Es war wohl eine der spannendsten Titel-Entscheidungen in der jüngeren heimischen Ultimate-Geschichte.
Im Finale der Mixed-Staatsmeisterschaft, die im Rahmen der Sport Austria Finals 2023 im ASKÖ Sportcenter in Eggenberg ausgetragen wurde, setzte sich Catchup Graz in einem Herzschlagfinale 15:13 gegen das Wunderteam aus Wien durch. (Das Spiel im Re-Live gibt es ›hier!)
Für die Entscheidung im weit über 80 Minuten andauernden Endspiel sorgte Jakob Mory mit einem unglaublichen Catch nach einem langen Pass aus der eigenen (!) Endzone. Nach dem Game-Winner brachen in Graz-Eggenberg alle Dämme.
Spektakuläre Aktionen am Fließband.
“Ich bin einfach gelaufen”
“Das sind genau die Momente, für die man als Sportler täglich trainiert. Ich bin sehr glücklich”, sagt Mory. “Ich habe gemerkt, dass ich mich von meinem Verteidiger lösen kann und wusste, dass Jonas (Barth; Anm.) den weiten Pass draufhat. Ich bin einfach gelaufen, die Scheibe hatte eine lange Hangtime, ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass ich den Catch machen kann.”
Für den baumlangen Wing war es der erste Titel mit dem Mixed-Team von Catchup Graz. “Der Titel war mir so wichtig und freut mich natürlich extrem. Vor allem weil wir jetzt zur Ehrung auf den Karmeliterplatz dürfen”, so Mory.
Lotte Wilfing vom unterlegenen Wunderteam aus Wien war trotz der Niederlage stolz auf ihr Team. “Es war extrem eng. Wir sind stolz, dass wir so stark mithalten konnten. Natürlich ist es schade, dass wir es zum Schluss aus der Hand gegeben haben.” Der Heimvorteil könnte laut der Wienerin den Ausschlag gegeben haben. “Ich glaube, dass es für Catchup schon ein Vorteil ist, in Graz zu spielen. Wir waren am Ende einfach einen Tick müder.”
Auf Platz drei landeten die Mosquitos Klosterneuburg, die sich im Spiel um Platz drei mit 15:11 gegen die ZomBees aus Wien durchsetzten.
“Für uns ist sind die Sport Austria Finals ein unglaublich toller Rahmen, um unserem Sport zeigen zu können. Durch das Event können wir neue Leute für Ultimate begeistern”, sagt Turnier-Koordinator Nikolaus Jauk.
Am letzten Wettkampftag der Sport Austria Finals 2023 powered by Holding Graz hatte Österreichs Cheerleading-Elite ihren großen Auftritt. Im Raiffeisen Sportpark versammelten sich 57 Teams und mehr als 1.000 Athlet:innen.
Performt wurde dabei auf zwei Flächen, sowohl im Cheerleading als auch im Performance Cheer ging es um Medaillen in jeweils vier Kategorien. Highlight eines langen Tages waren natürlich die beiden Königsklassen, in denen zahlreiche Athletinnen des Team Austria – und damit auch Weltmeisterinnen – dabei waren.
“Cheerleading ein Paradebeispiel”
In der “All Girl”-Kategorie der Cheerleaderinnen waren die großen Favoritinnen einmal mehr die “Vikings Allstars” vom AFC Vienna Vikings. Die Wienerinnen sind seit der Einführung der offiziellen Staatsmeisterschaften 2015 ungeschlagen. Gleiches gilt für die “Milleniumdancers Seniors” vom Tanzsportverein Milleniumdancers in der offenen Klasse des Performance Cheer.
Vor über 1.000 Zuschauer:innen und in unvergleichlicher Atmosphäre schickte sich die Konkurrenz an, die Dominanz der Serien-Siegerinnen zu durchbrechen. Die Entscheidung wurde von ORF Sport+ live übertragen.
“Das war ein Highlight und ein würdiger Abschluss der Sport Austria Finals. Cheerleading ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich der Frauensport in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Man hat gesehen, mit welcher Emotion und Begeisterung die Athlet:innen bei der Sache sind. Es war richtig, Cheerleading in die Sport-Austria-Familie aufzunehmen”, sagt Sport-Austria-Präsident Hans Niessl, der auch die Siegerehrung durchführte.
Serien gehen weiter – Niveau steigt
Die Medaillen in Gold überreichte Niessl einmal mehr den dominierenden Teams der vergangenen Jahre. Die Vikings Allstars (Cheerleading) und die Milleniumdancers Seniors (Performance Cheer) zeigten jeweils fast perfekte Performances und durften sich wieder einmal über die Staatsmeistertitel freuen.
