Besser hätte der Freitagnachmittag in der Grazer Auster nicht beginnen können. Alex Hart und Nico Schaller bestätigten ihre grandiose Form und holten beim Synchron-Bewerb vom 3-Meter-Brett mit 373,65 Punkten nach drei Sprüngen einen neuen österreichischen Rekord. Für das Duo war es nicht nur ein historischer Meilenstein, vielmehr übertrafen die beiden auch das WM-Limit zum zweiten Mal in Folge deutlich.
„Für uns war es heute ein grandioser Wettkampf, es hat einfach alles perfekt gepasst. Für uns war es heuer erst der zweite gemeinsame Bewerb und wir haben in dieser Woche erst zweimal zusammen trainiert. Da ich fast das ganze Jahr in Amerika lebe, ist das nicht immer einfach. Aber wir verstehen uns einfach, die notwendige Harmonie ist vorhanden und wir performen aktuell auf einem sehr hohen Level“, erklärte Hart nach dem Wettkampf. Sein Teamkollege Schaller ergänzte: „Der Wettkampf war für uns in Hinblick auf die nächsten Bewerbe sehr wichtig. Die Leistung in Budapest war schon richtig gut, heute haben wir noch einen draufgesetzt. Da kommt Freude auf. Unser Ziel ist es, dass wir bei der WM in die Top-12 kommen. Mit dieser Leistung ist das realistisch, auch wenn dort strenger benotet wird.“
Neben der Weltmeisterschaft in Japan, wo die ersten Olympia-Tickets vergeben werden, wollen die beiden Synchronspringer auch bei den Europaspielen in Krakau, die gleichzeitig auch als Europameisterschaft gewertet werden, für den nächsten großen Sprung sorgen. Hart/Schaller wollen zusammen noch viel erreichen und gehen ihren Weg konsequent, seit nunmehr fast 10 Jahren, konsequent: „Früher wusste ich nicht, dass Wasserspringen eine eigene Sportart ist. Ich dachte, damit kann man nur im Freibad cool sein. Und irgendwie sind wir dann gemeinsam beim gleichen Verein gelandet. Und dann ist irgendwann eines zum anderen gekommen. Wir verstehen uns einfach gut und brauchen wenig Zeit, um uns aufeinander abzustimmen – das ist ein großer Vorteil.“ Ähnlich sieht es Hart: „Wasserspringen ist ein Lebensgefühlt. Die Akrobatik, das Adrenalin und das Ausloten der Grenzen fasziniert und pusht mich. Es ist einfach mein Ding, ich will noch viele schöne Momente erleben.“
Apropos erleben: Nach der Siegerehrung tauchte das Duo ihre Medaillen in das Becken – ein Ritual, das bei Wasserspringern üblich ist. Es ist nach dem eigenen Eintauchen ins Wasser und einer guten Leistungen der sinnbildliche Abschluss eines erfolgreichen Bewerbs. Man will somit die guten Erinnerungen und das positive Gefühl quasi auf das glänzende Edelmetall übertragen.
Bei den 1-Meter- und 3-Meter-Bewerben der Wasserspringer:innen gab es die erwarteten Favoritensiege. Top-Talent Cara Albiez gewann den 3-Meter-Bewerb mit 232,95 Punkten souverän vor Anna Bursac (165,95) und Isotta Ghetti (160,05) und sicherte ihren nächsten Staatsmeistertitel.
„Ich bin richtig happy und mit meiner Leistung sehr zufrieden. Ich springe immer sehr gerne hier. Es gibt in der Auster immer eine tolle Kulisse und den Charme der Veranstaltung mag ich. Ich konnte viele Dinge aus dem Training im Wettkampf umsetzten, daher kann ich mich heute nur über meine Performance und den Titel freuen“, strahlte Albiez nach ihrem souveränen Sieg.
Aber auch bei den Herren setzte sich Lokalmatador Dariush Lotfi im 1-Meter-Bewerb trotz einer Handgelenksverletzung mit 340,35 Punkten knapp vor Anton Knoll (335,65) durch. Nico Schaller, der zuvor mit Alex Hart beim 3-Meter-Synchronbewerb einen neuen österreichischen Rekord aufstellen konnte, komplettierte als Dritter das Siegerpodest. „Ich bin erleichtert, dass ich den Titel verteidigen konnte. Anton hat heute sehr gut abgeliefert und es war bis zum Schluss spannend. Mit meiner Leistung bin ich heute nicht ganz zufrieden, aber ich habe das Beste aus meiner Situation gemacht“, erklärte Lotfi, der bei den Sport Austria Finals nur an diesem Bewerb teilgenommen hat.
