Gewichtheben feiert in diesem Jahr bei den Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien in Innsbruck Finals-Premiere. Insgesamt haben 59 Frauen und 71 Männer ihre Meldung abgegeben. Drei Wettkampftage (31. Mai bis 2. Juni) stehen im SportzentRUM an, wir haben den Überblick zum dritten und letzten.
Am Sonntag (2. Juni) wird um 10 Uhr die Gewichtsklasse 102 kg der Männer am Programm stehen. In der Starterliste stehen zehn Athleten, darunter der Titelverteidiger Patrick Dürnberger vom ATSV Ranshofen. Auch Matthias Perik von der Nord Wien ist hier gemeldet, er tendiert aber eher zur 96 kg Klasse, die Möglichkeit besteht laut Durchführungsbestimmungen bis Mittwoch (29. Mai). Sollte Perik nicht absteigen, kommt es zum Duell mit Dürnberger, wobei Perik der bessere Reißer ist und Dürnberger die Kastanien im Stoßen noch aus dem Feuer holen könnte.
Um 12 Uhr kommen dann die Gewichtsklassen 87 kg und + 87 kg der Frauen an die Reihe. In der 87 kg Klasse ist die Titelverteidigerin, die 30-jährige Vorarlbergerin Alexandra Schneider vom Power Sport Park Dornbirn, auch 2024 wieder die Favoritin. Auf den weiteren Plätzen könnten Daniela Priesching (Harland) und Katharina Meikl (Barbell Tribe Graz) folgen.
In der Gewichtsklasse + 87 kg wird die erfolgreichste Gewichtheberin der letzten Jahre, die Olympia-Teilnehmerin von Tokio und U23-Europameisterin von 2023 Sarah Fischer vom ACU Krems, ihr Stelldichein geben. Die 23-jährige Niederösterreicherin will sich in Innsbruck von ihrer besten Seite zeigen. Um die zwei weiteren Medaillen wird es zwischen Johanna Pfeilstöcker (ATUS Bruck) und Anna Maria Jäger vom USC Dornbirn zu einem spannenden Duell kommen.
Die letzte Gruppe der Staatsmeisterschaften 2024 beginnt um 14 Uhr mit den Gewichtsklassen 109 kg und + 109 kg der Männer. In der 109 kg Klasse wird es zu einem brisanten Duell kommen, Philipp Forster (FAC Gitti City) gegen Julian Heidenbauer (AC Feldkirchen) und mit Außenseiterchancen Mario Secka vom AKH Vösendorf. Der 30-jährige Forster überzeugte in der letzten Nationalliga-Runde mit sehr guten 322 kg im Zweikampf, Heidenbauer in der letzten Bundesliga-Runde für die WKG Innviertel mit 316 kg. Secka, ein sehr guter Reißer, könnte sich nach der ersten Disziplin einen Vorsprung herausarbeiten, aber dann heißt es für ihn, so viel wie möglich im Stoßen zu schaffen und dann abzuwarten, was die beiden anderen abliefern.
In der + 109 kg ist der zweifache Olympiateilnehmer und Nationaltrainer Sargis Martirosjan vom SK VÖEST Linz der klare Favorit. Auf den weiteren Rängen sollten Sultan Aliev vom USC Dornbirn und Michael Habetin (AK Innsbruck) landen.
Benny Wizani will trotz Kreuzbandriss bei den Olympischen Spielen in Paris starten. Bereits die Qualifikation für Paris war für Wizani und Turnsport Austria ein riesengroßer Erfolg. Vor einigen Jahren war genau das auch das Ziel von Martin Spatt, der in der Jugend vielversprechende Ergebnisse einfahren konnte. Gelingen sollte das Kunststück nicht, stattdessen beendete der Oberösterreicher seiner Karriere in jungen Jahren.
„Wir waren damals in Steyr eine Keimzelle, als das auseinandergefallen ist, bin ich zum Training nach Deutschland gependelt. Das Ziel waren die Olympischen Spiele 2016 in Rio, leider habe ich in Deutschland kaum sozialen Anschluss gefunden, dann kamen Schmerzen im Fuß dazu, die Motivation ist gesunden und mit Anfang 20 habe ich den Hut draufgehaut“, erinnert er sich.