“Es fühlt sich immer wieder aufs Neue großartig an”, jubelte Vikings-Flyer Sabrina Czerny. “Ich bin sehr zufrieden mit der Teamleistung, wir haben heute abgeliefert.”
Viktoria Schellenbauer von den Milleniumdancers war ebenfalls voll der Freude. “Wir haben das ganze Jahr darauf hintrainiert, dass wir heute unsere Bestleistung zeigen können. Wir haben unsere Formations sehr gut gehittet und auch die Technik hat gepasst.”
Die Milleniumdancers holten ihr nächstes Gold.
Die Medaillen in Silber und Bronze gingen im Cheerleading an die “ÖBV Fierce Dragons” (Danube Dragons) und die “SWARCO Raiderettes Ladies6” (SWARCO Raiders Tirol).
Im Performance Cheer komplettierten die “Thunders Seniors” vom Thunders Tanzsportverein (2.) und die “AFC Vienna Vikings Destiny Pom” (AFC Vienna Vikings/3.) das Podium.
Magdalena Bramböck, seit diesem Jahr erste Generalsekretärin des Österreichischen Cheerleading und Cheer Performance Verbandes (ÖCCV), zeigte sich mit dem Wettkampftag auch aus Verbandssicht zufrieden.
“Wir sind megazufrieden. Wir haben heute so viele unglaubliche Performances erlebt. Es ist deutlich geworden, dass wir uns als Sportart wirklich weiterentwickelt und viele Weltmeisterinnen dabeihaben.” Die langjährige Nationalteam-Athletin hob vor allem auch die Leistungen der Nachwuchs-Teams hervor.
In der Junior-Kategorie der Cheerleaderinnen feierten übrigens die “G5 Ladies” von den Thalheim Graz Giants einen Heimerfolg.
Heimsieg für die Graz Giants bei den Juniors.
“Sind jetzt Teil der großen Sportfamilie”
Der ÖCCV war erst am 7. März diesen Jahres offiziell in die Sport-Austria-Familie aufgenommen und damit als Sport anerkannt worden.
“Unser Sport lebt von der Community. Jetzt sind wir Teil der großen Sportfamilie, können uns mit anderen Verbänden vernetzen und bekommen dank der Sport Austria auch mehr Reichweite und Medienaufmerksamkeit. Das alles hilft beim Vorhaben, unsere Sportart bekannter zu machen”, sagt ÖCCV-Präsidentin Julia Harrer.
Die Athletinnen sind vor allem von den Finals begeistert. “Bei den Sport Austria Finals dabei zu sein, ist für uns eine große Sache. Einige von uns haben das ganze Wochenende andere Bewerbe besucht. Wir sind Fans der Veranstaltung. Wir lieben es”, so Schellenbauer.
“Die Sport Austria Finals waren eine großartige Veranstaltung. Ich danke allen, die dazu beigetragen haben. Die Vielfalt des Sports ist ganz wichtig, sie gehört gepflegt und weiter ausgebaut”, unterstreicht Niessl.
Am zweiten Tag der Schach-Bewerbe im Rahmen der Sport Austria Finals 2023 powered by Holding Graz wurden die Staatsmeister:innen-Titel im Schnellschach vergeben.
Im Gegensatz zu der am Freitag ausgespielten Blitz-Variante, bei der ein Match nur rund zehn Minuten dauert, grübeln die Kontrahent:innen im Schnellschach schon mal bis zu einer Stunde.
Die Bedenkzeit beträgt zu Beginn zehn Minuten pro Spieler:in, für jeden gültigen Zug werden noch fünf Sekunden hinzuaddiert. Gespielt wurde neuerlich im Raiffeisen Sportpark nach dem Schweizer System in insgesamt neun Runden.
Direktes Duell in letzter Runde entscheidend
Bei den Herren siegte Valentin Baidetskyi, der sieben seiner neun Partien gewinnen konnte und einmal Remis spielte. Der Spieler vom SK Erste Bank Baden verwies mit 7,5 Punkten Valentin Dragnev (7) auf den zweiten Platz.
Die Entscheidung zwischen den beiden fiel erst in der neunten und somit allerletzten Runde. Baidetskyi entschied das direkte Duell mit dem Großmeister für sich. Auf Rang drei (7) im Schnellschach landete Herbert Wohlfahrt.
Entscheidung in der letzten Runde: Das direkte Duell zwischen Valentin Baidetskyi und Valentin Dragnev.
Damen-Titel hauchdünn an Teuschler
Besonders knapp ging es bei den Damen zu. Barbara Teuschler krönte sich mit fünf Punkten zur Staatsmeisterin. Chiara Polterauer und Annika Fröwis mussten sich mit derselben Anzahl an Zählern mit den Rängen zwei und drei begnügen.