Teamkollege Anton Knoll bilanzierte hingegen äußerst positiv: „Ein super Tag und eine tolle Leistung. Ich bin sehr zufrieden und nehme den zweiten Platz sehr gerne – das Niveau war sehr hoch. Dariush ist unser Einser-König, daher freut es mich, dass ich ihn bis zum Schluss fordern konnte. Meine Stärken liegen ja am Turm, da passt meine Form. In den nächsten Wochen werde ich mir noch den Feinschliff holen und versuchen, die Details auf einem konstanten Niveau in den Wettkampf zu bekommen.“
Same procedure as every year! Zwei intensive Wettkampftage sind im Ballpark Graz bereits wieder Geschichte, 17 spannende Partien absolviert und die Linz Witches & Bandits steuern ihrem dritten Sieg bei den Sport Austria Finals powered by Holding Graz entgegen. Die Oberösterreicher:innen, die das Finals-Triple als großes Ziel ausgegeben haben, sind nach vier gespielten Partien immer noch ungeschlagen und präsentierten sich gewohnt stabil sowie souverän.
„Bis jetzt haben wir unsere Sache sehr gut gemacht. Wir haben von Anfang einen guten Rhythmus gefunden. Die Ausgangssituation ist auch heuer wieder prima, das wollen wir am Samstag gemeinsam zu Ende bringen und uns den dritten Titel hintereinander holen. Es warten aber noch einige schwere Spiele auf uns, aber wir wollen unsere Siegesserie fortsetzten“, gab Gabriele Hardinger von den Linz Witches & Bandits zu Protokoll.
Blickt man auf die Premiere 2021 und die zweite Auflage 2022 zurück sind die Linz Witches & Bandits nach ihren vier Siegen 2023 nunmehr seit unglaublichen 20 Partien in Folge ungeschlagen. Eine Bilanz, die nicht nur zutiefst beeindruckend, sondern einmal mehr große Werbung für den heimischen Slowpitch-Sport ist. Am Samstag wird sich am Finaltag weisen, ob die Titelverteidiger:innen auch 2023 einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg feiern können.
„Gestern mussten wir eine lange Regenpause einlegen, so viel Wasser habe ich bei uns noch nie erlebt. Wir haben heute aber gut aufgeholt und sind jetzt wieder voll im Soll. Im Vergleich zu den letzten Jahren ist das Niveau um einiges besser, das haben die ersten beiden Tage schon gezeigt. Die Linzer:innen sind wieder das dominante Team, das war so zu erwarten“, erklärte Organisator Stefan Vielhaber von den Dirty Sox Graz und blickte noch auf seine Mannschaft: „Wir sind nicht mit allzu großen Erwartungen in den Wettbewerb gegangen. Wir spielen erst seit heuer Slowpitch, von daher fehlen uns noch die Erfahrungswerte. Wir haben in einigen Spielen gut mitgehalten, aber am Ende doch verloren. Fünf Niederlagen sind bitter, aber wir haben am letzten Spieltag noch die Chance.“
Nach dem zweiten Wettkampftag führen die Linz Witches & Bandits die Tabelle vor den Kutro Crazy Geese und den Rubberducks Wiener Neustadt, die ex aequo mit Pöstlingberg Ghetto Style auf Rang drei liegen, an. Der Titel wird dann im direkten Duell zwischen den besten beiden Mannschaften nach dem Grunddurchgang vergeben.
Beim Floorball-Comeback in der Bluebox ging am Donnerstag die Entscheidung des Österreichischen Floorball Verbandes über die Bühne. In einem unterhaltsamen Endspiel setzte sich der FBC Dragons im eigens für die Sport Austria Finals powered by Holding Graz initiierten Mixed-Bewerb am Ende gegen die Hot Shots Innsbruck klar mit 7:2 durch und feierte einen emotionalen Sieg.
„Ich bin überwältigt. Es war von unserer Mannschaft heute eine großartige Vorstellung. Auch wenn das Final-Ergebnis sehr klar aussieht, war es eine hochklassige Partie. Ich bin sehr stolz, dass ich mit ein paar guten Saves heute meinen Teil beitragen konnte. Es ist gerade ein richtig schönes Gefühl und genau diese Emotionen machen den Sport so speziell. Wir haben in unserem Team einen unglaublich guten Spirit, einfach ein großartiges familiäres Verhältnis“, freute sich der Kapitän der Dragons, Marco Rottensteiner, über den Sieg.
