Finale Squash Action!
Schnell, schneller, Squash! Am Samstag sind bei den Sport Austria Finals die letzten Entscheidungen im Squash-Court gefallen!
Schnell, schneller, Squash! Am Samstag sind bei den Sport Austria Finals die letzten Entscheidungen im Squash-Court gefallen!
Am zweiten Tag der Österreichischen Staatsmeisterschaften im Gewichtheben ging es im SportzentRUM einmal mehr zur Sache.
Bei den Damen holte Lokalmatadorin in der Klasse bis 71 Kilogramm mit 179 kg Rang zwei, der Titel ging an Alina Novak mit 190 kg. In der Klasse bis 76 kg setzte sich Nationaltrainerin Victoria Hahn mit 184 kg vor Janina Schaller (152 kg) durch.
Für eine Überraschung sorgte Stefanie Waldkirchner bis 81 kg. Die Badenerin sicherte sich mit 165 kg den Titel vor Favoritin Klara Franek (161 kg).
Bei den Herren triumphierte Hmayak Misakyan wie erwartet in der Klasse bis 81 kg mit 317 kg, Maximilian Tischler wurde mit 271 kg Zweiter. Bis 89 kg sicherte sich Dominik Certov (302 kg) vor Luca Modrey (292 kg) den Sieg.
Da Certov bis 89 kg startete, kam es nicht zum erwarteten Duell mit Elias Simbürger bis 96 kg. Der EM-Teilnehmer von Sofia konnte mit 324 kg ungefährdet vor Dominik Trojan (298 kg) gewinnen.
„Auch der zweite Wettkampftag war ein voller Erfolg. Jetzt freuen wir uns auf das große Finale“, so Harald Steiner, Obmann von Veranstalter KSV Rum.
Am Sonntag werden die Bewerbe mit den hohen Gewichtsklassen abgeschlossen, Start ist um 10 Uhr.
Die Formationstanz-Staatsmeisterschaften, die seit über 20 Jahren wieder einmal in Tirol stattfanden, wurden bei den Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien zum vollen Erfolg. In einem fast ausverkauften Sportzentrum Telfs lieferten Österreichs beste Standard- und Latein-Formationen eine tolle Show ab und begeisterten die Zuschauer:innen.
Vizeweltmeister HSV-Zwölfaxing wurde dabei seiner Favoritenrolle in der Latein-Formation voll gerecht und holte den Staatsmeistertitel. „Sicher kann man sich nie sein, aber wir haben eine sehr gute Leistung abgeliefert. Ich war direkt nach dem Durchgang am emotionalsten, weil die Performance wirklich gut war“, sagte Zwölfaxing-Trainer Stefan Herzog. Zweiter hinter dem Top-Favoriten wurde UFTSC Perchtoldsdorf vor dem B-Team des HSV Zwölfaxing.
Gleich nach dem Titel hatte Herzog bereits die Heim-WM, die im Dezember in Schwechat stattfindet, im Kopf. „Die Heim-WM ist definitiv unser Hauptziel. Die Staatsmeisterschaften waren jetzt ein Zwischenziel, das wir bravourös erreicht haben. Da es bis zur WM keine internationalen Bewerbe mehr gibt, müssen wir nun im stillen Kämmerchen weiter trainieren. Wir wollen bei der WM ganz hoch hinaus und nach den Sternen greifen. Der Sprung ist nicht mehr groß – wir sind ja bereits Vizeweltmeister.“
Bei den Standard-Formationen kürt sich das A-Team des TSC Schwarz Gold vor TSK Apollo Mödling und dem B-Team des TSC Schwarz Gold zum Staatsmeister. „Es ist schon ein sehr schönes Gefühl, zum zweiten Mal Staatsmeister zu werden und eine tolle Bestätigung für die ganze Arbeit, die wir das ganze Jahr über hineingesteckt haben“, freute sich Schwarz-Gold-Trainer Markus Hackl.
Obwohl das nasskalte Wetter in Innsbruck am Samstag einige Tourist:innen von einem Ausflug auf die Hungerburg abhielt, herrschte dennoch reger Betrieb.Hunderte Orientierungsläufer:innen trafen sich für die Österreichischen Mannschafts-Meisterschaften.