Teuschler erwischte einen starken Start, verlor nur eine ihrer ersten sechs Partien. In den verbleibenden drei Begegnungen zitterte sie sich dann mit lediglich noch einem Remis zum Titel. Das starke Finish von Polterauer, die – wie im Blitzschach – erneut nur Zweite wurde, war letzten Endes zu wenig.
Zum Abschluss der Tischfußball-Bewerbe im Raiffeisen Sportpark standen am Samstag noch die Doppel der Damen und Herren auf dem Programm. Am dritten Turniertag ging es somit um die letzten der insgesamt 905 Gramm Gold, die ihm Rahmen dieser Sport Austria Finals ausgespielt wurden.
Genau wie in den Einzel-Bewerben mussten die Spieler:innen auch in den Doppel durch eine harte Qualifikationsphase gehen. Jeweils sieben Paarungen schafften den Aufstieg in den Hauptbewerb. Für das Titelverteidiger-Duo Kevin Hundstorfer/Matthias Schöpf kam mit zwei Niederlagen beispielsweise das frühe Aus. Doch damit nicht genug der Überraschungen.
Markus Rosicky und Florian Pohn-Weidinger spielten sich in einen Rausch und marschierten als bestes Doppel der Qualifikation bis ins Finale durch. Auf dem Weg dorthin schalteten sie im Halbfinale die hoch gehandelten Benjamin Willfort/Daniel Burmetler aus. Im Finale warteten dann Sascha Guscheh und Jakob Heinreichsberger, die ihrerseits Rudolf Brenner und Dalibor Suvajac aus dem Turnier nahmen.
Daniel Burmetler (li.) und Benjamin Willfort scheiterten im Halbfinale.
Erster Titel in 22-jähriger Karriere für Pohn-Weidinger
Aber auch im letzten Match war gegen Rosicky/Pohn-Weidinger kein Kraut gewachsen, die beiden sicherten sich ungeschlagen und sensationell den Staatsmeistertitel im Herren-Doppel. “Es ist unbeschreiblich. Ich war richtig gerührt nach dem Matchball. Eine Staatsmeisterschaft ist normal gar nicht meine Liga, ich habe bislang vielleicht drei Viertelfinals gespielt in 22 Jahren Tischfußball”, sagt ein überwältigter Pohn-Weidinger.
Markus Rosicky, dessen Partner vor dem Turnier kurzfristig ausgefallen war, hatte demzufolge ebenfalls nicht mit dem Titel gerechnet. “Ich bin überglücklich, es ist ein Traum. Es hat mir heute richtig Spaß gemacht, ich kann es noch immer nicht ganz fassen.”
Staatsmeistertitel für das Ehepaar Verena (li.) und Sabrina Rohrer.
Ehepaar-Rohrer verhindert Titelverteidigung von Mosser/Holler
Bei den Damen hingegen sind Sensationen im Grunde völlig ausgeblieben. Die Eheleute Sabrina und Verena Rohrer kamen – nach einer Niederlage in der Qualifikation – in der heißen Phase des Turniers so richtig auf Touren und marschierten ins Finale.
Die Favoritinnen im Finale, zumindest wenn es nach dem Turnier-Verlauf ging, waren aber Einzel-Champion Julia Holler mit Doppel-Partnerin Melissa Mosser. Die Grazerinnen blieben in der Qualifikation ungeschlagen und schalteten dann im Halbfinale ihre Teamkolleginnen Karen Scheuer/Marina Tabakovic aus.
“Nach der Niederlage in der Qualifikation war es für uns mental nicht einfach. Wir haben dann unsere Fehler analysiert und uns von Spiel zu Spiel immer besser auf die Schwächen der Gegnerinnen eingestellt”, analysieren die Rohrers.
Beide Staatsmeister:innen-Doppel werden Österreich bei der im Sommer stattfindenden Tischfußball-Weltmeisterschaft vertreten. Gleiches gilt im Übrigen auch für die Einzel-Champions Julia Holler und Kevins Hundstorfer.
Es war am Samstag die wohl spektakulärste Stockbahn des Landes.
Am Grazer Karmeliterplatz fanden im Rahmen der Sport Austria Finals 2023 powered by Holding Graz die diesjährigen Österreichischen Meisterschaften im Weitenwettbewerb statt.
Dazu hatte der Bund Österreichischer Eis- und Stocksportler (BÖE) einmal mehr eine 86 Meter lange Kunststoffbahn inmitten der Grazer Innenstadt verlegt. Am Samstag standen sämtliche Entscheidungen, unter anderem die beiden Einzel in der offenen Klasse, auf dem Programm.