Pech hatte jedoch seine Teamkollegin Anna Steinbichler, die das Finale aufgrund einer im Halbfinale erlittenen Knieverletzung leider verpasste: „Das war natürlich sehr schade. Aber die Außenperspektive ist immer spannend. Man fiebert komplett mit, feuert die Mannschaft an und unterstützt sie, so gut es geht. Wir sind ein super Team, das sieht man an allen Ecken, auch abseits des Platzes. Man merkt, dass viele unserer Spieler auch Nachwuchsmannschaften trainieren. Das zeichnet uns aus, wir leben einfach alle für den Sport und die Werte unseres Vereins. Daher ist dieser Sieg bei unserer Premiere umso schöner.“
Großartige Plattform
Die Sport Austria Finals powered by Holding Graz ohne einen Floorball-Bewerb? Unverstellbar! Bereits zum dritten Mal präsentierte sich der Österreichische Floorball Verbandes im Herzen der Steiermark. Wenig verwunderlich, dass auch das erste Fazit erneut mehr als positiv ausfällt. „Es war ein gelungener Tag heute. Wir haben für die Sport Austria Finals im letzten Jahr einen Mixed-Bewerb ins Leben gerufen. Das hat sich definitiv bezahlt gemacht. Durch die neue Konstellation wurde auch das Niveau der Damen gehoben. Wenn man gemeinsam etwas macht, steigt auch die gegenseitige Akzeptanz. Für uns sind die Finals zu einem wichtigen Event im Jahr geworden. Speziell was medial passiert ist – wir haben einige Shootings und Bewegtbildaufnahmen gehabt und waren in vielen verschiedenen Medien prominent vertreten – ist einfach cool und hilft uns in der Zukunft. Wir können erneut eine sehr positive Bilanz ziehen und freuen uns schon auf den Location-Wechsel nach Innsbruck im kommenden Jahr“, berichtete Gerold Rachlinger, Generalsekretär des Österreichischen Floorball Verbandes.
Fulminante Aufholjagd
Der Mut zum Risiko wurde letztendlich doch noch belohnt. Nach einem klaren 0:3-Rückstand kämpften sich die Spieler:innen von TVZ Wikings gegen den UHC Linz noch ins Spiel zurück, übernahmen zunehmend das Kommando und schafften doch noch den verdienten Ausgleich. In der nervenaufreibenden Schlussphase erzwangen die Salzburger:innen ihr Glück, erzielten den Siegestreffer und holten somit Platz 3. Die Schlussoffensive der Oberösterreicher:innen, die einen großen kräftezerrenden Aufwand betrieben, blieb an diesem Tag aber unbelohnt. „Es war unglaublich knapp heute. Wir haben sehr gut begonnen und uns eine komfortable Führung erspielt. Leider konnten wir das hohe Tempo nicht halten. Wir waren personell heute eher knapp aufgestellt, daher haben uns in der Schlussphase etwas die Kräfte verlassen. Schade, aber so ist das im Sport. Wir haben unsere Teilnahme trotzdem genossen. Es ist immer toll im Rahmen so einer Veranstaltung den Saisonausklang zu bestreiten“, berichtete Olga Rüffler vom UHC Linz Mixed-Team.
Vom 26. bis 30. April 2023 findet in Frederikshavn (DEN) die U19-Floorball-Weltmeisterschaft statt. Österreich trifft dabei in der Vorrunde auf Estland, Gastgeber Dänemark und die USA und hat sich große Ziele gesetzt. „Bei dieser Weltmeisterschaft müssen wir mindestens 2 Spiele gewinnen, um den Weltranglistenplatz zu halten. In unserer Gruppe sind Estland und Dänemark klar unsere stärksten Konkurrenten“, erklärt Trainer Roland Fust und ergänzt: „Wir wollen in Dänemark möglichst viele Spiele gewinnen.“
Sogar von der direkten Qualifikation für die nächste Weltmeisterschaft in der Schweiz darf geträumt werden. Das Mindset des österreichischen Nachwuchses hat sich unter Fust geändert. „Wir wollen nicht mehr der Underdog sein, der sich nur hinten reinstellt und wartet, was passiert. Wir wollen frisch und offensiv auftreten und auf lange Zeit im Konzert der Top-10 mitspielen.“
Österreichs U19-Nationalteam im Floorball gelang im Jänner im Zuge der Weltmeisterschaftsqualifikation in Salzburg mit Siegen über Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden bereits am dritten Turniertag die angepeilte Qualifikation für die Weltmeisterschaft in Dänemark. Das Team von Roland Fust konnte vor allem durch Teamgeist und gelungenes Pressing die Mitkonkurrenten in clever Schach halten.
„Das war generell ein ganz wichtiges Zeichen – nicht nur in Österreich, sondern auf internationaler Ebene. Die anderen Nationen sollen mitbekommen, dass bei uns etwas entsteht und wir mitspielen können. Beim Qualifikationsturnier haben wir das schon sehr gut gemacht, auch wenn wir noch sehr viel Luft nach oben haben. Wir haben eine sehr junge Mannschaft, aber die harte Arbeit trägt bereits Früchte. Wir sind zu einem eingeschworenen Team geworden“, berichtet der 16-jährige Paul Steinbichler.
Minigolf ist Familiensache, zumindest im Hause Gobetz. Die Faszination hat Christian Gobetz, Präsident des Österreichischen Minigolfverbandes, bereits in Kindestagen von seinem Vater mitbekommen. Diese Leidenschaft und die Passion, etwas Langfristiges aufzubauen, treiben den Steirer seit vielen Jahren an. Bei seinem Heimatverein BGC Lipizzanerheimat in Voitsberg hat er mit seinem Team im letzten Jahrzehnt ein Vorzeigeprojekt geschaffen, das als internationale Benchmark gilt.