Jahre später kennt Spatt die Gründe für den frühen Rückzug. „In meiner Jugend waren alle Augen auf mich gerichtet. Ich war das Aushängeschild, aber ich wollte eigentlich nie im Mittelpunkt stehen, diese Rolle liegt mir nicht. Erst später habe ich gelernt, dass Leistungssport auch Spaß machen muss.“
„Eine Art gemeinsamer Traum“
Nach drei Jahren Auszeit vom professionellen Trampolinspringen fand Spatt 2018 wieder zurück, auch der Liebe wegen. „Ich habe als Instructor am USI Wien Trampolin-Kurse gegeben, dort habe ich meine jetzige Partnerin und Mutter meines Kindes kennengelernt und durch sie die Liebe zum Trampolin neu entdeckt.“
2019 erfolgt die Rückkehr ins Nationalteam, dass dort inzwischen mit Benny Wizani und Niklas Fröschl zwei starke Athleten etabliert waren, war ihm sehr recht. Zu Ersterem verbindet Spatt eine besondere Beziehung. „Ich habe Benny kennengelernt, als er im Alter von fünf Jahren mit dem Trampolinspringen begonnen hat. Es hat mich sehr gefreut, seine Reise zu beobachten. Er ist immer besser geworden und hat das durchgezogen, das war richtig cool anzusehen.“
Wizanis Erfolge sind auch Erfolge für das Team und den gesamten Sport. „Dadurch wird Trampolinspringen größer und professioneller, die Trainer arbeiten gut zusammen. Die Olympia-Qualifikation war der Traum von vielen, Benny hat es geschafft. Das war immer meine Hoffnung und mein Wunsch, es war eine Art gemeinsamer Traum, wir sehen uns als Team.“
Paris-Start nur auf Wizanis Wunsch
Auch deshalb kam nie die Hoffnung auf, dass sich Spatt durch Wizanis Verletzung womöglich doch noch den Olympia-Traum erfüllen könnte. Sollte der Youngster nicht starten können, wäre Spatt wohl der erste „Nachrücker“ und könnte den Paris-Platz übernehmen.
„Ich würde es nur machen, wenn Benny nicht kann und es sein ausdrücklicher Wunsch ist, dass ich in Paris starte“, stellt Spatt klar. „Dann würde ich es tun, auch um Österreich zu vertreten. Sicher würde ich es dann wahrscheinlich auch genießen, aber es wäre keine Erfüllung eines persönlichen Traums.“
Die Gründe für die Rückkehr in den Leistungssport waren andere. Zum Beispiel, die gesammelte Erfahrung an die nächste Generation weiterzugeben. „Ich bin erwachsener geworden und habe einen anderen Zugang gefunden. Jetzt ist viel mehr Freude dabei, obwohl ich viel weniger trainiere als früher werde ich immer noch besser. Die körperliche Voraussetzung spricht eigentlich dagegen, aber die Punkte bei Bewerben beweisen das Gegenteil.“
Spannende Titel-Entscheidung garantiert
Neben seiner Tätigkeit am USI Wien gründete Spatt mit seiner Partnerin einen Verein namens „Liberty Bound“ in Gedersdorf bei Krems. Für diesen startet er heuer auch bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften im Rahmen der Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien in Innsbruck. Spatt erwartet am Freitag (31. Mai/Qualifikation) und Samstag (1. Juni/Finale) ein enges Rennen um den Titel, mit Niklas Fröschl und Georg Hopfgartner, mit dem Spatt im Synchronbewerb startet, gibt es zwei Mitfavoriten.
„Die Staatsmeisterschaften haben schon einen hohen Stellenwert, es geht um einen Titel und den will man gewinnen. Alle drei haben gute Chancen und können gewinnen, für die Fans wird es sicher sehr interessant“, sagt er.
Vom Finals-Konzept ist Spatt, der letztes Jahr in Graz hinter Wizani Platz zwei holen konnte, überzeugt: „Die Idee ist genial, wenn ich nicht starten würde, wäre ich sicher als Zuseher vor Ort dabei und würde mir neben ‚meiner‘ Sportart einige andere ansehen. Manchmal dauert es eine Zeit, bis so etwas auch wirklich in der Bevölkerung ankommt, aber die Finals sind für viele Sportarten sehr wichtig.“
Eigentlich wollte Taekwondo-Ass Melanie Kindl die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Rahmen der Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien in Innsbruck als Generalprobe für die Olympischen Spiele nützen. Die 22-jährige Tirolerin konnte sich jedoch nicht für Paris 2024 qualifizieren, ist nach einem kurzen Tief aber wieder voll motiviert.
Für Kindl (bis 57 kg) lief die Saison 2024 zu Beginn des Jahres gut, in Vancouver erreichte sie im Februar bei den „Canada Open“ Platz drei. Im März kam es in Sofia (BUL) zum entscheidenden Qualifikationsturnier für Paris. „Die Erwartungen waren hoch, das Ziel waren die Olympischen Spiele. Leider hat es nicht gereicht“, blickt sie zurück.