Geschossen wurde das Sportgerät am Finals Dome vorbei in Richtung Schlossberg. Fünf Versuche hatte jede:r Athlet:in, nur der beste blieb in der Wertung, der weiteste Stock gewinnt. Das Starter:innen-Feld war mit den heimischen Topstars der Szene wie Lisa Stampf, Evelyn Perhab, Markus Bischof oder Peter Neubauer hochkarätig besetzt.
“Wabbeln” brachte diesmal wohl Vorteile
Die Bedingungen machten den Athlet:innen jedoch zu schaffen. Die regennasse Bahn sowie die unregelmäßigen Pflastersteine des Karmeliterplatzes erstickten einige potenziell gute Versuche im Keim. “Steinplatten haben die Eigenschaft, unterschiedlich hoch zu sein. Der Stock gleitet aber auf glatter Ebene normalerweise am besten. Deshalb könnte auf dieser Bahn das sogenannte ‘wabbeln’ (unsauberes Rutschen des Steines; Anm.) sogar einen Vorteil bringen”, erklärt Rene Genser, Weitenfachwart des BÖE.
Mit den äußeren Umständen kamen Europameisterin Evelyn Perhab vom EV Ramsau und Peter Neubauer vom ESV Glojach am besten zurecht.
Dabei erwischte Perhab mit zwei ungültigen Versuchen einen denkbar schlechten Start, ließ sich jedoch nicht aus dem Konzept bringen. Die Steirerin deutete mit dem dritten Versuch (59,07m) ihr Können an und sicherte sich mit einem Schuss über 60,04 Meter schließlich den Österreichischen Meistertitel.
“Auf so einer schweren Bahn ist es am besten, einfach Vollgas zu geben und nicht nachzudenken. Mit dieser Matte war das Auflegen sehr schwierig, es galt, ein bisschen zu wabbeln und die Spur zu treffen. Ich bin mit meiner Weite zufrieden”, analysiert die Neo-Meisterin, die Melanie Kleinberger (ESV Neustift Innermanzing/58,14m) und Petra Winkler (ASK Loosdorf/57,82) hinter sich ließ.
Bei den Herren setzte sich mit Peter Neubauer ebenfalls ein Steirer durch. “Es fühlt sich echt gut an, in meinem Heimatbundesland zu schießen und zu gewinnen. Ich bin mit der Leistung vollkommen zufrieden.” Der Athlet vom ESV Glojach setzte sich mit 87,16 Metern vor Markus Bischof (EV Ladler Tal Leoben/83,72) und Michael Huber (ESV Sparkasse Obergrafendorf/77,85) durch.
Evelyn Perhab vom EV Ramsau jubelt über die Österreichische Meisterschaft.
“Es ist ein Privileg”
“Ich finde das Flair richtig cool, es sind so viele verschiedene Sportarten da”, schwärmt Neubauer von den Sport Austria Finals.
“Als Athletin genieße ich es sehr, dass wir am Karmeliterplatz sein dürfen. Es ist cool, dass so viele Menschen vorbeikommen und sich für Stocksport interessieren”, unterstreicht Perhab.
Auch beim BÖE zeigte man sich begeistert vom zweiten Auftritt bei der Multisportveranstaltung. “Es ist Privileg, dass wir hier sein dürfen.”
Graz war am Samstag einmal mehr der Nabel der heimischen Minigolfwelt.
In einzigartiger Atmosphäre, direkt unter dem Dach des Finals Dome am Karmeliterplatz, fanden die Staatsmeisterschaften im Mixed statt. Beim Bewerb kamen jene 18 mobilen Bahnen zum Einsatz, die schon für die letztjährige Ausgabe der Sport Austria Finals eigens angeschafft worden waren.
Eigene Bahnen, eigenen Tücken
Im Gegensatz zu herkömmlichen Bahnen, die üblicherweise rund sechs Meter lang und mehr als einen Meter breit sind, messen die mobilen Bahnen nur rund 300×60 Zentimeter. “Aber klein heißt nicht gleich einfach”, so Günter Schwarz, Sportdirektor des Österreichischen Minigolf Sport Verbandes (ÖMSV). “Viele Bahnen haben sich als sehr tückisch erwiesen und es können auch die besten Spieler:innen Österreichs durchaus einmal Fehler machen”, so Schwarz.
Wie entscheidend selbst kleinste Fehler sein können, lässt ein Blick auf die Statistik vermuten: die Elite benötigt selten mehr als einen Schlag pro Bahn.
Im Mixed wechseln sich die Spieler eines Teams jeweils ab, gespielt wird im Modus “Lochspiel”. Das Team, das an einer Bahn die niedrigere Schlagzahl erzielt hat, gewinnt das Loch und erhält einen Punkt. Bei einem Unentschieden gibt es jeweils null Punkte.