Spielt man auf der Bahnen- und Minigolfanlage Voitsberg, so genießt man nicht nur diese besondere Sportart, sondern auch einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt Voitsberg und die Burgruine Obervoitsberg. 2014 wurde die Anlage fertiggestellt und lässt seitdem viele Minigolf-Herzen höherschlagen. Neben einer schwedischen Filzgolfanlage gibt es zudem noch das typische Miniaturgolf mit Faserzementplatten. 2018 wurde die moderne und in ihrer Art einzigartige Indoor-Halle mit einer Größe von rund 400 Quadratmetern und 18 Miniaturgolfbahnen eröffnet. Spätestens seit diesem Zeitpunkt dreht sich die rot-weiß-rote Minigolfwelt im Spitzensportbereich um die knapp 10.000 Einwohner:innen umfassende Stadtgemeinde in der Region Graz.
„Voitsberg ist im Minigolf aktuell das Nonplusultra in Österreich. Wir haben uns in den letzten Jahren zu einem Leistungszentrum entwickelt, halten sehr viele Kaderkurse bei uns ab und haben mit den drei Anlagen einen idealen Rahmen geschaffen. 2022 konnten wir fünf Großveranstaltungen bei uns austragen, darunter die Europameisterschaft in der Allgemeinen Klasse – das kann sich definitiv sehen lassen“, erklärt Gobetz voller Stolz.
In dieselbe Kerbe schlägt auch seine 18-jährige Tochter Alina: „Die Möglichkeiten, die wir hier in Voitsberg haben, sind unglaublich. Wir sind dafür sehr dankbar und wissen es zu schätzen. Es macht einfach einen großen Unterschied, ob man nur im Sommer oder das ganze Jahr über professionell trainieren kann. Minigolf ist mittlerweile eine eigene Wissenschaft, da hilft jeder Trainingsblock. Nur so kommt man weiter.“
Die beeindruckende Infrastruktur ist aber nicht nur ein Segen für die 45 Vereinsmitglieder in Voitsberg, sondern auch für die gesamte Region. Im Schnitt besuchen im Jahr knapp 3.500 begeisterte Personen die Minigolf-Metropole, darunter viele Spitzen- und zahlreiche Freizeitsportler:innen. „Für unsere Region ist der Minigolf-Sport ein essenzieller Faktor und genießt einen sehr hohen Stellenwert. Wir sind mit unserer Anlage in alle Drucksorten und Online-Aktivitäten des Tourismusverbandes konsequent eingebunden, mit dem wir seit letzter Saison eine starke Partnerschaft pflegen. In unserer Region gab es 2022 in etwa 4.000 Nächtigungen. Ein beträchtlicher Anteil resultierte von den Teilnehmer:innen unserer Veranstaltungen. Diesen Weg und die enge Verbindung wollen wir natürlich intensivieren und ausbauen. Es ist eine Win-Win-Situation“, erklärt der Obmann des BGC Lipizzanerheimat in Voitsberg.
Weltmeisterschaft als mögliche Initialzündung
Aber damit nicht genug, denn der passionierte Minigolfspieler will sich nicht auf der Vergangenheit ausruhen, agiert vielmehr mit Weitblick und will seinen Sport immer auf die nächste Stufe heben: „Unser Plan ist es, dass wir 2025 den Zuschlag für die Weltmeisterschaft bekommen. Das wäre ein wichtiger Schritt in Voitsberg, aber vor allem ein kräftiges Signal für den heimischen Minigolfsport. Auch die Region würde in vielen Bereichen profitieren. Die Zusage für die Austragung der Österreichischen Staatsmeisterschaften in der Allgemeinen Klasse sowie den Jugend-Bereich haben wir für dasselbe Jahr schon. Es würde sicherlich eine intensive Zeit auf uns warten, aber den Aufwand nehmen wir gerne in Kauf.“
Die Suche nach der perfekten Linie
Die erstmalige Teilnahme an den Sport Austria Finals powered by Holding Graz war für den Österreichischen Minigolfverband im letzten Jahr auf allen Linien ein voller Erfolg. Die positiven Emotionen und die Tüftelei nach dem idealen Schlag haben sich bei Teilnehmenden und Besuchenden in den Köpfen festgesetzt. Die Vorfreude auf die Finals 2023 und also die Titelentscheidungen am Karmeliterplatz im Herzen der Stadt ist groß.
„Die Sport Austria Finals sind nicht nur für unseren Verein aus Voitsberg, sondern auch den ganzen Verband eine super Plattform, wo wir Minigolf professionell präsentieren können. Unsere Premiere im letzten Jahr war das beste Event, das wir seit Langem in Österreich gehabt haben. Wir waren sehr zufrieden und echt überrascht, wie viele Menschen sich unseren Mixed-Bewerb angeschaut haben. Die Anschaffung einer mobilen Anlage mit 18 Bahnen hat sich definitiv rentiert. Die Finals werden zukünftig einen Fixpunkt in unserer Jahresplanung einnehmen, sie haben eine essenzielle Bedeutung für uns. Dadurch wollen wir mehr Leute ansprechen und zum Minigolf-Sport bringen“, so Gobetz. 2023 werden bei dem Multisport-Event in Graz wieder 20 Teams, darunter der Großteil der Kaderspieler:innen, um die perfekte Linie und den begehrten Mixed-Titel kämpfen.