Neue Zielsetzung, offene Zukunft
Nach der verpassten Olympia-Qualifikation durchlebte Kindl eine schwierige Phase. „Es war hart, die Situation habe ich so gut es ging gemeistert. Inzwischen stehe ich wieder im Training und bin motiviert“, so Kindl, die auch gute Erinnerungen an die letzten Monate hat. „Ich konnte viel lernen, bin mit jedem Training besser geworden. Es war anstrengend und intensiv, aber ich blicke positiv zurück.“
Geholfen hat eine neue Zielsetzung, namentlich die Österreichischen Staatsmeisterschaften. Diese finden auch heuer im Rahmen der Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien statt, erstmals in Innsbruck. „Ich war letztes Jahr in Graz dabei und vom Event begeistert. Es ist eine super Gelegenheit, andere Sportarten zu sehen. Ich denke, in Innsbruck wird das sicher groß“, meint die in Innsbruck lebende Söllerin.
„Für mich sind die Staatsmeisterschaften das neue Saison-Highlight. Noch dazu vor Heimpublikum in Innsbruck“, schwärmt Kindl. Die Tiroler Landeshauptstadt ist Taekwondo-Hotspot, bei den „Austrian Open“ strömen jährlich mehr als 1.000 Athlet:innen nach Innsbruck. „Wir haben hier beste Voraussetzungen, die Community ist sehr groß.“
Wie genau es nach den Staatsmeisterschaften weitergeht, weiß Kindl nicht. „Ich konzentriere mich jetzt auf Innsbruck, was danach passiert, ist noch offen.“
Bislang größter sportlicher Erfolg für Kunstturner Paul Schmölzer: Der 20-jährige Vöcklabrucker jubelte in Varna (Bulgarien) bei seiner Weltcup-Premiere über die Bronze-Medaille im Sprung-Bewerb: „Ich bin überwältig. Erster Weltcup und gleich eine Medaille – das ist echt unfassbar. Ich kann es immer noch nicht glauben, einfach nur wow.“
Schmölzer hatte zuletzt vor einem Monat bei der EM an diesem Gerät bereits mit Platz 15 beeindruckt. Beim Varna-Weltcup hatte er sich zuerst als Achter nur haarscharf, da punktgleich mit dem nicht mehr dafür qualifizierten neuntplatzierten Kasachen Assan Salimov, in die Top-8-Entscheidung geturnt. Im Finale gelang Schmölzer dann eine signifikante Steigerung, er musste sich mit 13.750 Punkten nur dem ukrainischen WM-2023-Dritten Nazar Chepurnyi (14.383) und dem Franzosen Nicolas Diez (14.100) geschlagen geben.
Oberösterreichs Landestrainer Trainer Mihal Zoha, er hatte Schmölzer in Bulgarien persönlich betreut, freute sich nach Vincent Lindpointners Ringe-Bronze bei der Junioren-EM nun binnen Monatsfrist bereits über die zweite internationale Medaille eines seiner Schützlinge: „Das ist eine supertolle Sache, Paul sind beide Sprünge im Finale exzellent gelungen, mit perfekter Technik und sehr guten Landungen. Wir sind beide mega zufrieden und glücklich.“
Insgesamt beteiligten sich sechs österreichische Kunstturner:innen am Weltcup in Varna. Routinier Xheni Dyrmishi (T) schaffte am Pauschenpferd als 16. das zweitbeste rotweißrote Ergebnis. Die ebenfalls bereits Weltcup-erprobte Alissa Mörz (B) wurde mit jeweils nicht optimalen Leistungen 22. am Stufenbarren, 24. am Schwebebalken und 31. am Boden.
Dazu kamen neben Schmölzer drei weitere Weltcup-Debütant:innen: Martin Miggitsch (K, Platz 18 am Barren und 32 am Boden), Aurea Wutschka (V, Plätze 23 am Schwebebalken und 24 am Boden) und David Bickel (V, Platz 26 an den Ringen und 31 am Boden) hatten starke Momente und sammelten wichtige Erfahrung in dieser Weltserie.
Turnsport Austria trägt im Rahmen der Sport Austria Finals in Innsbruck (29. Mai bis 2. Juni) die Österreichischen Meisterschaften und Staatsmeisterschaften in Sportaerobic, Double Mini Tramp und Trampolin aus.
Im Gewichtheben stehen bei den Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien drei Wettkampftage im SportzentRUM an.
Der zweite Tag am Samstag (1. Juni) beginnt um 10 Uhr mit der Entscheidung der Männer in der Gewichtsklasse bis 81 kg. Top-Favorit ist Titelverteidiger und EM-Bronzemedaillengewinner im Reißen 2023, Hmayak Misakyan, vom SK VÖEST Linz. Für die Plätze zwei und drei kommen drei Heber in Frage: Phillip Boresch vom ATSV Ranshofen, er war 2023 Vize-Staatsmeister in der 89 kg Klasse. Martin Mader, der 38-jährige Grazer von Barbell Tribe, wurde 2023 in der 81 kg Klasse auf Rang zwei platziert. Der dritte im Bunde ist Maximilian Tischler vom ATUS Bruck. Das wird auf alle Fälle eine sehr enge Entscheidung werden.