Bei diesem Bewerb können sich die Dreierteams jeweils teamintern absprechen, wer welchen Kontrollposten anläuft und wo man den elektronischen Stempelchip übergibt, denn je Mannschaft hat man nur einen Chip bei sich.
In der Herren Eliteklasse setzte sich der HSV Pinkafeld durch. Ymsén, Simon Tobler und Lukas Wieser absolvierten die 11,1 Kilometer und 690 Höhenmetern in 1:15:56 Stunden am schnellsten. Damit gelang den Burgenländern die erfolgreiche Titelverteidigung.
OLC Graz (Philipp Schiel, Georg Gröll, Paul Reicher) belegten in 1:19:30 Stunden Rang zwei.
Bei den Damen mussten 9,7 Kilometer und 565 Höhenmeter absolviert werden. Die Naturfreunde Wien (Obermüller/Buchberger/Gassner) gewannen in 1:21:39 Stunden vor SU Klagenfurt (Angermann/Binder/Polzer) in 1:26:39 Stunden.
Innsbruck ist Orange! Zumindest am Super-Samstag der Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien. Die Tigers Stegersbach-Damen komplettieren ein perfektes Turnier und verteidigen vor den Augen von Weltverband-Präsident Andrea Fonzari ihren Titel aus dem Vorjahr.
„Einen Titel zu gewinnen, ist hart – einen Titel zu verteidigen ist Weltklasse!“, so das Resümee von Rollsport Austria Präsident und Stegersbach-Trainer Andreas Freiberger. Stichwort Weltklasse: Genau wie im Vorjahr stattete Fonzari den Inlinehockey-Bewerben im Rahmen der Finals einen Besuch ab und überzeugte sich von der rot-weiß-roten Qualität am Schläger: „Was für eine Veranstaltung! Die geleistete Arbeit von Rollsport Austria zahlt sich aus – in diesem Jahr waren die Spiele noch hochklassiger als im Vorjahr!“
Mit einem 2:0-Sieg über die Streetgirls Linz starteten die Burgenländerinnen in den zweiten Veranstaltungstag. Auch gegen die Spielgemeinschaft Vipers/Lion Queens lieferten die Tigers ein 3:1 ab, bevor sie mit einem 6:2 gegen die Wolfurt Walkers den goldenen Schlusspunkt unter ein hochklassig besetztes Turnier setzten. Mit insgesamt 12 Punkten aus vier Spielen sicherten sie sich den Titel bei den Damen souverän: „Ich bin sehr stolz auf mein Team! Sogar der Bürgermeister aus Stegersbach hat uns schon gratuliert – ich kann gar nicht in Worte fasse, welche Emotionen wir spüren“, so ein euphorischer Freiberger.

Auch bei den Herren flogen die Scheiben in der TIWAG Arena – und es kam zum Top-Duell der KSV Kängarus und den Crocodiles Innsbruck. Dort war Florian Iberer von den Titelverteidigern aus Kärnten der überragende Mann der Partie. Mit zwei Toren legte er den Grundstein für den KSV-Erfolg und schoss die Kängarus zum 2:1-Sieg über die Crocodiles, die nach sechs absolvierten Spielen immer noch an der Spitze des Klassements stehen. Auch die Dark Vipers aus Salzburg sind mit 13 Punkten und Tabellenplatz drei noch im Rennen um den Finals Titel. Am Sonntag dürfen also spannende Partien erwartet werden – die Finalspiele gibt’s im Livestream auf sportaustriafinals.tv und in ORF Sport+.
… zum Schach-Staatsmeistertitel! Im SAF-Highlight-Video gibt’s die besten Szenen des „königlichen Spiels“.
Jessica Pilz und Jakob Schubert bleiben in den Lead Bewerben souverän, erreichen TOP und belohnen sich mit den Staatsmeister:inenn-Titel!
Viel los im SportzentRUM am ersten von drei Wettkampftagen im Gewichtheben. Im Rahmen der Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien werden die Österreichischen Staatsmeisterschaften und Meisterschaften ausgetragen.