Minigolf ist den meisten Menschen wohl eher als Urlaubsbeschäftigung bekannt und bekommt oftmals nicht den Stellenwert, den es verdient hat. Bei Thomas Lottermoser (ASKÖ Minigolfclub Bischofshofen) ist das anders. Der Salzburger steht seit seiner Kindheit voll hinter der Sportart, die für ihn seit vielen Jahren die große Leidenschaft bedeutet.
„Dass ich irgendwann beim Minigolf lande, war irgendwie naheliegend und absehbar. Mein Papa war eines der Gründungsmitglieder in Bischofshofen. Seit meinem fünften Lebensjahr war ich mit einem kleinen Schläger auf der Anlage unterwegs und habe meine ersten Erfahrungen gesammelt. Naja, und jetzt begleitet mich Minigolf seit vielen Jahren – ich möchte keinen Tag missen“, blickt Lottermoser auf seinen Start zurück. Während der 24-Jährige sich normalerweise im Sport gerne im direkten Vergleich misst, ist das beim Minigolf anders: Mit Ruhe und Konzentration werden die einzelnen Bahnen in Angriff genommen – eine Balance, die für den Erfolg unabdingbar ist.
Im Minigolf gibt es verschiedene Systeme, die zum Einsatz kommen: Eine Anlage umfasst immer 18 Bahnen und kann entweder auf Filz, Beton oder Eternit gebaut sein. Die Länge der Bahnen ist genormt, aber die Hindernisse, die ebenfalls einer Norm entsprechen müssen, können oftmals variabel eingesetzt werden. „Ich finde meine Sportart wirklich faszinierend. Das Tüfteln an der besten Linie und mein großer Ehrgeiz sind in diesem Fall eine perfekte Kombination. In meinem Sortiment habe ich knapp 300 verschiedene Bälle, die je nach Bahn zum Einsatz kommen. Man tastet sich im Training heran, sammelt Erfahrungswerte und entscheidet dann aus dem Bauch heraus. Egal welches Setup es am Ende des Tags wird, es gibt in diesem Sport immer etwas Besseres. Wir wollen Nahe an die Perfektion kommen, von dem sind wir getrieben“, erklärt Lottermoser, der nebenbei mit den Lehramtstudien Geschichte und Sport an seiner akademischen Laufbahn feilt.
Platz 3 im Europacup
„Minigolf ist ganz nett und schön, spiele ich aber nur im Urlaub!“ Mit solchen Aussagen sind die Minigolf-Sportler:innen im Alltag oftmals konfrontiert, was ihrer Freude am Sport aber keinen Abbruch tut. Lottermoser versäumt keine Chance, um für seinen Sport Werbung zu machen. Und die braucht es auch, um in den nächsten Jahren das Image der „Urlaubsbeschäftigung“ ein für alle Mal loszuwerden. Die Verantwortlichen des Österreichischen Minigolf Sport Verband zeigen seit Jahren starke Bemühungen, um im Vereinssport mehr Breite zu bekommen – somit soll die Grundlage für den Spitzensport neu gelegt werden. In Salzburg sind die professionellen Möglichkeiten allerdings noch beschränkt, Vereine zum Ausüben von Minigolf leider Mangelware. Für Lottermoser ist es mehr als ein Hobby und jeder einzelne Bewerb habe sich rückblickend gesehen ausgezahlt. Im Vergleich zu Schweden oder Deutschland herrsche allerdings aktuell eine kleine Flaute.
„2018 sind wir im Europacup mit Bischofshofen in Porto sensationell Dritter geworden. Neben den jeweiligen Staatsmeistern, darf auch der Titelverteidiger antreten – somit waren 2 schwedische und eine deutsche Mannschaft dabei. Normalerweise können wir die nicht schlagen, aber wir haben es dann geschafft. Das gab es aus österreichischer Sicht lange nicht mehr. Es war echt überraschend, aber ein cooles Erlebnis. Das war definitiv mein schönster und emotionalster Minigolf-Moment“, gibt der Salzburger, der als naturverbundener Mensch gilt und in seiner Freizeit gerne am Hochkönig seinen Kopf freibekommt, zu Protokoll.
Während im Sommer die Trainingsmöglichkeiten in Bischofshofen sehr gut sind, ist das im Winter eher schwierig – lediglich in der Stadt Salzburg gibt es eine Indoor-Anlage. Aufgrund der längeren Fahrzeiten und der zusätzlichen Kosten sind Minigolfbesuche in Salzburg aber eher selten. Somit kanalisiert sich der Trainingsbetrieb für den 24-Jährigen hauptsächlich auf die warmen Jahreszeiten.