Gruppe zwei am zweiten Tag um 12 Uhr ist die Titelvergabe in der 71 kg Klasse der Frauen. 16 Sportlerinnen sind am Start. Mit dabei hier die Lokalmatadorin, die 21-jährige Victoria Steiner vom KSV Rum. Nach ihrer Verletzung kommt sie langsam wieder in Form, wird es für den Titel reichen? Es eine enge Kiste, geht man davon aus, dass neben ihr, Nationaltrainerin Vici Hahn (SK VÖEST Linz), Lena Raidel (Union Lochen), Nadja Großmann (AKH Vösendorf), Lina Bauer (Badener AC) und auch Anna Prattes (Barbell Tribe Graz), gleich sechs Athletinnen die um drei Medaillen kämpfen werden. Die Frage ist auch, wer von den sechs in die 76 kg Klasse hochgeht.
Zur Sache geht es auch in der 89 kg Kategorie der Männer, wenn sich die zwei EM-Teilnehmer von Sofia 2024, Elias Simbürger (Barbell Tribe Graz) und Dominik Certov (AKH Vösendorf), um den Sieg duellieren, Startzeit ist 15 Uhr. Simbürger erreichte 2024 in der Bundesliga, wo er ja für den SK VÖEST Linz das Mannschafts-Startrecht hat, gegen die WKG Öblarn/AV Graz mit 320 kg im Zweikampf, Certov überzeugte bei der Niederösterreichischen Meisterschaft am 3. März mit 323 kg im Zweikampf. Dahinter lauert Luca Modrey, der 19-jährige Sportsoldatbenötigt 290 kg im Zweikampf, um sich für die U20-EM zu qualifizieren.
Die 96 kg Klasse der Männer startet um 17 Uhr. Sechs Athleten stehen auf der Starterliste. Es könnte sein, dass noch zu Änderungen der Gewichtsklassen kommt, bis 29. Mai um 12 Uhr ist das möglich. Zum Beispiel, wenn Simbürger in diese Gewichtsklasse aufsteigt oder auch Matthias Perik von der AK Nord Wien von der gemeldeten 102 kg Klasse in die 96 kg wechselt. Sollte niemand von den beiden wechseln, ist der 31-jährige Kärntner im Dress des AKH Vösendorf der Favorit. Ihm folgen Maximilian Moldaschl (Ranshofen) und Jakob Maislinger (Nord Wien).
Die letzte Gruppe des zweiten Tages findet um 19 Uhr mit den Gewichtsklassen 76 kg und 81 kg der Frauen statt. Die klare Favoritin in der 76 kg, wenn niemand von der 71 kg Klasse aufsteigt, ist die 32-jährige Anita Cosovic vom AKH Vösendorf. Auf den weiteren Plätzen werden Iris Fischer (Union Lochen) und Leonie Rauscher (FAC Gitti City) erwartet. Klara Franek, die vom ATUS Bruck zum SK VÖEST Linz gewechselt ist, ist die logische Favoritin in der 81 kg Klasse. Stefanie Waldkircher vom Badener AC müsste sich normal hinter Franek platzieren. Zwischen der Lokalmatadorin Tamara Norz (KSV Rum) und Vanesa Koprivica (Vösendorf) wird es um Bronze gehen.
Dank der Mobilitätspartnerschaft mit den ÖBB reisen die Teilnehmer:innen auch 2024 klimafreundlich und entspannt zu den Sport Austria Finals in Innsbruck und Tirol.
Die Österreichischen Bundesbahnen stellten auch 2023 wieder zahlreiche Bestmarken auf. 494 Millionen beförderte Menschen und 78 Millionen Tonnen transportierte Güter bedeuteten ebenso Rekord wie die 165,9 Millionen zurückgelegten Zugkilometer.
Für einen Teil davon zeichneten die Sport Austria Finals verantwortlich: im Rahmen der Mobilitätspartnerschaft reisten mehr als 1.000 Athlet:innen, Trainer:innen und Betreuer:innen klimaschonend nach Graz, kommt doch der Strom für Züge und Bahnhöfe zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien.
Seit der Erstausgabe von Österreichs größter Multisport-Veranstaltung 2021 sind die ÖBB an Bord, dass die Partnerschaft für die vierte Ausgabe in Innsbruck und Tirol verlängert wurde, ist für Sport Austria-Geschäftsführer Gerd Bischofter ein wichtiger und wertvoller Beitrag zum Gelingen des Mega-Events. „Es freut uns sehr, dass die Teilnehmer:innen aus ganz Österreich bequem, komfortabel und umweltfreundlich zu den Finals kommen. Dank der Erfahrung und Flexibilität können wir auch maßgeschneiderte Lösungen für Verbände und Vereine finden.“
Der Österreichische Cheerleading und Cheer-Performance Verband bringt rund 1.300 Athlet:innen aus ganz Österreich nach Innsbruck, viele davon mit dem Zug. „Das Angebot von Sport Austria und ÖBB ist perfekt für unsere Athlet:innen, die entspannt zu den Finals reisen und dort ihre Bestleistung abrufen können“, sagt ÖCCV-Präsidentin Julia Harrer.