Bei den Damen wurde Anja Steidl (-49 kg) ihrer Favoritenrolle gerecht, mit 118 kg im Zweikampf setzte sie sich klar vor Juliane Maderegger (89 kg) durch. In der Klasse bis 55 kg sicherte sich Elisabeth Riegler (140 kg) vor Carmen Bauer (112 kg) den Titel.
Einen engen Fight lieferten sich Verena Vaculik und Petra Schmutzer in der Klasse bis 55 kg. Am Ende behielt Vaculik mit 146 kg um ein Kilogramm die Nase vorne und verteidigte ihren Titel erfolgreich.
Bis 64 kg triumphierte die in München lebende Österreicherin Skye Tappeiner mit 171 kg, Verena Grundner (159 kg) wurde Zweite.
„Sind sehr zufrieden“
Bei den Herren musste sich Lokalmatador Manuel Ostheimer (120 kg) Michael Moderbacher (127 kg) geschlagen geben. Bis 61 kg setzte sich Franz Galuska in einem packenden Duell mit Mario Pinther durch, mit 130 kg gelang ihm ein Kilogramm mehr als seinem Konkurrenten.
In der Klasse bis 67 kg ließ Top-Favorit Bernhard Legel nichts anbrennen und jubelte mit 226 kg vor Stefan Moser (190 kg) über den Titel. Bis 73 kg ging der Sieg an Jakob Weber (253 kg), Jonas Klinger (249 kg) wurde Zweiter.
„Wir sind mit dem ersten Wettkampftag sehr zufrieden. Es ist alles gut gelungen, die Athlet:innen waren mit den Gegebenheiten glücklich“, lautete das Fazit von Harald Steiner, Obmann des KSV Rum. „So kann es in den nächsten zwei Tagen weitergehen.“
Die Bewerbe werden am Samstag um 10 Uhr fortgesetzt.
Am Freitag kam die Inlinehockey-Party bei den Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien ins „Rollen“. In der Gruppenphase kristallisierten sich jeweils bei Herren und Damen Favorit:innen für die Entscheidungsspiele am Samstag heraus.
Die Crocodiles Innsbruck, die von Haie-Kapitän Jan Lattner angeführt werden, wurden ihrem Favoritenstatus im Herren-Bewerb schon in der Gruppenphase gerecht. Schon in der ersten Partie des Tages blieben die Krokodile souverän und servierten die Dark Vipers aus Salzburg mit 4:0 ab. Später legten sie mit einem 3:2-Sieg über die Tigers Stegersbach nach und bleiben damit am Eröffnungstag ungeschlagen. Lattner resümiert: „Ich freue mich, Teil dieses tollen Teams zu sein – und auf die morgigen Begegnungen!“ Auch die Vorjahres-Champions – die KSV Kängarus – dürften am Samstag ein Wörtchen um den Titel mitreden. Die Kärntner feierten einen 8:2 Erfolg über die Union Red Dragons aus Altenberg, bevor sie ein 2:2 gegen die Dark Vipers hinlegten.

Bei den Damen sind einmal mehr die Tigers Stegersbach das Maß aller Dinge: Nach drei Spielen halten sie bei einem „Perfect-Record“. Mit einem 1:0-Erfolg über die Wolfurt Walkers, einem 2:1 über die Rollmöpse Altenberg und einem 1:0 über die Spielgemeinschaft SPG Vipers/Lion Queens untermauerten sie ihre Vormachtstellung in der österreichischen Inlinehockey-Landschaft.
Die Action auf Rollschuhen sorgte aber nicht nur bei den Fans in der TIWAG Arena für gute Stimmung. Rollsport Austria-Präsident Andreas Freiberger zeigt sich begeistert über das Finals-Flair: „Top-Stimmung bei den Fans und den Spieler:innen – mehr kann ich mir nicht wünschen. Wir sind glücklich, Teil der Finals zu sein und freuen uns auf den morgigen Matchday!“
Die Österreichischen Staatsmeisterschaften (ÖSTM) im Vorstieg wurden wie erwartet zur klaren Angelegenheit: Jessica Pilz und Jakob Schubert sicherten sich im Kletterzentrum Innsbruck in ihrer Paradedisziplin den Sieg. Für Pilz war es der zehnte Lead-Titel in Serie, die in Innsbruck lebende Niederösterreicherin wehrte den Angriff der „jungen Wilden“ erfolgreich ab.
Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Dieses Motto galt am Freitagvormittag, als im Kletterzentrum Innsbruck mit der Vorstieg-Qualifikation die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Rahmen der Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien bei strömendem eröffnet wurden. 50 Athlet:innen (27 Damen, 23 Herren) gingen an die Wand, die Top-10 pro Geschlecht schafften es ins Finale.
Meilenstein für Pilz
Jessica Pilz und Jakob Schubert gaben sich bereits in der Qualifikation keine Blöße und waren jeweils die einzigen Athlet:innen, die beide Quali-Tops erreichen konnte. Im Finale am Freitagabend bot sich das gleiche Bild, nur das Wetter war besser: Pilz und Schubert, als letzte Starter:innen gemeinsam an der Wand, sicherten sich mit Tops die Titel.
Pilz feierte mit dem zehnten ÖSTM-Titel im Vorstieg in Serie ein Jubiläum. „Ich hatte im Finale die Startnummer zehn, da habe ich mir schon gedacht, dass der zehnte Titel cool wäre. Die Leistung stimmt mich zuversichtlich, die absolute Top-Form ist es noch nicht, aber das kommt mit den Trainings und Wettkämpfen“, sagte die in Innsbruck lebende Niederösterreicherin.
Pilz setzte sich damit einmal mehr gegen die Großteils jüngere Konkurrenz durch. Die 16-jährige Tirolerin Flora Oblasser zeigte groß auf und belegte mit 45+ Griffen Rang zwei. Pilz: „Sie war schon in den Simulationen stark, es ist cool, dass etwas nachkommt. Im Finale habe ich nicht mitbekommen, wie weit sie gekommen ist, ich wollte einfach alles herausholen.“
Die erste Gratulantin der alten und neuen Staatsmeisterin: Ihre Mutter. „Es ist schön, dass sie von Niederösterreich hergekommen ist. Da ist die Freude noch einmal größer. Generell war die Stimmung sehr gut, so klettert man gerne.“ Franziska Sterrer (40+) sammelte mit Rang drei Selbstvertrauen für die anstehende Olympia-Qualifikation in Budapest (20. Bis 23. Juni).
Schuberts vorletzter Bewerb vor Paris
Bei den Herren ging Lokalmatador Schubert im Finale als letzter Athlet an die Wand. Der sechsfache Weltmeister und Olympia-Bronzemedaillengewinner stieg die Route durch und jubelte nach dem erreichten Top über seinen insgesamt zwölften Staatsmeistertitel im Vorstieg.
„Ich bin megazufrieden mit meiner Leistung. Es hat richtig viel Spaß gemacht, weil im Finale einige Leute da waren“, so Schubert. „Es ist fein, mit einem nationalen Bewerb in die Lead-Saison zu starten. Den Titel nehme ich gerne mit.“
Vor den Olympischen Spielen in Paris wird der 33-jährige Innsbrucker nur noch den nächsten Heim-Bewerb, den IFSC Climbing World Cup Innsbruck (24. bis 30.), in Angriff nehmen. „Mir ist es lieber, vor dem wichtigsten Bewerb der Saison zu Hause zu sein und gut zu trainieren. Das hat auch vor Tokio gut funktioniert. Das große Ziel ist, in Paris in Top-Form zu sein.“
Stefan Scherz, der noch um die Olympia-Teilnahme kämpft, sicherte sich mit 39+ Griffen Rang zwei. Das Podest komplettierte Timo Užnik (35), der damit das Bruder-Duell mit Nicolai (5./28+) für sich entscheiden konnte.
Am Samstag werden die Speed-Titel vergeben. Um 16:45 Uhr steigt die Qualifikation, die Finals folgen ab 20 Uhr.