„Ich will Weltmeister werden“
Lottermoser hat ein selbstsicheres und selbstbewusstes Auftreten, das sich auch bei seiner persönlichen Zielsetzung zeigt: „Ich will Weltmeister werden. Das habe ich seit meiner Kindheit im Kopf. Aktuell bin ich da aber noch ein großes Stück weg. In der Jugend war ich schon einmal näher dran. Aber ich bin der Überzeugung, dass man große Ziele braucht, damit man unterm Strich auch etwas Großes erreichen kann.“
Vorerst geht es einmal um den österreichischen Meistertitel. 2023 will der Salzburger erstmals an den Sport Austria Finals powered by Holding Graz teilnehmen, nachdem er sich im letzten Jahr kurzfristig für die Zuschauerrolle entschieden hatte.
„Wir haben einen Tag davor das Bundesligafinale in Voitsberg gehabt, welches wir im letzten Moment noch verloren haben. Das war extrem bitter. Ich war aber am Karmeliterplatz live dabei und habe mir bei unserer Premiere einen guten Eindruck verschaffen können. Mit der mobilen Anlage war das wirklich beeindruckend. Es war kompakt und mit den kürzeren Bahnen war es für alle eine spannende Alternative und in gewisser Weise für viele Spieler:innen Neuland. Man darf sich keine Fehler erlauben – Konzentration und Präzision ist gefragt“, erklärt der 24-Jährige, der bei der letzten Auflage des Multisport-Events in Graz 2023 hoch hinaus möchte.
Barbara Teuschler ist seit Jahren sportlich höchst erfolgreich unterwegs – und das in einer absoluten Männerdomäne. Als Schachspielerin legt sie ihre Strategie gerne aggressiv an und gilt in der Szene am Brett als sehr angriffslustig. Aber der Schachsport ist nicht die einzige wichtige Lebenssäule der Grazerin. Als Mutter zweier Kinder gibt die 38-Jährige auch zu Hause die entscheidenden Züge vor und arbeitet nebenbei noch 20 Stunden an der FH in der Lohnverrechnung. Teuschler jongliert seit Jahren mit vielen unterschiedlichen Bällen, und das mit Bravour.
Im Vergleich zu vielen anderen Spielerinnen hat sie einen etwas anderen Weg eingeschlagen. Mit 20 Jahren war die passionierte Schachspielerin in einem Lokal, der Besuch sollte ihr Sportleben in einer positiven Art und Weise verändern. „Da habe ich in einem Grazer Lokal einfach einmal bei einer Partie zugeschaut und wurde dann gefragt, ob ich mitspielen will. Ich war sofort gefesselt und fasziniert. Kurz darauf bin ich dann zu meinem ersten Vereinsabend gekommen. So bin ich da hineingerutscht und bis heute dabeigeblieben“, blickt Teuschler an ihre späten Anfänge zurück und ergänzt. „Die vielen Erfolge, die gleich am Beginn da waren, haben mir natürlich gutgetan und einen wichtigen Beitrag geleistet. Das Schöne ist, dass man nie auslernt, egal auf welchem Level man spielt. Das fasziniert mich. Man kann Schach immer spielen und die Voraussetzungen am Brett sind immer gleich. Das ist der große Vorteil unseres Sports.“
Während viele Spielerinnen im Laufe der Pubertät die Segel streichen, oder nach einer Familiengründung nicht mehr den Biss für eine Comeback-Tour haben, gelang der Steirerin der „Wiedereinstieg“ nach dem zweiten Kind in einer beeindruckenden Manier: „2014 bin ich zur Staatsmeisterschaft gefahren, ohne ein Jahr davor auch nur eine Partie gespielt zu haben. Meine Tochter war da gerade elf Monate alt, mein Sohn knapp 2 Jahre. Ich habe einfach drauf losgespielt. So ein Comeback bliebt natürlich hängen. Es war zweifelsohne für mich der emotionalste und schönste Schachmoment meiner Karriere“, gerät Teuschler nach dem ungeplanten Staatsmeistertitel ins Schwärmen und zeigt ihre emotionale Seite. Während die 38-Jähriger vor vielen Jahren noch das Schnell- und Blitzschach bevorzugte, hat es das Standardschach mittlerweile auf die gleiche Stufe geschafft.
Auch wenn aktuell nur ein Training und die eine oder andere Online-Partie in einer vollgepackten Woche drinnen ist, brennt die Grazerin für ihren Sport. „Ich liebe Schach. Wenn man sich das Spiel genauer anschaut, bin ich eher bei der Eröffnung und dem Mittelspiel zu Hause. Ich mag es, wenn es taktisch und kniffelig wird. In diesen beiden Phasen kann ich meine Kreativität ausleben und meine Ideen gut umsetzen. Das Endspiel ist nicht so meines, da muss man viel auswendig lernen und ein kleiner Streber sein“, schmunzelt Teuschler, die sich auch in den nächsten Jahren noch verbessern und weiterentwickeln möchte – unabhängig von Platzierungen und ELO-Zahlen.