„Das Erlebnis Sport Austria Finals beginnt für mich mit der Anreise! Für mich ist wichtig, dass ich sicher und einfach zu meinen Wettkämpfen komme, da ist die Bahn meine erste Wahl. Ich hoffe, dass auch viele Fans von dem Angebot gebrauch machen und klimaneutral nach Innsbruck kommen“, erklärt Gewichtheberin Sarah Fischer, ihres Zeichens stärkste Frau Österreichs.
Sport Austria-Präsident Hans Niessl meldet sich vor den Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien in Innsbruck (29. Mai bis 2. Juni) zu Wort:
Im Vorfeld der Olympischen Spiele in Paris freuen wir uns auf olympisches Flair in der Olympiastadt Innsbruck! Dem Triple in Graz, dem Geburtsort der Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien, folgt nun ein Doppelpack in Innsbruck – und das mit neuen Rekordzahlen schon im Vorfeld: Mehr als 6.500 Athlet:innen küren in 43 Sportarten und rund 250 Medaillen-Entscheidungen ihre österreichischen (Staats-)Meister:innen. Die „Woche der Entscheidungen“ von 29. Mai bis 2. Juni 2024 wird somit zu einem noch größeren Spiegelbild der vielfältigen Sportkultur unseres Landes. Diese geballte Power an Spitzensportler:innen ist einfach sehenswert und sollte Garant dafür sein, auch den bisherigen Zuseher:innen-Rekord von 45.000 zu brechen.
Ich bin davon überzeugt, dass das olympische Flair, das die Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien versprühen, nach den Steirer:innen auch die Tiroler:innen in ihren Bann ziehen wird. Mein Rat: Schauen Sie sich das an! Lassen Sie sich mitreißen von Stimmung und Atmosphäre und lassen Sie sich dabei vielleicht auch auf neue Sportarten ein, die Sie dann im besten Falls sogar selbst ausprobieren.
Mein Dank gilt der Stadt Innsbruck, dem Land Tirol, dem Bund, unseren Sponsoren und den vielen freiwilligen Helfer:innen. Ohne diese Unterstützung wären die Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien in dieser Dimension nicht denkbar: Ein – nachhaltiges – Fest der Rekorde: für unsere Sportler:innen, für die Menschen in dieser Stadt und die gesamte österreichische Sportfamilie.
Dieser Artikel stammt aus dem Programmheft. Das ganze Programmheft kann man online hier nachlesen:
Karte, Kompass, Köpfchen. Im Orientierungslauf muss man nicht nur schnell, sondern auch richtig laufen. Jener Österreicher, der das aktuell am besten kann, heißt Jannis Bonek. Er konnte 2023 WM-Bronze sowie den ersten österreichischen Weltcupsieg seit mehr als 30 Jahren bejubeln. Bei den Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien (29. Mai bis 2. Juni) will der 25-jährige Wiener seinen 12. Staatsmeistertitel holen – und vor allem Selbstvertrauen für die Weltmeisterschaft im Juli sammeln.
Die letzte Saison war Boneks mit Abstand beste. Zunächst konnte er Mitte Juli in der Schweiz die Bronzemedaille bei der WM gewinnen, Anfang August holte er in Tschechien seinen ersten Weltcupsieg. Spätestens seither zählt er zur absoluten Weltspitze. „Es war eine großartige Saison, aber es hat sich dadurch nicht viel verändert. Die Zielsetzung ist gleich, man will bei den wichtigen Wettkämpfen vorne mitmischen. Es gibt natürlich Selbstvertrauen, wenn man schon einmal ganz vorne war“, beschwichtigt der Wiener Sportler des Jahres 2023.
Gehirnerschütterung nach Missgeschick
Die Vorbereitung auf die in Kürze startende Saison absolvierte er in Kenia und Südafrika. Bis April lief alles nach Wunsch, ehe Bonek ein Malheur zurückwarf. Beim WM-Vorbereitungstrainingslager in Edinburgh (GBR) zog er sich eine Gehirnerschütterung zu: „Es war ein unglückliches Missgeschick. Beim Laufen habe ich einen Baum zu spät gesehen, wollte noch ausweichen, habe es aber leider nicht mehr geschafft.“
Der Zusammenstoß mit dem Holzgewächs resultierte in einer zweiwöchigen Trainingspause. „Die spezifische Vorbereitung hat etwas gelitten“, so Bonek. Gemeint ist das Training über die Sprintdistanz, denn in dieser geht es heuer zur Sache. Im Orientierungslauf werden die Distanzen bei Weltmeisterschaften abgewechselt, nach der Mitteldistanz im letzten Jahr ist 2024 in und um Verona (ITA) der Sprint dran.