Insgesamt nahmen 16 Paarungen den Mixed-Bewerb in Angriff und stellten sich damit auch den für Minigolf-Verhältnisse unüblichen Bedingungen. Denn die ÖMSV-Asse des spielen nicht jeden Tag vor Publikum und bei lautstarker Livemusik – die Sport Austria Finals 2023 sind hinsichtlich des Ambientes jedenfalls einzigartig.
ÖMSV-Präsident holt mit Partnerin Heyl Gold
Am besten mit den Gegebenheiten umgehen konnten erwartungsgemäß die Favorit:innen. So trafen sich im ersten Halbfinale Birgit Wagenhofer/Andreas Hillbrand (MGC ASKÖ Herzogenburg) und Nadine Jürgens/Fabian Spies (UBGC Bludenz), mit dem besseren Ende für das Vorarlberger-Duo.
Im zweiten Semifinale setzten sich Angelika Heyl (MGC Hole in One) und ÖMSV-Präsident Christian Gobetz (ASKÖ MGC Bischofshofen) gegen Melanie Amon-Schwarz (MGC Bad Vöslau) und Heinz Weber (Wiener ASVÖ Team 21) durch.
Die Finalist:innen lieferten sich unter den Augen von hunderten Zuschauer:innen im Finals Dome ein packendes Duell. Das Team aus Bludenz sah nach einer 2:0-Führung schon wie der sichere Sieger aus, doch auf der “Back Nine” schlugen Heyl/Gobetz eindrucksvoll zurück und führten bei drei noch zu spielenden Bahnen plötzlich mit 3:2.
Heyl legte dann auf den gefinkelten “Pyramiden” ein Ass vor, doch Spies wehrte die Vorentscheidung mit einem “Einser” seinerseits ab.
Danach ging es zum “Auge”. Bei dieser 17. Bahn wählt die Elite zumeist den Weg über die hintere Kopf-Bande. Während Gobetz bei seinem “Rebound” das nötige Quäntchen Glück hatte und den Abschlag versenkte, driftete Jürgens Ball nach dem Bandenkontakt ab und ging vorbei. Das 4:2 war eine Bahn vor Schluss somit die Entscheidung.
Heyl/Gobetz – Teamwork und Präzision vom Feinsten.
“Ich habe immer daran geglaubt”
“Mir fehlen die Worte. Es ist ein tolles Gefühl und ein riesiges Erfolgserlebnis”, sagte Heyl in einer ersten Reaktion.
“Der Staatsmeistertitel im Mixed ist etwas ganz Besonderes, weil man ein eingeschworenes Team sein muss. Dieser Titel ist einer der Höhepunkte in meiner Laufbahn”, unterstreicht Gobetz, der dem ÖMSV seit 2015 als Präsident vorsteht.
Trotz des Rückstandes hatte der Steirer nie Zweifel am Titelgewinn. “Ich habe immer dran geglaubt, dass wir das heute gewinnen können. Es ist ein schmaler Grat. Der Unterschied war aus meiner Sicht der Härtegrad meines Balles. Nadines Ball war weicher, langsamer und ist nach der Bande abgedriftet.”
Heyl fand abschließend lobende Worte für die Veranstaltung. “Es ist etwas ganz Besonderes, dass wir unseren Sport hier präsentieren dürfen.” Gobetz schlug in dieselbe Kerbe: “Die Sport Austria Finals sind für uns eine Werbeplattform, dass es besser nicht geht. Solche Events müssen wir nutzen, um unseren Verband professionell zu präsentieren.”
Auf den “Pyramiden” konnte Fabian Spies mit einem Ass noch einmal kontern – aber es war zu wenig.
Die ersten Staatsmeister:innen im Laser Run stehen fest!
Der Österreichische Verband für Modernen Fünfkampf (ÖVMF) krönte am im Rahmen der Sport Austria Finals am Samstag vor einzigartiger Kulisse seine Champions in der Mixed-Staffel.
Die Kombination aus Laser-Pistolen-Schießen und Laufen fand direkt rund um den Finals Dome am Karmeliterplatz statt. Lautstarke Zuschauer:innen und zahlreiche Schaulustigen sorgten beim Kombinationswettkampf, der auch Teil des Modernen Fünfkampfes ist, für ein einzigartiges Ambiente.
“Bei den Sport Austria Finals haben wir als kleine Randsportart einmal im Jahr die Möglichkeit, uns vor Publikum und Medien zu präsentieren. Die Stimmung ist für die Athlet:innen einzigartig”, zeigte sich Ulrike Gruber, im ÖVMF für den Sport zuständig, einmal mehr begeistert.