Ihre bislang längste Partie dauert knapp über 5 Stunden. „Es macht einen mental müde und es ist sehr anstrengend. Die Konzentration über so einen langen Zeitraum zu halten, ist nicht einfach. Dann kommt noch der Zeitdruck dazu. Das stresst einen und man ist am Ende komplett ausgelaugt. Im Endeffekt kann man nur hoffen, dass man gewinnt. Dann ist das Gefühl super. Wenn man verliert, ist es doppelt bitter!“
Mental herausfordernd
Abgesehen davon sind Geduld, Ausdauer und Konzentrationfür Teuschler die Grundvoraussetzungen für den Schachsport. „Wenn jemand mental zu schwach ist, wird er dennoch die Partien verlieren. Man muss es mögen und es muss Spaß machen“, daher hat sie auch bei ihren beiden Kindern nach einigen „Annäherungsversuchen“ an den Schachsport die Hoffnung – zumindest einstweilen – aufgegeben. Aber wer weiß? Manche Karrieren beginnen ja erst mit 20 Jahren. Dafür ist die 38-Jährige vor einigen Monaten auch beim Tischtennis eingestiegen. Ihr Sohn gilt als großes Talent und ist in seiner Altersstufe bereits sehr erfolgreich. „Ich habe mich da mitreißen lassen und spiele jetzt viel mit meinem Sohn. Da packt mich dann der Ehrgeiz und ich möchte mit ihm mitspielen können. Leider habe ich kaum eine Chance, aber es macht Spaß und wir verbringen dadurch auch viel Zeit miteinander“, erklärt das heimische Schach-Ass. Wir werden sehen, ob sie ihren Sprössling beim Tischtennis mit viel taktischen Raffinessen doch irgendwann auch „Schachmatt“ setzen wird.
Die Sport Austria Finals powered by Holding Graz gehen 2023 in ihre bereits dritte Runde. Austragungsort ist von 7. bis 11. Juni noch einmal Graz, das bereit ist für ein Sportfest der Extraklasse. Die mehr als 6.500 Athlet:innen aus 28 Verbänden dürfen sich auf noch mehr Service und Sichtbarmachung, die Zuschauer:innen auf neue Sportarten und Disziplinen, Mitmach-Stationen und ein buntes Rahmenprogramm am Karmeliterplatz freuen. Anders gesagt: Die steirische Landeshauptstadt verwandelt sich noch einmal in den größten Sportplatz Österreichs!
Vom 7. bis zum 11. Juni 2023 werden bei den Sport Austria Finals in Graz und Umgebung wieder die höchsten Sport-Titel des Landes vergeben: die Medaillen für die Österreichischen Staatsmeister:innen. Mehr als 6.500 Athlet:innen aus 28 Verbänden und 37 Sportarten reisen in die Steiermark, um an 19 Sportstätten ihre Besten zu ermitteln.
Zentraler Knotenpunkt für Teilnehmer:innen und Fans ist wie schon im Vorjahr der Karmeliterplatz, wo im und um den Finals Dome neben der Eröffnung am Mittwoch vor allem sportliche Entscheidungen, die abendlichen Sieger:innenehrungen, Public-Viewings, Mitmach-Stationen und ein vielfältiges Rahmenprogramm im Fokus stehen.
„Im ersten Jahr waren die Sport Austria Finals der Re-Start des Sports, im Vorjahr haben wir in Graz das Comeback der Normalität erlebt und heuer rechnen wir mit einem stimmungsgeladenen Sportfest, das in allen Bereichen wächst. Wir haben 37 Sportarten im Programm, so viele wie nie zuvor. Die Finals zeigen ganz Österreich das Spektrum unseres Spitzensports und können viele Menschen animieren, selbst Sport auszuüben. Danke an die Stadt Graz, das Land Steiermark und den Bund für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung dieser einzigartigen Veranstaltung“, erklärt Sport Austria-Präsident Hans Niessl im Rahmen der Kick-off-Pressekonferenz im Raiffeisen Sportpark.
Mit Taekwondo, Schwimmen, Tischfußball, Inline-Hockey und Rollstuhlrugby sind fünf neue Sportarten im Programm. Fechten, Karate und Schach sind nach der Premiere 2021 wieder dabei. Die Sportstätten erstrecken sich vom Schloßberg bis zum ASKÖ-Sportcenter Eggenberg, von Stattegg bis Straßgang, von der Innenstadt bis nach Weinzödl. Der Eintritt ist an allen Sportstätten und für alle Zuschauer:innen frei.