Große Bühne, großer Sport
Auch bei den Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien finden die Österreichischen Staatsmeisterschaften über die Sprintdistanz statt. Direkt davor (25./26. Mai) steigt am Wochenende in Olten (SUI) der Weltcup-Auftakt, am Wochenende danach (1./2. Juni) in Genua (ITA) der zweite. Mitte Juli folgt in Edinburgh mit der Weltmeisterschaft das große Saison-Highlight.
„Es ist schwer zu sagen, wo man steht. Das wichtigste Event ist die WM, Mitte Juli will ich voll auf der Höhe sein. Gerade nach der Verletzung vor wenigen Wochen sind die Bewerbe bis dorthin eher als Vorbereitung zu sehen. Aber wenn man am Start steht, will man auch vorne mitmischen“, sagt Bonek.
Das gilt vor allem für die Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien in Innsbruck. Am Mittwoch (29. Mai) findet die Österreichische Staatsmeisterschaft im Sprint statt. Besonderes Highlight: Der Bewerb steigt im Rahmen der Eröffnungsfeier rund um den Landestheater Vorplatz. Einen Tag später folgen die Österreichischen Meisterschaften und Österreichischen Staatsmeisterschaften in der Sprint-Staffel. Nach dem Austriacup-Sprint am Freitag steht am Samstag noch die Österreichische Mannschafts-Meisterschaft an.
„Wird ein cooler Stadtkurs“
Bonek plant eine Teilnahme bei der Sprint-ÖSTM, danach geht es direkt weiter zum Weltcup nach Italien. In Innsbruck peilt er seinen 12. Staatsmeistertitel an, die Rolle des Top-Favoriten kann er nicht abstreiten: „Nichts ist garantiert, aber wenn ich im Juli bei der WM vorne mitmischen will, sollte ich bei den ÖSTM um den Sieg mitsprechen.“
Die Gegebenheiten in Innsbruck sind ihm nicht näher bekannt, müssen sie aber auch nicht sein. Bonek erwartet für den Sprint eine spannende Strecke: „Mit Google Street View kann man sich sehr gut vorbereiten, es wird sicher ein cooler Stadtkurs.“
Dass die Österreichischen Staatsmeisterschaften wie in den letzten Jahren im Rahmen der Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien stattfindet, freut Bonek besonders. „Wir sind nach wie vor eine Randsportart, das habe ich auch nach meiner WM-Medaille gemerkt. Die mediale Berichterstattung war gut, aber große Sprünge in Sachen Sponsoren macht man dadurch nicht. Die Finals sind eine großartige Bühne, auf der sich unser Sport präsentieren kann.“
Leni Niedermayr hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Geboren und aufgewachsen ist sie in den Niederlanden, inzwischen startet sie für Österreich und zählt in der Taekwondo-Disziplin Poomsae in ihrer Altersklasse zu den Besten der Welt.
„Dabei habe ich eigentlich erst mit 46 Jahren mit Taekwondo begonnen“, sagt die 65-Jährige. „Ich wollte mein Leben lang Taekwondo machen, weil der Sport mit viel Respekt verbunden ist. In meiner Jugend bin ich aber nicht dazu gekommen.“
„Dann habe ich mich verliebt und bin mit meinem späteren Ehemann, mit dem ich nach wie vor verheiratet bin, nach Österreich gezogen“, sagt die Tirolerin. Als ihre Kinder im Alter von fünf und sieben Jahren im Taekwondo-Verein TWS Innsbruck begonnen haben, entfachte auch ihr Feuer erneut.
Perfektionismus als Vorteil
„Ich war sofort begeistert. Eigentlich wollte ich kämpfen, aber wegen meines Alters wurde es mir nicht erlaubt. Dann hat mein Trainer Peter Staudinger mir Poomsae ans Herz gelegt, das hat mir auch gleich gut gefallen“, sagt Niedermayr.
Poomsae sind vorgeschriebene Formen (Bewegungsabläufe), die bewertet werden. „Ich bin eine Perfektionistin, das passt in der Poomsae sehr gut.“
Die Erfolge stellten sich schnell ein. Insgesamt fünf WM-Medaillen konnte sie bislang erobern, auch bei Europameisterschaften sammelte sie mehrmals Edelmetall.