Auch mit neuer Mixed-Partnerin nicht zu schlagen
Als einer der stärksten Athleten des Feldes galt im Vorfeld der Mixed-Staffel der erste 16-jährige Jan Baumegger, der im Vorjahr den U17-Meistertitel gewann und nun erstmals in der allgemeinen Klasse am Start war.
Der Fünfkämpfer vom HSV Wiener Neustadt trat in diesem Jahr erstmals mit Paula Fallmann an. Das Duo aus Niederösterreich enttäuschte nicht und lieferte ein nahezu perfektes Rennen. Nach insgesamt 2,4 Kilometern laufen und vier Durchgängen auf dem Schießstand gewannen Baumegger/Fallmann in einer Zeit von 10:54 Minuten den Staatsmeistertitel. Silber ging an Karin Oberbichler/Stefan Bärenthaler (11:44) und Sarah Felber/Thomas Steinkellner (12:13) komplettierten das Podium.
Beeindruckende Kulisse, super Stimmung
“Ich habe damit nicht gerechnet. Staatsmeisterin zu sein, fühlt sich sehr gut an”, sagt eine überglückliche Fallmann nach dem Rennen. “Es ist jedes Mal aufs Neue wieder eine tolle Erfahrung, vor dieser Kulisse einen Wettkampf bestreiten zu dürfen”, zeigte sich Baumegger vom Publikum am Karmeliterplatz begeistert.
Für Fallmann war es die erste Erfahrung in einem derart großen Rahmen. “Ich war schon ein wenig nervös, vielleicht hat man mir das auch angemerkt. Aber die Stimmung war sehr gut und es fühlte sich gut an.”
Paula Fallmann zielte genau (und lief schnell).
Einzel-Bewerbe am Sonntag
Am Sonntag (11:45 Uhr) steigen dann die Einzel-Bewerbe, wo die beiden Top-Stars der heimsichen Szene jedoch fehlen werden. Bei den Herren bereitet sich Gustav Gustenau akribisch auf die Europaspiele Ende Juni in Krakau vor, die als Qualifikations-Wettbewerb für die Olympischen Spiele dienen. Bei den Damen kuriert Lisa Sophie Axmann, die ebenfalls für die European Games nominiert wurde, einen Ermüdungsbruch aus.
Eine Partie Schach muss nicht immer stundenlang dauern…
Im Rahmen der Sport Austria Finals 2023 powered by Holding Graz wurden am Freitag die Staatsmeisterschaften im Blitzschach – der schnellsten der drei bekannten Schach-Varianten – ausgespielt.
“Während eine herkömmliche Schach-Partie mehrere Stunden und Schnellschach in etwa 60 Minuten dauert, ist eine Begegnung im Blitzschach zumeist nach zehn Minuten vorbei”, verdeutlicht Michael Stöttinger, Präsident des Österreichischen Schachbundes (OSB).
Worauf es deshalb besonders ankommt? “Man muss natürlich sehr gut Schach spielen, vor allem aber schnelle Entscheidungen treffen können”, so Stöttinger. Im Blitzschach würde man auch durch Ablauf der Uhr verlieren, verdeutlicht der Präsident. Angesprochene Uhr weist den beiden Spielern zu Beginn eines Blitz-Matches je drei Minuten Bedenkzeit aus. Für korrekt ausgeführte Züge gibt es zwei Sekunden Zeit-Gutschrift.
82 Teilnehmer:innen aus ganz Österreich – unter ihnen Männer und Frauen – ritterten also im Raiffeisen Sportpark um Staatsmeisterschafts-Gold. Unter ihnen mit Valentin Draganev, David Shengelia, Andreas Diermair und Felix Blohberger auch vier Großmeister. Die Vorjahressieger:innen Denise Trippold und Konstantin Peyrer waren ebenfalls mit dabei – allerdings hatten sie ihre Titel 2022 nicht im Rahmen der Sport Austria Finals gewonnen.
Aufholjagd und Start-Ziel-Sieg
Jede:r Spieler:in hatte im sogenannten “Schweizer System” elf Partien zu absolvieren. Die Wahl-Grazerin Trippold erwischte bei ihrem “Heim-Turnier” keinen guten Beginn und ließ in den ersten Begegnungen einige Punkte liegen.
“Der Start war ganz schlecht. Selbst zur Halbzeit lag ich noch weiter zurück. Schlussendlich habe ich aber 3,5 der letzten vier Punkte machen können und noch gewonnen. Es hat sich einmal mehr gezeigt, dass es wichtig ist, nicht ans Ergebnis zu denken, sondern einfach zu spielen”, so Trippold.