„Die ganze Stadt als Sport-Arena: Die Sport Austria Finals haben in den letzten beiden Jahren gezeigt, welche Kraft und Energie vom Sport ausgeht. Als Grazer Sportstadtrat freue ich mich, dass wir auch noch ein drittes Jahr Austragungsort dieses einzigartigen Veranstaltungsformats sein dürfen. Es wird das erste Jahr ohne Planungsunsicherheiten und Einschränkungen sein. 2023 wollen wir deshalb neben den sportlichen Höchstleistungen auch das Miteinander mehr in den Mittelpunkt stellen und die Grazer:innen noch stärker einbinden. Gemeinsam wollen wir zum Abschluss unserer Austragungsrolle ein großartiges Fest ganz im Zeichen des Sports feiern“, sagt Sportstadtrat Kurt Hohensinner.
Der Finals-Hattrick begeistert auch Sportlandesrätin Juliane Bogner-Strauß: „Mit den Sports Austria Finals rückt Graz und die Steiermark nun schon zum dritten Mal in den Mittelpunkt des heimischen Sports. Nicht nur die Dichte an großartigen Leistungen machen die Finals so besonders, sondern auch die Breite des Angebotes. Es ist nicht nur für jede und jeden etwas dabei, sondern spiegelt auch die geballte Power des heimischen Sportgeschehens kompakt wider.“
Marina Tabakovic (Tischfußball): „Österreich ist vielleicht ein kleines Sportland, aber im Tischfußball sind wir ganz groß. Auch im internationalen Vergleich mit Medaillen bei Weltmeisterschaften und Champions Legaue-Erfolgen. Mit unserer Finals-Teilnahme wollen wir den Sport bekannter machen und in die Breite bringen. Und aus Vereinssicht ist natürlich der Titel unser Ziel!“
Sabrina Geier (Inline-Hockey): „Graz ist eine Eishockey-Stadt, deshalb hoffen wir, dass wir viele Eishockey-Fans bei unserer Finals-Premiere begrüßen dürfen. Inline-Hockey ist sehr schnell, die Matches werden mit viel Elan und Einsatz gespielt. Wir stehen als Sportart zwar noch am Anfang, aber ich bin überzeugt, dass es vielen Menschen gefallen und die Begeisterung vom Spielfeld auf die Ränge übergehen wird.“
Benny Wizani (Trampolin): „Die Sport Austria Finals bieten einerseits eine unglaubliche Vielfalt und andererseits ein professionelles Gesamtbild. Für den Sport in Österreich ist es ein großer Fortschritt, ein Multisport-Event zu haben, bei dem auch kleinere Sportarten in den Mittelpunkt gerückt werden. Vorbeischauen zahlt sich jedenfalls aus, denn wir sind im Trampolinspringen bei den Männern richtig gut aufgestellt und bei den Mädels kommt auch einiges nach.“
Marco Masser (Kickboxen): „Ich konnte im letzten Jahr den Titel gewinnen, habe im Finale meinen kleinen Bruder besiegt. Das hat richtig Spaß gemacht! Wir stecken mitten in der Vorbereitung für die Finals 2023 und hoffen, dass es eine Final-Neuauflage gibt. Insgesamt ist es für unseren Sport eine Riesenchance, uns zu präsentieren.“
Neben neuen Sportarten wurde am Donnerstag mit Decathlon auch ein neuer Premium-Partner für die Sport Austria Finals 2023 und darüber hinaus präsentiert. Ausschlaggebend war die Sport-Vielfalt im Finals-Programm, für den Sportartikelhersteller mit mehr als 35.000 Produkten für 70 Sportarten im Sortiment ein „perfect match“ und das erste Sport-Sponsoring in Österreich.
„Unser Motto lautet: Dein Sport ist unser Sport! Wir möchten so vielen Menschen wie möglich den Sport zugänglich machen und sie dafür begeistern, das ist Teil unserer Unternehmensphilosophie. Die Sport Austria Finals bieten für Decathlon Österreich eine ideale Plattform, um diesem Ziel Schritt für Schritt näher zu kommen – und mit Sport Austria als Interessensvertretung des organisierten Sports haben wir ein Gegenüber, das hier ebenfalls sehr aktiv ist“, meint Gábor Pósfai, CEO von Decathlon Österreich.
Neben der gemeinsamen Aktivierung und Werbepräsenz an den Sportstätten und auf den digitalen Kanälen der Sport Austria Finals stattet Decathlon auch die Volunteers des Multisport-Events für den Einsatz aus.
„Es freut uns sehr, dass wir Decathlon für eine Partnerschaft begeistern konnten. Die Finals sind einzigartig in Österreich, wir bauen den Sportler:innen, Vereinen und Verbänden in Graz, im Fernsehen und digital eine Bühne, die sie sich mit ihren Leistungen mehr als verdienen. Die Begeisterung rund um die Finals wollen wir gemeinsam mit Decathlon ausbauen, um die sportliche ‚Fanszination‘ weiter zu verstärken und die Freude am Sport noch mehr in den Mittelpunkt zu rücken“, so Sport Austria-Geschäftsführer Gerd Bischofter.
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