„Zu Hause hat man immer Druck“
Bei der Heim-EM in Innsbruck holte sie letztes Jahr Bronze. Ein großer Erfolg, über den sich Niedermayr nach wie vor nicht richtig freuen kann: „Ich wollte in Innsbruck unbedingt gewinnen, leider habe ich mir kurz davor das Bein gebrochen und konnte nicht richtig trainieren. In Anbetracht der Umstände war Bronze super, aber vor Heimpublikum wollte ich Gold.“
Bei den Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien finden die Österreichischen Meisterschaften in Poomsae und Kyorugi statt. Niedermayr ist in ihrer Klasse die Top-Favoritin. „Bei Bewerben zu Hause hat man immer Druck. Wobei es diesmal anders wird“, spricht sie ihre Doppelfunktion als Athletin und Trainerin an. „Das ist sehr spannend, weil ich meine Athlet:innen voranbringen will.“
Für ihre Sportart sei es sehr wichtig, bei einem Großevent wie den Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien dabei zu sein. „Das ist fantastisch, wir werden bekannter und noch mehr Leute sehen uns. Es ist ein großartiger Sport, der viel zu wenig gesehen wird.“
Bis ins hohe Alter
Die Faszination Taekwondo ist schnell beschrieben. „Man braucht viele Komponenten: Ausdauer, Schnellkraft, Gelenkigkeit und Balance, auch im Kopf. Noch dazu kann man den Sport bis ins hohe Alter ausüben, dafür bin ich das beste Beispiel.“
Auch die Community spielt eine wichtige Rolle. „Vor allem in Innsbruck lebt Taekwondo. In unserem Verein ist jeden Tag etwas los, es geht über das Training hinaus“, beschreibt Niedermayr.
Inzwischen ist sie fast 20 Jahre aktiv. „Die Gelenkigkeit bleibt, aber der Körper verändert sich. Die Kondition ist weniger, technisch geht es noch gut weiter.“
Allzu lange will die gebürtige Niederländerin nicht mehr aktiv sein. „Am Wochenende vor den Finals ist in London eine wichtige Meisterschaft, wenn ich dort performe, kann ich vielleicht im November nach Hongkong zur WM. Das möchte ich gerne noch einmal erleben. Vielleicht hänge ich dann noch ein Jahr dran, danach werde ich sicher als Trainerin beim Taekwondo bleiben.“
Der HSV-Zwölfaxing wurde im Dezember 2023 in Hongkong sensationell Vizeweltmeister und ist damit selbstredend der große Favorit für die Formationstanz-Staatsmeisterschaften, die heuer im Rahmen der Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien ausgetragen werden.
Einen großen Anteil an diesem großen Erfolg hat Stefan Herzog, der als Trainer fungiert und die niederösterreichische Mannschaft zum Spitzenteam formte.
Im Interview spricht der Profi-Tänzer und Ex-Dancing-Star über die nächsten Ziele, die neue Erwartungshaltung und eine einzigartige Chance.
Stefan, als Vizeweltmeister-Trainer: Kannst du kurz erklären, was Formationstanz genau ist und was ihn ausmacht?
Stefan Herzog: Grundsätzlich wird – wie der Name schon sagt – in einer Formation getanzt. Also acht Paare tanzen gemeinsam eine Kür, die fünf Latein- oder Standard-Tänze enthalten muss. Formationstanz wird ja entweder mit lateinamerikanischen oder Standard-Tänzen durchgeführt. Die acht Paare müssen auf der Tanzfläche Formationen bzw. Bilder erzeugen, was für die Zuschauer:innen immer ein Highlight ist, weil es natürlich immer sehr publikumswirksam gestaltet wird.
Mit dem klassischen Paar-Tanz hat es aber wahrscheinlich wenig zu tun, oder?
Doch, schon. Es geht letztlich darum, dass die Paare einzeln, aber auch mit den anderen Paaren eine Kür tanzen. Viele Paare tanzen auch beides – also klassischen Paartanz und Formationstanz. Auf der einen Seite muss man den Paartanz so gut wie möglich tanzen, auf der anderen Seite werden die formationstechnischen Skills bewertet. Formationstanz ist gerade bei Anfänger:innen sehr beliebt, weil man die Tänze in der Gruppe lernt.
Der HSV-Zwölfaxing kürte sich in Hongkong sensationell zum Vizeweltmeister.
Der HSV-Zwölfaxing ist im Dezember in Hongkong Vizeweltmeister geworden. Wie schätzt du als Trainer diesen Erfolg mit ein paar Monaten Abstand ein?
Das war schon ein ziemliches Highlight! Sowohl für meine Karriere als auch für Österreich. Es war das erste Mal, dass ein österreichisches Team so weit vorne gelandet ist. Mit ein bisschen Abstand betrachtet ist es für mich sogar noch sensationeller. Jetzt wollen wir natürlich ein Schrittchen weiterkommen.
Kam dieser Erfolg für dich komplett überraschend?
Wir haben uns schon in den vergangenen Jahren Schritt für Schritt gesteigert und es geschafft, uns gut aufzustellen. Wir haben viel Nachwuchsarbeit gemacht und sehr, sehr viel trainiert. 2022 konnten wir uns schon mit dem Vize-Europameistertitel belohnen. Einerseits war die Medaille bei der WM schon ein Ziel, andererseits aber dann doch überraschend, weil viele starke Teams vertreten waren. Es war keine Selbstverständlichkeit, den zweiten Platz zu holen.