Die 25-Jährige hatte schlussendlich 6,5 Punkte zu Buche stehen und damit einen halben Zähler mehr als Chiara Polterauer, die Silber gewann. Barbara Teuschler (5,5) holte Bronze. “Es ist ein besonderes Gefühl, gerade weil die Staatsmeisterschaften in Graz stattfinden”, so Trippold.
Bei den Herren kam es ebenfalls zur Titelverteidigung. Allerdings feierte Peyrer gewissermaßen einen Start-Ziel-Sieg. Der 20-Jährige hatte bereits nach neun Runden einen entscheidenden Vorsprung erspielt und brachte es schlussendlich auf 9,5 Zähler. David Shengelia (8,5) hatte das Nachsehen, dem Großmeister blieb damit die Silbermedaille. Bronze gewann Peter Schreiner (8,5).
“Es fühlt sich fantastisch an”, freute sich Peyrer. “Ich bin erleichtert, dass ich den Titel verteidigen konnte. Die Konkurrenz war sehr stark, aber heute war mein Tag. Ich habe mit einer Leichtigkeit gespielt und hatte auch das notwendige Glück”, so der Wiener.
Chiara Polterauer, Denise Trippold und Barbara Teuschler (v.l.n.r.) heimsten die Medaillen bei den Damen ein.
Am Freitag wurde es beim Aufeinandertreffen von Österreichs besten Tischfußballer:innen im Raiffeisen Sportpark so richtig ernst. Am zweiten von drei Wettkampf-Tagen standen nämlich die Einzel-Bewerbe der Damen und Herren auf dem Programm – und damit nicht weniger als die sogenannten “Königsdisziplinen”.
Der Tischfußballbund Österreich (TFBÖ) sorgte bei der “Premiere” im Rahmen der Sport Austria Finals powered by Holding Graz obendrein mit einem besonders harten Turniermodus für zusätzliche Spannung. Lediglich sechs (Damen) bzw. sieben (Herren) Sportler:innen schafften am Ende einer langen und umkämpften Qualifikationsphase den Einzug in den Hauptbewerb.
Nervenschlacht bereits in der Qualifikation
Mit Kevin Hundstorfer und Benjamin Willfort kassierten zwei Top-Favoriten sogar zunächst jeweils eine Niederlage. Beide behielten aber die Nerven und schafften schlussendlich den Sprung über den “Strich”. Bei den Damen hingegen kam es früh zu einer ersten Überraschung. Elli McDonald, die Nummer eins der Setzliste, verpasste den Einzug in den Hauptbewerb. Als bester Spieler der Qualifikation erspielte sich Daniel Burmetler einen Fixplatz im Halbfinale.
Seine sechs verbliebenen Kontrahenten mussten den “Umweg” über das Viertelfinal gehen. Dort kam es zum Duell zwischen Hundstorfer und Willfort, einem wahren Klassiker im heimischen Tischfußball-Sport. Hundstorfer behielt gegen den Grazer Lokalmatador die Oberhand.
Im Semifinale wartete für Österreichs Nummer eins mit Vereinskollege Daniel Burmetler gleich die nächste große Hürde. Die beiden Top-Spieler vom TFC Pielachtal schenkten sich im direkten Aufeinandertreffen nichts. Hundstorfer hatte in einer intensiven Partie, in der beide mental und physisch voll gefordert waren, das besser Ende für sich.
Daniel Burmetler ging als topgesetzter Spieler aus der Qualifikation hervor – hatte aber dann gegen Kevin Hundstorfer das Nachsehen.
Sensationslauf von Turnier-Organisator endet erst im Finale
Finalgegner Hundstorfers war völlig überraschend Wolfgang Breuer, der bei den Sport Austria Finals als Chef-Organisator eigentlich für die reibungslose Durchführung der Tischfußball-Bewerbe sorgt. Nach Siegen über Matthias Schöpf und Sascha Guscheh verdiente sich Breuer jedoch seinen Platz im Endspiel. Dort spielte Hundstorfer aber seine ganze Klasse aus und beendete mit einem klaren Sieg Breuers Sensationslauf.
“Ich bin sehr glücklich, dass ich mich in der Königsdisziplin durchsetzen konnte. Ich habe mein großes Ziel erreicht, auf das ich mich in den vergangenen Monaten sehr akribisch vorbereitet habe. Es war extrem hart, meine Gegner haben es mir heute richtig schwer gemacht”, sagt der frischgebackene Staatsmeister.
Dass auf ihn dann auch noch der Hauptpreis – ein Goldbarren im Wert von einer Unze – wartete, wollte der Oberösterreicher noch nicht realisieren. “Das ist außergewöhnlich und wird mir immer in besonderer Erinnerung bleiben. Ich werde ihn gut aufbewahren, hoffentlich kommen in Zukunft noch weitere hinzu.”
