von Catchup Graz, das Wunderteam aus Wien, die Mosquitos aus Klosterneuburg und die ebenfalls in der Bundeshauptstadt beheimateten ZomBees.
In der zweiten Quali-Runde greifen auch die INNsiders wieder ein.
Das Cheerleading-Nationalteam des Österreichischen Cheerleading und Cheer Performance Verbandes (ÖCCV) hat bei der Weltmeisterschaft in Orlando die erhoffte Medaille verpasst. Team Austria muss sich in der Kategorie Senior Coed Elite, in der weibliche und männliche Athlet:innen in gemischten Teams an den Start gingen, trotz klarer Leistungssteigerung und leidenschaftlichem Auftritt mit dem fünften Platz zufrieden geben. Damit verpassen die Österreicher:innen auch den Aufstieg ins höchste Level. Der WM-Titel geht an Australien, vor Puerto Rico und Dänemark.
Im Vergleich zum Semifinale präsentiert sich das Coed-Nationalteam am abschließenden Wettkampftag stark verbessert. Zwar bleibt die ÖCCV-Auswahl erneut nicht ganz fehlerfrei, blickt aber dennoch zufrieden auf den Auftritt zurück. „Es hat sich von Anfang an viel besser angefühlt als im Semifinale. Die Stimmung, die Energie – wir haben einfach Spaß gehabt. Natürlich war noch ein bisschen Luft nach oben, aber einhundertprozentig zufrieden werden wir nie sein. Danke an alle Fans für den unglaublichen Support“, sagt Athlet Peter Reitbauer.
Die klare Leistungssteigerung war knapp zu wenig für WM-Edelmetall.
Learnings mitnehmen und 2025 wieder voll angreifen
ÖCCV-Sportdirektorin Petra Gruber unterstreicht: „Die harte Arbeit und eine unverkennbare Leidenschaft haben sich in der heutigen Routine widergespiegelt. Dafür möchte ich mich bei allen Athlet:innen, Trainer:innen und dem kompletten Staff bedanken.“
Team Austria habe einmal mehr bewiesen, dass es sich im internationalen Cheer-Sport nicht verstecken muss, so Gruber. „Wir gehören erneut zu den besten Nationen der Welt.“ Der Blick sei jedenfalls schon wieder nach vorne gerichtet. „Wir werden unsere Learnings mitnehmen und im kommenden Jahr erneut mit unserem Coed-Nationalteam bei den Weltmeisterschaften vertreten sein. Denn Ziel ist und bleibt die Medaille für unser Land.“
Bereits am Donnerstag belegten die Performance-Cheer-Asse Viktoria Schellenbauer und Nina Böhm in der Kategorie Senior Double Pom den starken zehnten Platz.
Für Team Austria geht ein erfolgreicher zweiter Wettkampftag bei den ICU World Cheerleading Championships 2024 in Orlando (USA) zu Ende. Das Performance-Cheer-Nationalteam holt im Finale der Kategorie Senior Double Pom einen beachtenswerten Top-10-Platz. Das Coed-Nationalteam der Cheerleader:innen übersteht sein Halbfinale und rückt dem Traum vom WM-Titel um einen Schritt näher. Die Entscheidung um Medaillen und Aufstieg in die „Königsklasse“ fällt am Freitag ab 19:30 Uhr (MESZ, live auf olympics.com).
Im Finale ist noch Luft nach oben
„Wir hatten keine fehlerfreie Routine, dennoch sind wir ins Finale gekommen. Das zeigt, welch großes Potential in unserer Routine steckt. Wir haben unser Zwischenziel erreicht und fokussieren uns jetzt auf die morgige Entscheidung“, sagt Athletin Hannah Schuster.
Auch für Petra Gruber ist trotz kleinerer Unsicherheiten die Richtung weiter klar. „Wir halten an unserem Ziel fest, eine WM-Medaille für Österreich holen zu wollen.“ Die ÖCCV-Sportdirektorin betont aber auch: „Australien, Frankreich, Guatemala und Spanien haben sehr gute Routines, das zeigt erneut, wie rasant sich Cheerleading weltweit entwickelt.“ Die Sieger:innen des Final-Durchgangs (Freitag, 19:30 Uhr/MESZ) dürfen sich nicht nur über WM-Gold freuen, sondern auch über den Aufstieg ins höchste Level.
Let’s Gö!
Schellenbauer/Böhm „sehr glücklich“
Beim Performance-Cheer-Duo Viktoria Schellenbauer und Nina Böhm herrscht nach dem zehnten Platz im Finale am Donnerstag vollste Zufriedenheit. Das Senior-Pom-Double wiederholt damit die Spitzenplatzierung aus dem Vorjahr. „Wir sind sehr glücklich mit unserer Performance und stolz darauf, Österreich zum dritten Mal bei den Weltmeisterschaften vertreten zu haben“, sagen Böhm und Schellenbauer.
„Ich bin unglaublich stolz auf die Mädels. Sie konnten sich im Vergleich zum Semifinale nochmal steigern und der ganzen Welt zeigen, was Österreich drauf hat. Zehnte unter 29 Nationen, das ist eine enorme Leistung“, verdeutlicht Coach Katharina Horky. WM-Gold im Senior Double Pom ging schlussendlich an die USA vor Japan und Ecuador.
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