Bei den Sport Austria Finals seid ihr dadurch aber die große Favoriten, oder?
Ja. Aber es ist trotzdem jedes Turnier eine neue Herausforderung, weil es für uns immer darum geht, uns selbst zu schlagen. Wir wollen immer besser sein als davor und mit unserer Leistung zufrieden sein. Das heißt, wir orientieren uns sehr stark an unserer eigenen Leistung. Aber klar, als Vizeweltmeister haben wir einen gewissen Status und eine gewisse Favoritenrolle und auch damit müssen wir lernen umzugehen. Es ist ein gewisser Druck da! Wir wollen diesem Status und dieser Rolle gerecht werden – die Leute haben ja eine gewisse Erwartung an uns. Die wollen wir erfüllen.
Wird das komplette Vizeweltmeister-Team bei den Finals am Start sein?
Ja, es werden so ziemlich alle dabei sein, weil auch das Team fast gleich geblieben ist. Acht Paare tanzen ja dann letztlich, aber wir schauen, dass wir immer einen Pool von ca. zwölf Paaren haben. Man kann sich das so wie bei einer Fußballmannschaft vorstellen, wo auch immer durchgewechselt wird. Das Team ist aber zu 90 Prozent gleich wie bei unserem Vize-WM-Titel in Hongkong.
Formationstanz ist hauptsächlich im Osten Österreich stark vertreten. Im Westen dagegen nicht existent. Können die Sport Austria Finals eine Bühne sein, um Formationstanz auch im Westen wieder salonfähig zu machen?
Ja, absolut. Formationstanz ist extrem publikumswirksam. Das merken wir immer bei größeren Veranstaltungen wie Staatsmeisterschaften oder Weltmeisterschaften, wo du zum Teil 4.000, 5.000 Leute zum Zuschauen kriegst. Gerade Formationen bieten eine tolle Show! Die Sport Austria Finals können durchaus eine Initialzündung für Klubs im Westen sein, um sich an das Feld heranzuwagen und da was auf die Beine zu stellen. Es muss ja nicht gleich auf WM-Niveau sein – es gibt in Österreich ja mehrere Ligen.
Tanzen ist ja aufgrund diverser TV-Shows durchaus präsent. Wie haben sich Formate wie Dancing Stars oder Let’s Dance auf den Tanzsport in Österreich ausgewirkt?
Ich glaube schon, dass das Interesse am Tanzsport durch diese Shows noch mehr geweckt wurde. Vor allem im Kinder- und Jugendbereich. Dass die Jüngeren Tanzen zumindest einmal probieren wollen. Dancing Stars ist ja laut ORF bei Kindern sehr beliebt und die Quoten sind dementsprechend hoch. Sie kommen also mit Tanzen in Berührung – ob sie dann dabei bleiben, ist wieder eine andere Frage. Viele sagen, dass es eher für Tanzschulen etwas bringt und weniger für den Tanzsport. Das sind ja zwei verschiedene Paar Schuhe. Aber ich denke schon, dass auch der Tanzsport davon profitiert.
Du warst ja selbst zweimal bei Dancing Stars dabei: Was nimmst du aus dieser Zeit mit?
Die Erfahrung, mal eine Fernsehshow miterlebt zu haben und das Kennenlernen von vielen neuen Menschen. Aber auch das Performen vor der Kamera war eine neue Erfahrung für mich. Dadurch habe ich mich als Tänzer und Trainer schon noch einmal weiterentwickelt. Man muss auch psychologisch arbeiten, weil die prominenten Personen doch viel Druck und Stress haben. Man geht da schon eine sehr intensive Reise mit der prominenten Person durch – das kann man schwer beschreiben, sondern muss es erlebt haben.
Würdest du nochmal teilnehmen?
Das ist schwierig zu sagen. Ich würde es nicht komplett ausschließen, aber mein Fokus ist aktuell schon sehr stark auf der Formation. Wir veranstalten im Dezember 2024 die Formations-Weltmeisterschaft und da ist natürlich das große Ziel, bei der Heim-WM am mehrfachen Weltmeister aus Deutschland vorbeizurücken. Mit Heim-Publikum könnte das möglich sein! Daneben eine TV-Show zu machen, ist einfach nicht möglich.
Das heißt, die Ziele mit dem HSV-Zwölfaxing sind klar.
Ja, genau. Wir wollen bei der Heim-WM (7. Dezember 2024) angreifen und nach vorne kommen! Es wäre toll, wenn ganz viel Publikum ins Multiversum nach Schwechat kommt. So eine Chance gab es in dieser Form noch nie, dass wir mit Österreich Weltmeister werden können. Das wäre einzigartig.
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