Strahlen um die Wette: Neo-Staatsmeister Hundstorfer (li.) sowie Überraschungsfinalist und Turnierorganisator Wolfgang Breuer.
Duell der Doppel-Partnerinnen geht an Außenseiterin
Bei den Damen schafften es mit Marina Tabakovic, Melissa Mosser, Karen Scheuer und Julia Holler ausschließlich Spielerinnen des Grazer Klubs TFC Hot Shots in die Vorschlussrunde. Das Quartett unterstrich damit die Dominanz des mehrfachen Champions-League-Siegers aus der steirischen Landeshauptstadt. Etwas überraschend zogen die topgesetzten Tabakovic und Scheuer gegen ihre Teamkolleginnen jeweils den Kürzeren. Somit kam es im Finale zum Duell zwischen Mosser und Holler. Kurios: Die beiden formen im Rahmen dieser Sport Austria Finals auch eine Paarung in den beiden Doppel-Bewerben und hoffen am Samstag auf Gold.
An diesem Tag konnte es aber nur eine Siegerin geben und Holler, die bis dato kaum Erfolge in Einzel-Bewerben zu Buche stehen hatte, wuchs noch einmal über sich hinaus. Die Grazerin bejubelte schlussendlich den Sieg und den Staatsmeistertitel. “Es fühlt sich richtig gut an. Vor allem, weil ich überhaupt keine Erwartungen hatte. Die Qualifikation ist nicht sonderlich gut gelaufen, ich bin gerade noch so in den Hauptbewerb gerutscht”, sagt Holler.
Die Gründe für den Überraschungserfolg ortet sie vor allem auf mentaler Ebene. “Ich war mental einfach noch stärker als sonst. Ich war auch offensiv sehr gut, aber mein Fokus hat das Eizerl ausgemacht. Es war immer knapp, Melissa ist eine richtig gute, schnelle Spielerin”, resümiert die frischgebackene Staatsmeisterin. Als Belohnung wartete auch auf sie eine Unze Gold: “Ich hätte mir niemals erträumen lassen, beim Tischfußball einen Barren Gold zu gewinnen. Ich weiß noch gar nicht, was ich damit machen werde.”
Großer Jubel: Julia Holler sorgte für eine waschechte Sensation.
Classic Doppel an Csar und Burmetler
Ebenfalls einen Goldbarren gab es für David Csar und Dalibor Suvajac. Die beiden setzten sich im Finale des Classic Doppel der Herren bereits zu Mittag gegen Benjamin Willfort und Daniel Burmetler durch.
Am Samstag gehen zum Abschluss der Tischfußball-Bewerbe noch die Doppel nach herkömmlichem Reglement über die Bühne.
Im Ballpark Graz stand der Auftakt der Österreichischen Meisterschaften im Slowpitch Softball (Mixed) ganz im Zeichen des Wetters. Sah es zunächst noch nach herrlichem Softball-Wetter und zahlreichen Homeruns aus, verdunkelte sich im Laufe des Nachmittags die Wolken über Graz-Weinzödl. Schlussendlich waren die Veranstalter gezwungen, einen Teil der Spiele auf den morgigen Freitag zu verschieben.
Ducks und Witches/Bandits mit Kantersiegen
Mehr oder weniger im Trockenen über die Bühne gingen aber heute zumindest fünf Partien, wobei die Wiener Neustadt Rubberducks und die Linz Witches & Bandits ihre Favoritenrollen untermauerten. Während die Ducks die gastgebenden Graz Dirty Sox mit 25:2 besiegten, waren die Linzer:innen mit einem 21:6 über die Traiskirchen Grashoppers ähnlich souverän. Die Niederösterreicher behielten dafür aber gegen die Stockerau Racoons 22:5 die Oberhand. Mit einem Sieg ins Turnier gestartet ist auch Pöstlingberg Ghetto Style. Die Oberösterreicher setzten sich mit 23:20 gegen die Rohrbach Crazy Geese durch. Die Burgenländer verbuchten dafür einen 15:2-Erfolg gegen die Dirty Sox, die damit bei zwei Niederlagen halten.
Die am Donnerstag nicht mehr planmäßig zur Austragung gebrachten Spiele werden am Freitagvormittag nachgeholt. Deshalb gibt’s den ersten Pitch bereits um 09:00 Uhr. Gespielt wird im Round-Robin-Format, wobei die besten zwei Teams anschließend in einem Finale (Samstag) um den Österreichischen Meistertitel kämpfen.
Durchwachsener Auftakt für die Dirty Sox aus Graz.
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